Sie kommen öfter von einem Meeting mit Dutzenden von Visitenkarten nach Hause und ärgern sich jedesmal über das mühsame Abtippen der Kontaktdaten für Ihre Adressdatei? In Zukunft könnte Ihnen der Kensingston Pocketscan diese Arbeit abnehmen. Der Scanner kann nämlich so kalibriert werden, dass er automatisch Visitenkarten einliest und die Daten an die gängigen Büro-Programme zur Adressverwaltung wie Excel, Outlook oder Outlook Express überträgt. Das Gerät ist darüber hinaus vielsprachig (deutsch, englisch, französisch, spanisch, italienisch, holländisch), so dass Sie für die meisten Geschäftskontakte ausgerüstet sind.
Zur Komfortausstattung des Kensington Pocketscan gehört das beidseitige Scannen der Visitenkarten, die kompakten Maße und die Möglichkeit, (Adress-)Daten auch via Infrarot an Mobiltelefone oder Palms zu schicken; Bluetooth wird leider nicht unterstützt. Um wem sich dies jetzt alles zu glatt anhört: Natürlich ist der Kensington Pocketscan nicht perfekt und produziert die beim Text-Scannen üblichen Lesefehler. Diese lassen sich jedoch manuell korrigieren, bevor die Daten übertragen beziehungsweise in die Adressverwaltung eingetragen werden. Aber ansonsten scheint das praktische Büro-Helferlein ordentlich zu funktionieren, wie man so hört.
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- Erschienen: 21.12.2007 | Ausgabe: 51-52/2007
- Details zum Test
ohne Endnote
„Mit Visitenkarten kommt Pocketscan bis auf kleine Lesefehler klar und ist gut in Outlook integriert, was für den Preis auch zu erwarten ist.“



























