gut (1,8)
4 Tests
04/2006
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- Typ: Rückprojektor
- Bildschirmdiagonale: 56"
- Bildformat: Widescreen 16:9
- HD-Unterstützung: Full … mehr Infos
Heft 3/2006 Einzeltest |
1,5; „Referenzklasse“
Preis/Leistung: „sehr gut“, „Highlight“ „... Er punktet mit einem artefaktfreien, leuchtstarken und farbtreuen Bild; Fensterscheiben werden nicht gespiegelt, der Stromverbrauch ist niedrig...eine echte Bereicherung für den Displaymarkt...“ |
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Heft 3/2006 Einzeltest |
„gut“ (75 von 100 Punkten)
„In Zeiten von flach, flacher, ultraflach wird es der JVC HD-ILA nicht leicht haben, gegen die Plasmas und LCDs dieser Welt zu bestehen. Sein Bild muss sich jedoch keineswegs hinter den Platzhirschen verstecken...“ |
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Heft 5/2006 Einzeltest |
1,5; Referenzklasse
Preis/Leistung: „sehr gut“, „Innovation“ „So viel Bild fürs Geld, das kann kaum einer der anderen TV-Technologien leisten. ... Er punktet mit einem artefaktfreien, leuchtstarken und farbtreuen Bild; Fensterscheiben werden nicht gespiegelt, der Stromverbrauch ist niedrig...“ |
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Heft 5/2006 Einzeltest |
ohne Endnote
„... Auch Heimkino-Freaks, die sich nicht mit einem Beamer anfreunden, dürften von der Bildqualität und dem problemlosen Handling beeindruckt sein.“ |
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Zauberkasten Heimkino 5/2006 - Pixeln verwendet. Angesichts der Tatsache, dass höher auflösende Bauteile längst verfügbar sind und ein 1080er-Gerät für deutlich mehr Furore gesorgt hätte, sind einige Cineasten darüber sehr verwundert. Wahrscheinlich ist, dass JVC schlicht und einfach den nur knapp gefüllten deutschen Geldbeuteln Rechnung trägt und daher die preiswertere Bauart bevorzugt wurde. Da eine noch höhere Auflösung nur bei der Zuspielung von nativen HD-Quellen einen Nutzen bringt – und darauf müssen wir ja ohnehin
Zauberkasten HiFi Test 3/2006 - Wer glaubt, den Markt für Fernseher mit Bilddiagonalen deutlich jenseits von einem Meter würden Plasmas und DLP- bzw. LCD-Rückpros unter sich ausmachen, hat sich getäuscht. Mit der HD-ILA-Technologie stellt JVC nun auch hierzulande einen Teilnehmer am Wettrüsten der Bildschirmgrößen vor, der die anderen das Fürchten lehren könnte. Zurzeit sind für Deutschland zwei Modelle vorgesehen, der getestete HD-56ZR7 sowie der noch größere HD-70ZR7 mit sogar 178 Zentimetern Bilddiagonale. Das Gehäuse der
Tests zu ähnlichen Produkten: JVC HD-56ZR7U / HD-70ZR7U, Conrac Design Line PROFILE 42 HD, Samsung PS 42 V 6 S, Thomson 42PB 130S5, NEC TV T1000, Hyundai Digital ImageQuest Vvuon Q 421H, Philips 42PF9830, Toshiba 42 WLT 58, JVC HD-70ZR7U, Philips 26PF5520D.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
willhaben.at
finden.
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Test-Fazit zu JVC HD-56 ZR7U
Vier Zeitschriften untersuchten den Rückprojektor und können ihn aufgrund der guten Testergebnisse empfehlen.
Das beste Ergebnis, das der
JVC HD-56ZR 7U erzielen konnte, ist die
Note 1,5; Referenzklasse, die er von
der Zeitschrift Heimkino
(5/2006) bekam. Außerdem darf sich der JVC HD-56ZR7 U mit den Auszeichnungen „Innovation“ (Heimkino 5/2006) und „Highlight“ (HiFi Test 3/2006)
schmücken. Die Preisleistungsqualität wurde von der
Zeitschrift HiFi Test
(3/2006) mit der Note „sehr gut“ beurteilt.
Die Skala der Qualitätsbewertung des Produkts endet nach
unten mit der Beurteilung „gut“ (75 von 100 Punkten) durch
die Zeitschrift HD+TV
(3/2006).
Für die einen ist er ein "Zauberkasten" (Heimkino 5/2006) für die anderen "ein kleines technisches Wunderwerk" (HD+TV 3/2006). Auf jeden Fall braucht sich der JVC HD-56ZR7U nicht hinter der Konkurrenz, den Plasma-Fernsehern und DLP- bzw. LCD-Rückprogeräten, zu verstecken. Zwar benötigt das Gehäuse in der Tiefe mehr Platz, dafür wird aber durch die neuartige HD-ILA-Technologie der "Filmgenuss nicht durch den Regenbogeneffekt beeinträchtigt, und mit wenig Energieaufwand können überaus leuchtstarke Bilder erzeugt werden", hat Heimkino erkannt - auch der "Fliegengittereffekt" bleibt aus. Grauabstufungen werden sehr gut aufgelöst. Zudem erhalte man "aus jedem Blickwinkel ein gutes Bild" (Heimkino 5/2006). Ein weiterer Vorteil: Fensterscheiben werden auf der matten Frontscheibe nicht gespiegelt. Damit ist das Gerät vor allem für helle Räumlichkeiten ideal. Grundsätzlich ist jedoch die Ausleuchtung an den Randbereichen noch verbesserungswürdig, findet HD+TV (3/2006). Auch ein "allgegenwärtiges Lüftergeräusch" fiel den Testern der Zeitschriften HD+TV (3/2006) und Heimkino (5/2006) auf, das "im Filmbetrieb aber wenig störend" sei (HD+TV). Außerdem benötigt der Fernseher "einige Zeit, um an- und abgeschaltet zu werden" (Heimkino 5/2006), dafür kann man dann aber "ohne Wartezeit zum nächsten Sender" zappen.
"Mit seinem günstigen Preis ist der HD-ILA-Bildschirm eine echte Alternative", findet auch HD+TV (3/2006).



