Jenoptik Jendigital JD 4.1 zx3 Test

(Digitalkamera)
Jendigital JD4.1 zx3

gut (2,1) 1 Test 09/2004

2 Meinungen
(mangelhaft)

PC-WELT
Heft 10/2004
8 Produkte im Test
Note: 2,1

„Die Bilder der Kamera wurden bei Tageslicht zu kontrastreich...“

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Meinungen (2)

Erfahrung mit Digitalkamera Jenoptik JD 4.1 z8 Gay4711 schreibt am :

  (mangelhaft)

Vorteile: Einfache Bedienung, Gute Bildbearbeitungsmöglichkeiten
Nachteile: Bilder unscharf, Bildqualität im Automatikmodus

Auch diese Kamera ist schon ein paar Jahre alt. Jedoch war ich schon nach den ersten 3 Tagen sehr enttäuscht. Die Kamera ist mit 4 Mignonzellen betrieben, ergibt also 6 Volt. Nach bereits 3 Tagen waren diese leer. Insgesamt habe ich ca. 80 Fotos gemacht. Wenn Sie viele Fotos machen wollen müssten Sie den VARTA-Konzern gleich dazu kaufen. Mit Akkus geht die Kamera nur, wenn je Zelle mindestens 1,28 V, also insgesamt 5,12 Volt Spannung vorhanden sind, damit machen Sie dann ca. 30 Fotos. Ein weiterer Mangel ist die Bildschärfe. Die Kamera bekommt das einfach nicht hin.
Fazit: Schrott für viel Geld Antworten

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Erfahrung mit Digitalkamera Pic schreibt am :

  (mangelhaft)

Vorteile: Einfache Bedienung
Geeignet für: Alltäglichen Gebrauch

Die Kamera ist nun schon ein paar Jahre alt und entspricht nicht mehr dem Stand der Technik. Vermutlich interessiert deshalb auch niemand dieser Testbericht. Ich möchte trotzdem meine Meinung über diese Kamera loswerden. Ich bin nachträglich extrem enttäuscht, dass die renommierte Fa. Jenoptik ein so schlechtes Produkt vermarktet hat. Einziger aber größter Kritikpunkt ist der Stromverbrauch. Diese Kamera benötigt geradezu ein Kraftwerk. Handelsübliche hochwertige Akkus versagen frisch geladen bereits nach 2-3 Minuten. Diese Zeit kann sich aber auch verkürzen bei kalter Umgebungstemperatur. Nur mit LR6 Li-Batterien der Fa. Energizer ist diese Kamera überhaupt in der Lage ein paar Minuten durchzuhalten. Es ist absolut unverständlich warum die Ingenieure nur 2 LR6 Batterien/Akkus vorgesehen haben, wenn sie denn schon so ein Hochstromgerät entwickeln. In dem Gehäüse wäre locker Platz für 2Baby oder 4 Mignonzellen gewesen.
Diese Kamera ist absolut unbrauchbar und stellt im Vergleich zu einem herkömmlichen Film-Fotoapparat einen Rückschritt in der technischen Entwicklung dar!
Ich hoffe, dass man bei derzeitigen und künftigen Produkten aus diesen Fehlern gelernt hat.
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