Einschätzung unserer Autoren
HP DeskJet 3325
Nichts für Eilige
In der Minute bringt er es auf acht schwarzweiße oder sechs farbige Seiten. Das monatliche Druckvolumen gibt der Hersteller mit 350 Seiten an.
Damit ist der Deskjet 3325 weder Sprinter noch Marathon-Mann. Für den kleinen Ausdruck zwischendurch reicht er aber vollkommen aus.
HP DeskJet 3325
Darf’s ein wenig mehr sein?
- ein einziger Ein-Ausschaltknopf
- ein USB-Anschluss
- keine gesonderte Papierablage
- keine weiteren Schnittstellen
- keine integrierte Speicherkarte
Spartanisch heißt nicht automatisch schlecht. Das Wenige was vorhanden ist, sollte aber tadellos funktionieren. Liest man sich durch die zahlreichen Kundenbewertungen im Netz, erwachen Zweifel an der ordentlichen Funktionalität.
Eines der häufigsten Probleme scheint der Papiereinzug zu sein. Der benötigt wohl öfter manuelle Unterstützung und mag kein dickes Papier. Auch über eine separate Direkttaste, die den sofortigen Druckabbruch ermöglicht, hätten sich viele Käufer gefreut.
Bleibt als Fazit: Nicht mehr, gut muss es sein.
HP DeskJet 3325
Nur optisch eine graue Maus?
Seine Abmessungen sind bescheiden und Platz sparend. Schnörkel gibt es keine. In hellen Grau- und Blautönen passt er sich unauffällig seiner Umgebung an. Nicht einmal an Ecken und Kanten kann man sich stoßen.
Eine runde Sache, zumal das Design der Druckerleistung entspricht: So alltäglich wie seine Aufgaben, so ist auch sein Arbeitsgewand.
Der Deskjet 3325 ist eben kein Star unter den Tintenstrahlern, sondern ein Handwerker.
HP DeskJet 3325
Was zählt ist Leistung
Seine Anwender loben ihn für sein sauberes, gleichmäßiges Druckbild und die kontrastreichen Farben. Die Auflösung beträgt für Farbdrucke 1200 x 1200 dpi und für Schwarzweiß-Drucke 600 x 600 dpi.
Für Fotodrucke ist die maximale Auflösung zu niedrig. Den alltäglichen Dokumentendruck meistert der Deskjet 3325 aber einwandfrei.
Nicht schön, nicht schnell, aber verlässlich. Was zählt für Wenigdrucker mehr?