
- Typ: Therapieverfahren
1/2006 Einzeltest |
ohne Endnote
„Es gibt bei einigen Erkrankungen Hinweise auf eine therapeutische Wirksamkeit von homotoxikologischen Mitteln. Die Funktion des Knies nach einer Blutung und die des Sprunggelenks nach einer Verstauchung kann sich rascher wieder normalisieren als ohne eine solche Behandlung. Bei Menschen mit chronischem Asthma kann sich der Bedarf an kortisonhaltigen Medikamenten verringern. Die Beschwerden einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung können gelindert werden. Die Gelenkschmerzen bei einer Arthrose können nachlassen. ...“ |
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Produktbeschreibung
Homotoxikologie
Um Krankheiten im Sinne der Homotoxikologie zu heilen, darf der Körper nicht mit weiteren Schadstoffen belastet werden und seine Ausscheidungssysteme müssen angeregt und darin unterstützt werden, vorhandene Giftstoffe zu beseitigen. Diesem Zweck dient die antihomotoxische Behandiung. Sie geschieht zum einen mit homöopathischen Mitteln, deren Wirkung auf den Organismus gemäß den Vorstellungen der Homöopathie erklärt wird.
Die antihomotoxische Therapie setzt verschiedene Medikamente ein. Zum einen nutzt sie die üblichen homöopathischen Einzelmittel, darüber hinaus hat sie eigene homöopathische Komplexmittel kreiert. Bekannte Präparate sind zum Beispiel Lymphomyosot, Traumeel und Vertigoheel. Bei diesen Produkten ist aber nicht zu erkennen, ob es sich um solche der Homöopathie oder der Homotoxikologie handelt.
