Hans im Glück Wikinger Test

(Gesellschaftsspiel)
Hans im Glück Wikinger

sehr gut (1,5) 3 Tests 04/2008

1 Meinung
(ausreichend)
Produktdaten:
  • Typ: Legespiel
  • Alterseinstufung: ab 10 Jahren
  • Minimale Spieleranzahl: 2
  • Maximale Spieleranzahl: 4

test (Stiftung Warentest)
Heft 11/2007
5 Produkte im Test
ohne Endnote

„Ein komplexes strategisches Legespiel. Anspruchsvoll und eher für Spielerfahrene, mit langer Anleitung. Kaum schon für Zehnjährige (Verlagsangabe). Funktioniert zu zweit, zu dritt und zu viert.“

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Zum Test
brettspiele-report.de
4/2008
Einzeltest
17 von 20 Punkten

Preis/Leistung: 16 von 20 Punkten

„Wikinger bietet einen sehr guten Spielmechanismus, der es den Spielern abverlangt jede Runde neu zu planen. ... eine absolute Empfehlung für alle Spieler, die mehr auf Strategie, denn auf Glück stehen und hierbei ist es egal, ob es sich um Gelegenheits-Strategen oder erfahrene Recken handelt.“

Zum Test
spielbox
Heft 2/2007
Einzeltest
9 von 10 Punkten

„... Das Spielmaterial und die optische Umsetzung des Hans im Glücks-Spiels sind überzeugend. Harald Lieske belegt einmal mehr, dass er zur sehr guten Nachwuchsgarde der Spielegrafiker gehört.“

Meinungen (1)

Legespiel ja, Strategie nein... Benutzer schreibt am :

  (ausreichend)

Immer wieder unterhaltsam diese Bewertungen... also mit Strategie hat das Spiel Wikinger nicht sooo viel zu tun. Wikinger ist im Grunde vor allem ein Legespiel mit leichten, taktischen Elementen. Aber man baut hier weder eine "Wikingerzivilisation" auf, noch kolonisiert man irgendwelche Fjorde oder erobert fremde Gestade. Nein, bei Wikinger dient das Thema nur als grober Aufhänger für ein Kombinationsspiel, bei dem Spielplättchen in bestimmten Reihen abgelegt werden müssen, um möglichst viel Punkte zu generieren. Damit diese Plättchen (sie werden als Angler, Adlige, etc. symbolisiert, aber letzten Endes ist das völlig egal) Punkte bringen, müssen sie durch ein darüber liegendes Kriegerplättchen geschützt werden, damit Schiffe, die in der Spalte ausgelegt werden, nicht alle darunter liegenden "Punkteplättchen" neutralisieren. Wow, so weit so unspannend...

Interessanter ist da schon die Art und Weise, wie man an die auszulegenden Plättchen gelangt. Dazu muss in einem Bietverfahren jedes ersteigert werden - das Bietverfahren aber wirkt innovativ, wenn auch unnötig kompliziert (man darf auf bestimmte nur dann bieten, wenn... aber teure immer, nicht jedoch... usw.). Grafisch ist das Spiel in jedem Fall top und sieht schön aus, macht daher auch sicher ein-, zweimal Spaß. Dann aber ist die Neugier versiegt, denn letzten Endes hat man solche Spiele dutzendfach schon gesehen, und auch für Neulinge ist Wikinger zwiespältig. Denn in der Tat ist Wikinger recht komplex für den Anfänger, Fortgeschrittene andererseits werden eben fast alle Elemente aus Wikinger von woanders her kennen.

Ich selbst war enttäuscht, da ich mir von dem Titel in der Tat endlich mal ein spannendes Ziv-Spiel der Wikingerzeit oder wenigstens ein Abenteuer- oder Händlerspiel erwartet hatte. Ich bekam aber nur das x-te Legespiel, wie sie momentan mit "Wikingerhintergrund" hip sind - so wie Fjorde quasi entfernt Carcassonne auf Wikinger trimmt etc. Antworten

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