gut (1,7)
4 Tests
03/2006
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- Typ: Audio-Interface
- Schnittstelle: PCI
Heft 4/2006 12 Produkte im Test |
5,5 von 6 Punkten
„Auch ESIs ESP 1010 eignet sich dank ihrer großen Zahl analoger Kanäle zum Aufbau eines umfangreichen Recording-Systems. ...“ |
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Heft 3/2005 2 Produkte im Test |
ohne Endnote
„...die ESP1010 mit geringer Latenz, ausgereiften Treibern und günstigem Preis...“ |
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Heft 4-5/2005 Einzeltest |
5 von 6 Punkten
„... Das perfekte Tool für Laptop Live-Acts, Menschen mit chronischem Platzmangel auf dem Schreibtisch und alle digitalen Nomaden, die auch unterwegs an ihrem Notebook Ideen für neue Projekte festhalten wollen. ...“ |
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Heft 4-5/2005 Einzeltest |
5,5 von 6 Punkten
„Wer die Qualitäten des Vorgängermodells DSP2000 kennt, knüpft hohe Erwartungen an dessen Nachfolger - die ESP1010 enttäuscht sie nicht. Im Praxistest arbeitet das System einwandfrei. Die Verarbeitung ist noch besser als bei der DSP2000. Die hochwertigen Wandler ermöglichen digitale Aufnahmen von überzeugender Qualität. ...“ |
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PCI Karten: Die grosse Beat-Marktübersicht Beat 4/2006 - Kennlinie, ausser geringerem Rauschen und Verzerrungen auch eine bessere Dynamik und Kanaltrennung besitzt. ESI ESP 1010 Auch ESIs ESP 1010 eignet sich dank ihrer großen Zahl analoger Kanäle zum Aufbau eines umfangreichen Recording-Systems. Die Breakout-Box im Rackformat erleichtert dabei den Zugang zu den Anschlüssen. Neben insgesamt acht symmterischen analogen Einund Ausgängen, von denen zwei auch als Mikrofon-Kanäle mit 48V Phantomspeisung verwendet werden können, verfügt die ESP 1010 als
Tests zu ähnlichen Produkten: E-Mu 1820 m, M-Audio Ozonic, Mindprint TRIO S/P-DIF, Behringer Tube Ultragain MIC200, TC Helicon VoiceLive, Marantz PMD 671, Presonus Blue Tube DP, Focusrite Octopre LE, Edirol UA-101, Presonus Firebox.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
hiphop.de
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema ESI ESP 1010.
Test-Fazit
Die Recording-Komponente wurde von
zwei Zeitschriften getestet und von allen Zeitschriften mit guten Endnoten bedacht.
Das beste Ergebnis, das die
Recording erzielen konnte, ist die
Note 5,5 von 6 Punkten, die sie von
der Zeitschrift Beat
(4-5/2005) bekam.

