gut (1,8)
4 Tests
07/2010
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- Typ: Audio-Interface
- Weitere Anschlüsse: Cinch Line …
- Schnittstelle: Firewire … mehr Infos
Heft 5/2010 8 Produkte im Test |
„gut“
Preis/Leistung: „gut“ „Puristisches Interface für Firewire-Fans. Da der Trend eher zu USB geht (wofür es technisch keinen Grund gibt), ist das DuaFire derzeit bei manchen Händlern sogar schon für rund 100 Euro zu bekommen. Da heißt es zugreifen, wenn man eh nicht mehr als einen XLR-Eingang benötigt.“ |
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Heft 7-8/2010 Platz 6 von 20 |
5,5 von 6 Punkten
„... Im Test überraschte das Interface nicht nur durch eine problemlose Einbindung, sondern auch durch einen für diese Preisklasse unerwartet sauberen Frequenzgang und eine Dynamik von 99 dB. Wer auf MIDI verzichten kann, erhält mit dem DuaFire einen flexiblen Allrounder für Recording, Mix, Mastering und Live-Performance.“ |
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Heft 5/2008 Einzeltest |
5,5 von 6 Punkten
Info: Dieses Produkt wurde von Beat in Ausgabe 7-8/2010 erneut getestet mit gleicher Bewertung. |
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2/2008 Einzeltest |
ohne Endnote
„Die Vorteile liegen eindeutig in der kompakten, stabilen Bauweise, dem Routing bzw. der Möglichkeiten des DirectWIRE-Features und dem beiliegenden Software-Paket. Einziger Nachteil wären (je nach gewünschtem Einsatzgebiet) die fehlenden MIDI-Anschlüsse. Damit könnte man das DuaFire auch zu Hause als kompakte und komplette Zentrale für ein kleines Setup nutzen, um z. B. Songs zu arrangieren und dazu Gitarre oder Vocals aufzunehmen. Wer darauf verzichten kann und sich auf die reine Audioebene beschränken möchte (oder bereits ein Midi-Interface besitzt), findet mit dem DuaFire ein solides und vor allem preiswertes Produkt. ...“ |
Zum Test
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Mobile Audiointerfaces: Die besten für Laptop, Netbook & Co. Beat 7-8/2010 - des TI-Codec PCM3168, dessen Frequenzgang lediglich eine leichte Welligkeit in den Höhen aufweist. Auch VRM ist klasse, lässt jedoch eine gewisse Detailtiefe vermissen und steht und fällt natürlich mit der Qualität des Kopfhörers. ESI DuaFire Für real gerade einmal einhundert Euro legt ESI mit dem DuaFire ein kompaktes FireWire-Interface vor, das mit praxisnaher Ausstattung, guten inneren Werten und einem fairen Preis sowohl dem anspruchsvollen Studioeinsteiger als auch dem Live-DJ gefallen
Aufnahmeleiter Videoaktiv Digital 5/2010 - und praktischer Bedienung. Auch der taiwanesische Hersteller ESI (früher: Ego Systems) hat natürlich Interfaces mit USB-Schnittstelle im Programm. Im Test ist aber das reinrassige Firewire-Modell „DuaFire”, das die Redaktion im Audio-In-Spezial schon kurz vorgestellt hatte. Schließlich möchte mancher Cutter und Sound-Designer noch mit Firewire arbeiten, zumal das im Audiobereich fast mehr verbreitet ist als USB. Wer kein Stereo via XLR aufzeichnet, wie es mit dem Digidesign-Vertreter (oben)
Tests zu ähnlichen Produkten: T.C. Electronic Studio Konnekt 48, Marantz PMD620, E-Mu Tracker Pre, Mackie Onyx1200F, Presonus Firestudio Project, IK Multimedia StompIO-1, DBX 386 Dual Vacuum Tube Preamp, Tascam X-48, Aqvox MIC 2 A/D, Maycom Handheld Reporter Kit II.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
verbraucherzentrale-sachsen.de
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema ESI DuaFire.
Test-Fazit
Die Recording-Komponente wurde von
drei Magazinen hinsichtlich
ihrer Leistungswerte sorgfältig überprüft und überzeugte die Tester durchweg mit
ihrer Qualität.
Die beste Bewertung war die Note 5,5 von 6 Punkten, die
die Zeitschrift Beat
der
Recording in
ihrer Ausgabe 5/2008 verlieh. Die Preisleistungsnote drückt aus, welchen Gegenwert man für sein Geld bekommt. Diesbezüglich wurde die Recording-Komponente in der Zeitschrift Videoaktiv Digital (5/2010) mit der Note „gut“ bewertet.
Im größten aktuellen Vergleichstest, der von der
Zeitschrift Beat
(7-8/2010) stammt, belegt
die Recording Platz
6 von insgesamt
20 Produkten.


