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Heft 10/2007 7 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Gut ist: Es gibt keinen Ausgabeaufschlag. Schlecht sind die Durchschnittsbildung aus nur fünf Werten und die Obergrenze bei 10 Prozent plus.“ |
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Garantiezertifikate: „Börse ohne Risiko“ Finanztest 10/2007 - Anleger aber sogar mehr als diese. Trotz Kursverlusten an den Aktienmärkten kann er mit seinem Zertifikat ein Plus machen. Das ist die gute Seite der Durchschnittsbildung. Wenn der Index erst lange steigt und zum Ende hin abstürzt, schneidet der Anleger besser ab, als wenn sich die Bank nur den Endstand anschaut. Wie oft das passiert, haben wir ebenfalls simuliert, zum Beispiel für das Garantiezertifikat der DZ Bank auf den DJ Euro Stoxx 50: Von allen Fällen, in denen der Index gefallen ist,
Bausparen für die Kinder lohnt nicht! OPTIMAL VERSICHERT 7/2008 - Bausparverträge sind ein beliebtes Geschenk von Großeltern an die Nachkommen. Doch wegen der niedrigen Effektivverzinsung sind vor allem langfristige Verträge echte Rendite-Killer. OPTIMAL VERSICHERT bespricht in Ausgabe (7/2008) das Thema Bausparen und sagt, ob sie sich wirklich lohnen.
Viele Zertifikate sind nicht sicher OPTIMAL VERSICHERT 6/2008 - Bei demnächst einer halben Million Zertifikaten geht der Überblick schnell verloren. Wenn Anleger die Produkte nicht verstehen, drohen finanzielle Verluste. OPTIMAL VERSICHERT klärt in Ausgabe 6/2008 über den Geldanlage-Dschungel auf und sagt wie sicher Zertifikate wirklich sind.
Eigenheim statt Zusatz-Rente OPTIMAL VERSICHERT 2/2008 - Wer im Alter seinen Lebensstandard sichern will, muss rechtzeitig vorsorgen. Eine besonders gute Möglichkeit dies zu tun ist der Immobilienerwerb. In diesem Ratgeber der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (2/2008) wird auf sechs Seiten ausführlich darüber informiert, ob es sinnvoll ist Immobilien als Geldanlage fürs Alter zu nehmen.
Unrentable Klassiker OPTIMAL VERSICHERT 12/2007 - Banksparpläne gehören zu den Klassikern der Geldanlagen. Der Kunde zahlt regelmäßig einen bestimmten Betrag und bekommt dafür von seiner Bank einen bestimmten Zins. Wirklich lukrativ sind diese Anlagen nicht. In diesem Ratgeber, der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (12/2007), wird auf fünf Seiten erläutert, auf was man achten muss wenn man einen Banksparplan abschließen möchte.
Heiß geliebter Rendite-Killer OPTIMAL VERSICHERT 4/2007 - Das Sparbuch ist des Deutschen liebste Anlageform. Und die Meisten lassen sich mit Mickerzinsen abspeisen. Dabei gibt es bessere Alternativen. Für alle, die ein wenig cleverer sind. In Ausgabe 4/2007 geht die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT dem Sparbuch auf den Grund. Warum es so beliebt ist und welche Alternativen es gibt.
Das Sparbuch vernichtet Ihr Geld! OPTIMAL VERSICHERT 9/2008 - Bei 4 % Inflation und 1 % Habenzins wird das Sparbuch zur Falle. Statt reicher werden Sie immer ärmer. Das muss nicht sein. Es gibt Alternativen. Auf zwei Seiten präsentiert die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2008) Alternativen zum Sparbuch, die meist sogar besser verzinst werden.
Jagdsaison für clevere Sparer OPTIMAL VERSICHERT 7/2008 - Banken locken mit Top-Angeboten bei Tagesgeld. Für Sparer sind mittlerweile mehr als 5 % möglich. Wer die Fallstricke kennt, kassiert stets die höchsten Zinsen. Die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT bespricht in Ausgabe (7/2008) das Thema Tagesgeld und wieviel Prozent Zinsen als Sparer möglich sind.
Altgoldverkauf: „Omas Gold versilbern“ test (Stiftung Warentest) 3/2008 - Ob Omas Ehering, ein altes Armband oder verblichenes Zahngold: Wer Altgold verkaufen möchte, muss wie auf einem orientalischen Basar handeln. Die Preise der Ankäufer sind höchst unterschiedlich und verhandlungsfähig. Beim erstbesten Händler sollte niemand verkaufen. test sagt, worauf Sie beim Altgoldverkauf achten sollten.
Gehalt 2008: „So bleibt mehr übrig“ Finanztest 2/2008 - Arbeitnehmer profitieren in diesem Jahr vom gesenkten Beitrag zur Arbeitslosenversicherung. Dadurch bleibt ihnen meist mehr von Gehalt übrig. Doch Arbeitnehmer müssen sich damit nicht zufrieden geben. Sie haben mehrere Möglichkeiten, um am Monatsende noch mehr Geld auf dem Gehaltskonto zu haben. So können sie sich zum Beispiel Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte eintragen lassen oder mit dem Chef über Sachleistungen verhandeln. FINANZtest sagt, welche Möglichkeiten Arbeitnehmer haben, um möglichst viel Netto aus den Gehaltszahlungen herauszuholen.
Zinsen: „Endlich wieder da“ Finanztest 8/2006 - Anleger sind mit Kurzfristanlagen derzeit gut bedient. Der Leitzins der Europäischen Zentralbank ist innerhalb von sechs Monaten von 2 auf 2,75 Prozent pro Jahr gestiegen. Gute Tages- und Festgeldangebote haben ihre Zinssätze angepasst und ebenfalls erhöht. Sie bieten aktuell über drei Prozent Zinsen pro Jahr. Sparer sollten ihr Geld dennoch nicht länger als ein Jahr festlegen. Dann bleiben sie flexibel und können bessere Angebote nutzen, falls die Zinsen weiter steigen. FINANZtest nennt die besten Angebote für Tagesgeld und Festgeld, informiert über Euro-Geldmarktfonds und gibt Tipps zum Thema.
Riester-Fondssparpläne: „Am Zinse hängt doch alles“ Finanztest 12/2005 - Riester-Banksparpläne sind verlässlich und flexibel. Sie eignen sich besonders auch für ältere Riester-Sparer. Doch viele Interessenten finden in ihrer Nähe gar kein Angebot und müssen in der Ferne abschließen. FINANZtest sagt, für wen welcher Riester-Vertrag am günstigsten ist, welche Anbieter faire und kostengünstige Verträge anbieten, für wen Fondssparverträge die größten Rendite-Chancen bieten und wo es die besten Riester-Banksparpläne gibt.
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Weiterführende Informationen können Sie auch bei
onvista.de
finden.
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