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Heft 2/2008 Einzeltest |
ohne Endnote
„Je abenteuerlicher der Skiausflug angelegt ist, desto eher lohnt sich diese Ausgabe. Für den ‚Idiotenhügel‘ jedoch braucht man das Paket nicht.“ |
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Welche Policen Sie wirklich brauchen OPTIMAL VERSICHERT 8/2007 - Milliarden Euro fließen jährlich in Versicherungen, die niemand wirklich braucht. Das Geld könnte besser angelegt sein. Hier erfahren Sie, welche Policen Sie unbedingt brauchen. Die Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (8/2007) verrät auf fünf Seiten, auf welche Versicherungen man nicht verzichten kann.
Policen-Paket zum Discount-Preis OPTIMAL VERSICHERT 3/2008 - In kombinierten Versicherungspaketen ist oftmals Schutz enthalten, den man nicht wirklich braucht. Das verteuert das Paket. OPTIMAL VERSICHERT stellt in Ausgabe 3/2008 das Versicherungsangebot des Monats vor. Es handelt sich dabei um ein Paket, das fünf wichtige Versicherungen für die ganze Familie enthält. Welche das sind, kann man hier im Artikel nachlesen.
Erwerbsminderungsrente: „Der Notgroschen“ Finanztest 2/2007 - Wer zu krank zum arbeiten ist, bekommt Erwerbsminderungsrente. Doch die Rentenversichererer sträuben sich oft. Auf jeden Fall kürzen Sie für unter 60-jährige die Rente, obwohl das Bundessozialgericht das als rechtswidrig verurteilt hat. Rund ein Drittel der Erwerbsminderungsrentner bekommt erst nach einem Widerspruch Geld. Auch Klagen ans Sozialgericht haben oft Erfolg. FINANZtest sagt, welche Regeln für die Erwerbsminderungsrente gelten, wie sich Antragsteller gegen Fehlentscheidungen der Behörde wehren und wie Sie sich die Chance auf eine ungekürzte Erwerbsminderungsrente sichern.
Pflichten für Versicherungskunden: „Den Schutz nicht aufs Spiel setzen“ Finanztest 1/2007 - Oft besitzen Versicherte zwar eine Police, doch einen Schutz genießen sie trotzdem nicht. Denn auch Versicherungskunden müssen Regeln befolgen - beim Vertragsabschluss und auch während der Vertragslaufzeit. Wer diese so genannten Obliegenheiten verletzt, setzt seinen Versicherungsschutz ganz oder zumindest teilweise aufs Spiel. Wer etwa nach einem Autounfall bewusst falsche Angaben zum Zustand der Straße und zum Tempo macht, erhält von seiner Kaskoversicherung keinen Cent. Und wer eine Berufsunfähigkeits-Versicherung abschließt, muss die Gesundheitsfragen im Antrag wahrheitsgemäß beantworten, sonst zahlt die Gesellschaft im Fall der Fälle nicht. FINANZtest sagt, welche Pflichten Versicherte haben und worauf sie achten müssen, damit sie ihren Versicherungsschutz nicht verlieren.
Ausbildungsversicherung: „Gut gemeint“ Finanztest 9/2004 - Ausbildungsversicherungen sind zwar bequem, aber teuer und unflexibel. Wer die fondsgebundene Form wählt, setzt außerdem seine eingezahlten Beiträge aufs Spiel. FINANZtest erklärt, was es mit Ausbildungsversicherungen auf sich hat, welche Alternativen es gibt und unter welchen Voraussetzungen der Ausstieg lohnt.
Tests zu ähnlichen Produkten: Deutscher Skiverband (DAV) Versicherungspakete, Deutscher Mietkautionsbund / R + V Versicherung Mietnomadenversicherung.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
dav-leitzachtal.de
finden.
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Produktbeschreibung
Deutscher Alpenverein e.V. Alpiner Sicherheits-Service (ASS)
Enthalten ist eine Sporthaftpflichtversicherung der Generali, die Personenschäden bis zu 1,5 Millionen Euro und Sachschäden bis zu L50 000 Euro abdeckt. Unfallbedingte Heilkosten im Ausland werden zudem auch bezahlt.
