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Brother FAX-102
Druckverfahren: Thermotransfer; Dokumentenzuführung: 10 Blätter; Papiertyp: Thermopapier Nach einem reinrassigen Faxgerät muss man mittlerweile schon regelrecht suchen: Längst haben die Multifunktionsdrucker …
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37 Meinungen
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Panasonic KX-FC225
Druckverfahren: Thermal; Dokumentenzuführung: 10 Blätter; Kombigerät; Papiertyp: Thermopapier Es wird sowohl ein neues Faxgerät als auch ein DECT-Telefon benötigt? Warum nicht einfach beides in einem Gerät kaufen? Das Panasonic KX …
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Sharp UX-P 710
Druckverfahren: Thermotransfer; Dokumentenzuführung: 10 Blätter; Kombigerät; Papiertyp: Thermopapier; Neuester Test: 12/2007 „Alle Dokumente kommen hochauflösend aus dem Gerät und dank dem Schnurlos-Management gibt es auch keinerlei Kabelsalat. …“
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Sharp UX-A 760
Druckverfahren: Thermotransfer; Dokumentenzuführung: 50 Blätter; Kombigerät; Papiertyp: Thermopapier; Neuester Test: 12/2007 „Ultrakompakt, schnell und sicher ... 50-Seiten-Speicher sowie zusätzlich über einen integrierten Anrufbeantworter …“
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TA Triumph-Adler FX 515
Druckverfahren: Thermotransfer; Papiertyp: Thermopapier; Neuester Test: 9/1999
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Philips HFC 111
Druckverfahren: Thermotransfer; Papiertyp: Thermopapier; Neuester Test: 9/1999
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Sharp UX-109
Druckverfahren: Thermotransfer; Papiertyp: Thermopapier; Neuester Test: 9/1999
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Deutsche Telekom T Easy FP 110
Druckverfahren: Thermotransfer; Papiertyp: Thermopapier; Neuester Test: 9/1999
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Produktwissen und weitere Tests
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Infos zur Kategorie
In der heutigen Zeit haben Thermopapier-Faxgeräte nahezu ausgedient. Wenn überhaupt, so kommt die Technologie bei sehr günstigen Geräten zum Einsatz, die meist zudem für wenig Geld ein kabelgebundenes oder auch ein DECT-Telefon mit einem Faxgerät kombinieren. Der Grund dafür ist recht einfach: Thermopapiere altern sehr schnell, so dass die Schrift schon nach kurzer Zeit bis zur Unleserlichkeit hin verblasst. Das ist insbesondere bei Dokumenten wie schriftlichen Bestätigungen oder Verträgen ärgerlich, da sie über mehrere Jahre aufbewahrt werden müssen. Zudem altert das Papier nicht nur schnell, sondern ist auch noch empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie Hitze, Klebebändern oder Weichmachern in Folien. Hitze dunkelt auch den Rest des Papieres bis zur völligen Schwärzung nach, während Kleber und Weichmacher zu einer Reaktion führen können, welche die Schrift umgekehrt verblassen lässt. Wer also glaubt, seine Thermopapier-Faxe in einer Folie geschützt aufzubewahren, irrt gewaltig. Besser ist es, gleich eine Kopie auf Normalpapier zu ziehen – doch dann kann man natürlich auch wieder gleich zu einem Normalpapierfax greifen. Der Grund, warum einige wenige Hersteller dennoch an der Technologie festhalten, liegt in der Wartungsarmut und Verschleißfreiheit der Geräte begründet. Aufgrund nur weniger, beweglicher Teile im Inneren halten diese Faxgeräte erheblich länger, zudem kommen sie ohne zusätzliche Verbrauchsmaterialien wie Farbbänder aus. Zwar ist Thermopapier wiederum vergleichsweise teuer, der Nutzer muss sich aber wenigstens um weniger Nachschubmaterialien kümmern. Darüber hinaus geht die Entwicklung dahin, spezielle Thermofolien einzuführen, die wieder gelöscht und neu beschrieben werden können. Wie die wiederbeschreibbaren Rohling in der Computerwelt könnte dies natürlich der Technologie zu einem neuen Durchbruch verhelfen.
Thermopapier