Faxgeräte

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Produktwissen und weitere Tests zu Faxgeräte

Twittern per Fax - Celery machts möglich In den USA, Kanada und Puerto Rico bietet Celery einen Service an, der das Twittern über das Fax-Gerät erlaubt. Das Prinzip ist ganz einfach: Der Tweet wird entweder in getippter oder sogar in handschriftlicher Form auf ein Blatt Papier geschrieben, oben auf der Seite bringt man den Twitter-Account an, und dann ab die Post per Fax an Celery. Das Unternehmen leitet dann die Nachricht an den angegebenen Adressaten weiter. Celery hat damit seinen Service ausgeweitet, der bisher allein das E-Mailen per Fax ermöglichte. Ebenfalls neu ist übrigens auch die Möglichkeit, RSS-Feeds über das Fax-Gerät zu empfangen – wie natürlich auch Tweets oder E-Mails. Der Service funktioniert übrigens auch mit Facebook.

Faxen für Kenner FACTS 12/2007 - Der Faxversand erfolgt mit dem F-300 über einen automatischen Dokumenteneinzug mit einem großen Fassungsvermögen von 80 Originalen. Für den schnellen Versand der gescannten Vorlagen besitzt das Modell ein Faxmodem mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 33,6 Kilobit pro Sekunde. Die Rufnummern der gewünschten Teilnehmer lassen sich über das separate Tastenfeld mit 40 Speicherplätzen direkt anwählen. Alternativ bietet das Gerät ein internes Adressbuch für bis zu 160 Teilnehmer.

Fax und noch viel mehr connect 1/2003 - Und sollten doch einmal Fragen offen sein, führt die umfangreiche und leicht verständliche Bedienungsanleitung meist zum Ziel. Viel zu niedrig hat Brother indes den Papiervorrat mit lediglich 30 Blättern dimensioniert: Da müssen nicht nur Vielfaxer ständig Zellstoff nachtanken. Nicht viel besser ist es um den automatischen Dokumenteneinzug bestellt, der bereits nach zehn Blättern schlapp macht.

Mehr Farbe im Büro PC Praxis 8/2006 - Ein wesentliches Problem, das wohl jeder kennt, der in den eigenen vier Wänden ein Büro besitzt, ist der verfügbare Platz. Für große Büromaschinen fehlt die Stellfläche, und dennoch müssen Kopierer und Drucker untergebracht werden. Ein All-in-one-Gerät auf Laserbasis ist hier die Lösung. Testumfeld: Im Test waren fünf Multifunktionsgeräte mit den Bewertungen 1 x „sehr gut“ und 4 x „gut“. Unter anderem wurden Kriterien wie Geschwindigkeit, Qualität und Ausstattung getestet.

Vier gewinnt PC Professionell 7/2006 - Drucken, Kopieren, Scannen und Faxen: Wer im Bürovierkampf Kosten sparen will, setzt auf ein Farblaser-Multifunktionsgerät. Testumfeld: Im Test waren neun Farblaser-Multifunktionsgeräte mit Bewertungen zwischen „befriedigend“ und „gut“. Die Testkriterien waren Druckkosten, Ergonomie, Ausstattung, Drucker, Scanner und Service.

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Faxgeräte

Aufgrund der günstigen Anschaffungskosten liegen Faxgeräte als Bestandteil eines All-in-One-Druckers im Trend. Bei den reinen Faxgeräten sind heutzutage Normalpapier-Faxgeräte die Regel, da sie günstig in der Anschaffung sind und zum Faxen die Nutzung alltäglichen Druckerpapieres ermöglichen. Laser-Faxgeräte bieten jedoch günstigere Druckkosten. Faxgeräte sind eines der wichtigsten Kommunikationsmittel im alltäglichen Gebrauch. Zwar hat im privaten Bereich dank der zunehmenden Verbreitung des Internets die E-Mail das Fax beinahe verdrängt, doch für geschäftliche Belange ist das Faxgerät nach wie vor unerlässlich. Denn ein Fax kann nicht in einem Spamfilter hängen bleiben und rechtsgültige Unterschriften sowie ausgefüllte Formulare lassen sich auf diesen Weg schneller und problemloser versenden. Im Trend liegen dabei vor allem Faxgeräte als Bestandteil eines All-in-One-Druckers. Sie sind günstig in der Anschaffung und bieten zugleich Drucker, Scanner und Fax in einem Gerät. Da es sich zumeist um Tintenstrahldrucker oder Fotodrucker handelt, ist das Druckbild auch bei gefaxten Grafiken sehr ausgeglichen, die Druckkosten liegen jedoch recht hoch. Dies gilt auch für Stand-Alone-Faxgeräte, die mit Normalpapier arbeiten. Sie sind für günstige Preise erhältlich und besitzen wie ganz normale Drucker und Kopierer ein Vorratsfach von meist um die 50 DIN-A4-Seiten. Zum Faxen existiert in der Regel ein Vorlageneinzug für bis zu zehn Seiten, so dass auch längere Faxe bequem versandt werden können. Sie sind aufgrund ihrer Druckkosten aber nur für Gelegenheitsnutzer ideal. Wer dagegen auf eine bessere Qualität Wert legt, sollte zum Laser-Faxgerät greifen. Dieses ermöglicht insbesondere bei aufwendigen Grafiken klarere Linien und Formen. Darüber hinaus arbeiten solche Faxgeräte ähnlich Laserdruckern und können über einen USB-Anschluss sogar häufig an einen Computer angeschlossen und als Druckerersatz genutzt werden. Die Geschwindigkeit ist allerdings nicht so hoch wie bei modernen Laserdruckern. Die Druckkosten sind sehr niedrig und gleichen die höheren Anschaffungskosten auf Dauer oftmals wieder aus - besonders bei intensiver Nutzung. Neben diesen beiden Typen gibt es auch noch immer Thermopapier-Faxgeräte, die jedoch aufgrund der hohen Kosten und geringen Beständigkeit des Spezialpapieres kaum noch genutzt werden.