Outdoor-Handys

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Produktwissen und weitere Tests zu Outdoorhandys

Sony Xperia Z - Top-Smartphone, das die Messlatte höher legt onlinekosten.de 3/2013 - Testumfeld: Ein Smartphone wurde in Augenschein genommen. Die Endnote lautete „gut“. Geprüfte Kriterien waren Bedienung, Ausstattung, Verarbeitung, Akkulaufzeit und Telefonfunktionen.

Sony Xperia go im Test: Widerstandsfähig und trotzdem schick teltarif.de 8/2012 - Testumfeld: Das Online-Magazin teltarif.de überprüfte ein Handy und vergab folgende Endnote: 2,0. Bewertet wurden die Kriterien technische Ausstattung, Bedienung, Handling, Software, Hardware, Verarbeitung, Material sowie Basis-Feature des Handys. Des Weiteren floß noch die Einschätzung des Redakteurs in die Endnote mit ein.

Sony Xperia go (ST27i) Test inside-handy.de 8/2012 - Testumfeld: Das Online-Magazin inside-handy.de beurteilte ein Smartphone. Es erhielt die Endnote 3,5 von 5 Sternen. Die zugrunde liegenden Testkriterien waren Telefon, Kamera, Mutlimedia, Hardware und Performance.

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Outdoor-Mobiltelefone

Robuste Outdoor-Handys liegen im Trend. Das gilt insbesondere für Smartphones, die allerdings bislang nur in Ausnahmefällen staub- und wasserdicht konstruiert werden. Beim Kauf sollte auf die genaue Industrienorm geachtet werden: Zwischen den Zertifizierungen nach IP54 und IP67 liegen Welten hinsichtlich Dichtigkeit und Widerstandsfähigkeit. Sogenannte Outdoor-Handy sind groß im Kommen. Ob beim Joggen gehen, Hochleistungssport, Wanderungen bei wechselhaftem Wetter oder auf Baustellen: Mit einem Outdoor-Handy fühlt man sich in der Regel besser aufgehoben. Denn die meisten dieser besonders robust konstruierten Mobiltelefone sind gegen das Eindringen von Staub geschützt und zudem immun gegen Spritzwasser. Doch gibt es hier gewaltige Unterschiede zu beachten, die mit der sogenannten Schutzklasse ausgedrückt werden. Diese drückt in Form einer IP-Nummer aus, welchen Schutzumfang ein Gehäuse hinsichtlich Stößen und dem Eindringen von Fremdkörpern (erste Ziffer) und Feuchtigkeit beziehungsweise Wasser (zweite Ziffer) besitzt. Trifft eine von beiden Schutzarten nicht zu, wird sie durch ein „X“ ersetzt. Hierbei gilt: Je höher die Ziffer ausfällt, desto größer fällt auch die Schutzwirkung aus. Da Handy-Gehäuse nach DIN EN 60529 bewertet werden, reicht der Schutzgrad von 0 (kein Schutz) bis 6 (staubdicht) gegenüber Fremdkörpern und 0 (kein Schutz) bis 8 (Schutz gegen fortdauerndes Untertauchen) gegenüber Wasser. Klassische Kombinationen bei Handys sind IP54 (weitestgehend gegen Staub geschützt und Schutz vor allseitigem Spritzwasser) sowie IP67 (komplett staubdicht und gegen zeitweiliges Untertauchen in Wasser geschützt). Ein Handy mit erster Schutzklasse wäre also vor Regen geschützt, sollte aber nicht in einer Regenpfütze landen, ein Gerät der zweiten Klasse dagegen könnte mindestens 30 Minuten in bis zu einem Meter tiefen Wasser liegen – und würde anschließend dennoch unbeschadet funktionieren. Vor allem die Dichtungen der Lautsprecher- und Mikrofon-Öffnungen werden hierbei vor große Anforderungen gestellt, weshalb billige Outdoor-Handys häufig mit einem schlechten Klang zu kämpfen haben. Aber auch die wenigen Smartphones dieser Art haben dieses Problem. Apropos Smartphones: Fast alle Outdoor-Modelle setzen auf das Betriebssystem Android, die bekanntesten Hersteller solcher Geräte sind Motorola, Samsung und Panasonic. Bei den einfacheren Geräten ist vor allem Sonim weltweit berühmt für seine Ausdauer- und Härtetest-Weltmeister.