Trekkingräder: Acht erschwingliche Bikes im Vergleich - Positive Überraschungen

Trekkingbikes im Test Was kann man von einem Trekkingrad für einen Preis von maximal 1000 Euro erwarten? Diese Frage stellten sich die Testredakteure der Zeitschrift ''Aktiv Radfahren'' und testete acht Trekkingräder zwischen 800 und 1000 Euro. Und wurden vom Ergebnis überrascht, denn sieben der acht Räder konnten durchaus überzeugen. Nur eines gefiel den Testern weniger, aber selbst das erhielt am Ende ein ''gut''.

Generell sind die Räder in diesem Preissegment laut Test schon sehr gut ausgestattet. Sechs der acht Räder schnitten ''sehr gut'' ab, eines ''gut'', eines sogar ''überragend''. Unterschiede zeigten sich in Details, wodurch sich auch verschiedene Einsatzzwecke ergeben. Wer meist nur kurz mit dem Rad unterwegs ist, für den eignet sich zum Beispiel das Barra Bolero. Das ist mit einem weichen Sattel ausgestattet, der für kurze Strecken einen guten Komfort bietet. Auf längeren Strecken eignet sich zum Beispiel das Gazelle Medeo Max, weil der Sattel gut gepolstert und recht hart und das Rad generell sehr komfortabel ist.

Als einziges Rad ''überragend'' schnitt das Contoura Porto ab. Das überzeugte die Tester durch die Top-Ausstattung. So verfügt es über eine LED-Beleuchtung und die geschlossen verlegten Züge. Besonders geeignet ist das Porto für schnelle Touren. Auf Federungen wurde verzichtet.

Letzter im Test wurde das Epple Adventure Cat, das insgesamt mit ''gut'' bewertet wurde. Punktabzug gab es vor allem wegen des Fahreindrucks, denn die Sitzhaltung ist etwas gedrungen. Bei der Ausstattung gab es allerdings wenig zu bemängeln.

Den kompletten Testbericht lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der ''Aktiv Radfahren'', einen Überblick über die getesteten Räder sowie ein kurzes Testfazit finden Sie hier.