Das Produkt Light (Modell 2013) von Christiania Bikes führt derzeit unser Ranking mit der Note 1,0 an. Die Liste basiert auf einer unabhängigen Auswertung von Tests und Meinungen und berücksichtigt nur aktuelle Produkte. So sehen Sie sehr schnell, wie gut oder schlecht ein Produkt ist.

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Felgengröße

  • 26 Zoll (2)
  • 20 Zoll (1)

Schaltung

  • Kettenschaltung (12)
  • Nabenschaltung (16)

Ausstattung

  • Schutzbleche (5)
  • Lichtanlage (7)
  • Gepäckträger (5)
  • Fahrradständer (3)
  • Federgabel (2)
  • Rücktrittbremse (1)

Getestet von

  • Radfahren (18)
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Federung

  • Hardtail (5)
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Damen

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40 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Fahrrad im Test: Light (Modell 2013) von Christiania Bikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

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  • 2
    Fahrrad im Test: Big Dummy von Surly, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Surly Big Dummy

  • 3
    Fahrrad im Test: Boda Boda (Modell 2014) von Yuba, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Yuba Boda Boda (Modell 2014)

    • Gewicht: 18,1 kg
    • Fel­gen­größe: 26 Zoll
  • 4
    Fahrrad im Test: Winther Kangaroo von Falk Bikes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

  • 6
    Fahrrad im Test: Long Harry von PedalPower, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    PedalPower Long Harry

  • 7
    Fahrrad im Test: PackBernds von Bernds, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Bernds PackBernds

  • 8
    Fahrrad im Test: Personen- und Lastenrad von Monark, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

  • 9
    Fahrrad im Test: ExtraCycle von Used HQ, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Used HQ ExtraCycle

  • 10
    Fahrrad im Test: Mundo von Yuba, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Yuba Mundo

  • 11
    Fahrrad im Test: Classic - Shimano Nexus Inter 7 (Modell 2017) von Schweden-Cargo, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

  • 12
    Fahrrad im Test: Dutch Delight (Modell 2014) von Johnny Loco, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Johnny Loco Dutch Delight (Modell 2014)

    • Gewicht: 42,2 kg
  • 13
    Fahrrad im Test: Urban Cargo von Bionicon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Bionicon Urban Cargo

  • 14
    Fahrrad im Test: Cabby von Gazelle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Gazelle Cabby

  • 15
    Fahrrad im Test: Cargo von Hercules, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Hercules Cargo

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  • Fahrrad im Test: MK1 (Modell 2015) von Butchers & Bicycles, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Butchers & Bicycles MK1 (Modell 2015)

    • Gewicht: 32 kg
  • Fahrrad im Test: Eco Cargo (Modell 2015) von Veleon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

  • Fahrrad im Test: Pino Porter (Modell 2013) von Hase Bikes, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Hase Bikes Pino Porter (Modell 2013)

    • Typ: Las­ten­rad, Tan­dem
    • Gewicht: 30,9 kg
    • Fel­gen­größe: 20 Zoll
  • Fahrrad im Test: City (Modell 2013) von Babboe, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    ohne Endnote

    Babboe City (Modell 2013)

    • Gewicht: 45 kg
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    Ratgeber: Lastenräder

    „Ich ersetze ein Auto“


    Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen ausschließlich Lastenräder ohne Hilfsantrieb. Zu den E-Lastenrädern bitte hier entlang.



    Projekt "Ich ersetze ein Auto" des Bundesumweltministeriums Bildquelle: www.ich-ersetze-ein-auto.de

    Sogar das Bundesumweltministerium interessiert sich neuerdings für sie. In einem zweijährigen, 2012 gestarteten Projekt soll nämlich das Effizienzpotenzial von Lastenrädern mit E-Motor bei Kurierdiensten erprobt werden. Das unter dem Namen „Ich ersetze ein Auto“ laufende Projekt ist aber nur die (politische) Spitze des Eisbergs. Denn Lastenräder verlassen derzeit ihr Nischendasein und erfreuen sich zunehmend einer immer größer werdenden Popularität, auch im privaten Bereich.

    "Betriebsrad" in ziviler Ausführung Workcycles FR8 - ein "Betriebsrad" in der Version für den Privateinsatz

    „Betriebsräder“ privat mit Gewinn nutzen

    Betriebsräder, besser bekannt als Post- oder Bäckerräder, waren lange Zeit ausschließlich im gewerblichen Umfeld im Einsatz. Speziell in Städten jedoch werden leicht veränderte Versionen immer häufiger auch von Privatpersonen mit Gewinn genutzt. Es gibt sie in zwei Formen, nämlich mit einem in den Rahmen integrierten Vorder- und Hintergepäckträger sowie mit einem langen Hinterbau („Longtail“). Sie sind auf Zuladungen von bis zu 50 bis 70 Kilogramm, in seltenen Fällen sogar bis 100 Kilo und mehr ausgelegt und können daher viel mehr an Gewicht transportieren als ein normales Rad – ideal für größere Einkäufe, aber auch für den Ausflug am Wochenende ins Grüne zum Picknick. Sie nehmen nicht mehr Platz als ein Rad weg und weisen auch kaum ein anderes Fahrverhalten auf, der Umstieg fällt daher meist entsprechend leicht. Lasten wiederum lassen sich sicherer transportieren, weil die Gepäckträger integriert sind und die Räder einen tieferen Schwerpunkt haben. Die Longtails sind dabei meist ein paar Kilogramm leichter und erfordern einen geringeren Kraftaufwand auf welligem Terrain. Für ältere Fahrer sowie für eher bergiges Terrain wiederum lohnt sich auf jeden Fall die Investition in eine E-Bike-Version.

    Lastenrad mit drei Rädern Schickes Lastenrad PackBernds von Bernds

    Transporträder für Lasten und Kinder

    Obwohl sich die einfachen Lastenräder auch gut für Kindersitze eignen, ziehen vor allem Eltern mit mehr als einem Kind ein „echtes“ Lastenrad vor. Am häufigsten fällt dabei die Wahl auf ein Dreirad mit einer Transportkiste zwischen den beiden Vorderrädern, die sich für den Transport von bis zu vier Kindern umrüsten lässt. Vorteil: Die Kinder sind ständig in Blick- und Sprechkontakt mit dem radelnden Elternteil, das Rad kann kaum umfallen (wozu auch der niedrige Schwerpunkt beiträgt) und erfordert kein Absteigen an Ampeln. Nachteil: Der Wendekreis ist groß und die Räder schwer, bergauf muss kräftig getreten werden. Auf der Ebene dagegen entpuppen sich viele aktuelle Modelle als verblüffend wendig, einmal in Schwung gekommen fällt auch das hohe Eigengewicht kaum mehr negativ auf. Modelle mit einem separaten Lenkgestänge lassen sich kraftschonender in Kurven fahren, da sich die Kiste nicht mitbewegt. Die Dreiräder gibt es auch mit Zuladungen von über 200 Kilogramm für den Transport schwerer Lasten sowie in einer Version mit zwei Hinterrädern. In diesem Fall sollten die Hinterräder über ein Differential gleichzeitig angetrieben werden. Außerdem bietet der Markt eingefleischten Liegeradfahrern Modelle mit einer Transportkisten an, und zwar entweder als „normales“, flaches Liegerad oder als bequemes Sesselrad mit aufrechter Sitzposition. Modelle mit vier Rädern wiederum werden meist nur gewerblich genutzt, etwa als Rikschas oder von Eisverkäufern.

    Lastenrad mit zwei Rädern Für "Schwertransporte" auf dem Rad: Bullitt Milk Plus

    Zweirad-Lastenrad

    Lastenrädern mit zwei Rädern nehmen derzeit die Rolle von Trendsettern ein – was unter anderem daran liegt, dass sie bei Kurierdiensten, die schon für den Hype der Eingangräder („Fixies“, „Singlespeed“) verantwortlich waren, immer beliebter werden. Am häufigsten anzutreffen ist die Version mit einem langen Radstand sowie eine Transportkiste zwischen Fahrersitz und Vorderrad. Die Räder sind auf hohe Zuladungen ausgelegt, teilweise können über 200 Kilogramm transportiert werden. Die Position der Kiste, kleine Räder sowie der besonders tiefe Schwerpunkt sorgen dafür, dass die Fahrräder auch bei hoher Beladung sicher auf der Straße liegen und kaum umfallen können. Trotzdem erfordern sie aufgrund der Länge von rund zwei Metern natürlich eine gewisse Umgewöhnungszeit. Anschließend jedoch fahren sich sich recht wendig und nehmen auch Hindernisse wie Bordsteinkanten leichter als die Dreiräder. Da das hohe Eigengewicht viel Kraft erfordert, werden immer mehr Modelle sinnvollerweise mit einem E-Motor ausgerüstet, der die Belastungsspitzen bei Anfahrten, etwa an einer Ampel, eliminiert. Diese Zusatzausstattung kommt nicht nur Kurierfahrern zugute, denn der Motor erlaubt natürlich auch höhere Lasten und die leichtere Bewältigung von Steigungen. Aber auch Privatkunden, die sich die Anschaffung eine Zweirades überlegen, sollten sich diese Investition vor allem für den Fall überlegen, wenn das Rad häufig in der Stadt und damit mit vielen Anfahrten bewegt wird. Der Aufpreis fällt allerdings nicht selten recht deftig aus.

    Stabil, komfortabel, nützlich und ökologisch

    Lastenräder werden nur von wenigen Herstellern produziert, fast jedes Modell lässt sich nach den Wünschen und Bedürfnissen des Kunden konfigurieren – sei es zum Transport von Kindern/Personen, für leichte oder schwere Lasten oder auch Werkzeug – speziell in Städten können Lastenräder für Kleinunternehmer oder Handwerker eine sparsame und auch ökologischere Alternative zu einem (Klein-) Transporter oder Pkw sein. Im privaten Bereich nutzen sie dagegen vor allem Familien immer häufiger als Autoersatz, denn auch größere Einkäufe bis hin zu einer Waschmaschine lassen sich mit ihnen transportieren. Dies ist auch einer der Gründe dafür, weswegen Lastenräder zunehmend ins Visier der Politik geraten. Ersten Prognosen zufolge lässt sich mit ihnen nämlich bis zu einem Viertel aller Lastentransporte auf Kurz-/Mittelstrecken bewältigen, teilweise wird ihnen sogar ein Potenzial von bis zu 85 Prozent in Großstädten zugesprochen. In Projekten wie das von der EU geförderte „Cycle Logistics“ (externer Link) sowie die eingangs erwähnte Initiative „Ich ersetze ein Auto“ wird deshalb die Effizienz von Lastenrädern derzeit gezielt ausgetestet sowie Interesse bei Unternehmen geweckt. Weil ihr ökonomischer und ökologischer Nutzen jedoch kaum von der Hand zu weisen ist, darf davon ausgegangen werden, dass sie schon in naher Zukunft nicht mehr aus dem Straßenbild wegzudenken sind wie dies schon in den skandinavischen Ländern oder Holland seit Längerem der Fall ist.

    von Wolfgang Rapp

    Fachredakteur – bei Testberichte.de seit 2008.

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