Hardtails

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Produktwissen und weitere Tests zu Hardtails

Scott Scale 899 Erster Test MountainBIKE 8/2010 - Noch leichter, noch steifer und komfortabler? Das neue Scale will die Konkurrenz schocken! MB nahm das wohl leichteste Serienbike der Welt unter die Stollen.

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Ladykracher aktiv Radfahren 7-8/2009 - Scott bringt ein sportives Crossrad für Straße und Gelände mit Race-Genen - mit dem es Amazonen richtig krachen lassen können!

Tüchtig bike sport 5/2009 - Arête - Giant hat die französische Bezeichnung für Berggrat als Name für dieses Lady-Hardtail gewählt. Und trotz seines günstigen Preises schwingt es sich zu erstaunlichen Leistungen auf.

Edel-Titan bike 11/2008 - Gefertigt beim Titan-Spezialisten Lynskey: Das Cube Elite Super HPT sprengt die Grenzen der Vernunft. Das Bike wurde entsprechend den Bereichen CC Race, Marathon, All Mountain zugewiesen, um seine Eignung zu bestimmen.

Rock ‚n‘ Roll bike sport 5/2008 - Superfly gehört zu den kleinen innovativen Rahmschmieden, die auf Qualität und Individualität bei ihren Produkten achten. Mit dem Amtrack wirft man einen richtigen Allrounder in den Ring.

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Hardtails

Hardtails sind aufgrund der gegenüber einem Fully fehlenden Federungskomponenten weniger defektanfällig und bieten oft ein besseres Preis-Leistungsverhältnis. Sie eignen sich daher gut für Einsteiger, werden aber aufgrund des besseren Vortriebs auch von Tempobikern und Tourenfahrern geschätzt. Auf schwierigen Geländetrails sind sie allerdings Fullys unterlegen. Im Gegensatz zu einem vollgefederten Mountainbike, einem sogenannten Full-Suspension („Fully“), ist bei einem Hardtail nur die vordere Gabel mit einer Federung ausgestattet. Die fehlenden Technikkomponenten sind der Grund dafür, warum ein Hardtail häufig besser ausgestattet und unterm Strich daher preiswerter ist als ein Fully. Hardtails sind außerdem zum Teil leichter, weniger defektanfällig und benötigen nicht so viel Wartung wie die mit komplizierter Technik ausgerüsteten Fullys. Viele Experten raten deshalb gerade Einsteigern in den Mountainbike-Sport zum Kauf eines Hardtails. Darüber hinaus schätzen sogenannte Tempo-Fahrer Hardtails, weil diese die Kraft direkter umsetzen, was insbesondere bei der Beschleunigung Vorteile mit sich bringt. Ihre Vorzüge spielen Hardtails ferner auf dem Asphalt, auf Schotterstraßen und Feldwegen sowie in der Ebene beziehungsweise auf unbefestigten Wegen in leicht bergigem Gelände aus. Fullys hingegen sind Spezialisten für anspruchsvolle Up- und Downhill-Trails, da sie eine höhere Traktion und damit mehr Fahrsicherheit bieten – mit einem Hardtail ist ein Ausritt in schwieriges, steiles Gelände mit groben Untergründen nicht immer unbedingt ratsam. Insbesondere bei Abfahrten sind Hardtails hinsichtlich Komfort, Sicherheit und Geschwindigkeit Fullys meistens deutlich unterlegen. Cross-Country-Fahrer und Tourenfahrer hingegen schätzen an Hardtails die höhere Agilität und den direkteren Vortrieb, müssen jedoch auf längeren Strecken oder im schroffen Gelände mit größeren Belastungen des Rückens rechnen. Die sogenannten Rigid Bikes wiederum stellen eine Unterart der Hardtails dar. Die Fahrräder besitzen eine starre Vordergabel und verlangen daher vom Fahrer einen Verzicht auf jeglichen Federungskomfort ab – Rigid Bikes sind daher nur etwas für Puristen und Biker, die sich eher selten auf anspruchsvollere Geländeausflüge oder sogar -trails wagen.