Fullys

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Produktwissen und weitere Tests zu Fullys

Power Paket MountainBIKE 7/2012 - 9499 Euro, 8,87 Kilo, 120 mm Federweg - dieses Racebike ist Sünde pur! MB testete das leichteste und teuerste Serien-Fully der Welt. Getestet wurde ein Fahrrad, das keine Endnote erhielt. Es wurden Wertungen für den Charakter des Fahrrades (wendig und laufruhig sowie Uphill und Downhill) sowie Einschätzungen zu dem Einsatzbereich in den Kategorien Race, Tour, AM und Enduro abgegeben.

Playmobil bike sport 7-8/2011 - Lange Touren und lange Federwege vertragen sich gut - das will Scott mit dem Genius LT beweisen. Im Test demonstriert es, dass es mehr ist, als ein im Federweg aufgeblasener Tourer.

Scott - Das neue Spark MountainBIKE 8/2011 - Noch leichter, steifer, mit optimiertem Vario-Hinterbau: Das neue Racefully der Schweizer will den revolutionären Vorgänger toppen. MB fuhr den Erlkönig in der Toskana.

Scott unter Spannung bike 8/2009 - Mit dem günstigen Voltage FR will Scott Enduro-Piloten, Freeridern und Downhiller einen günstigen Einstieg anbieten.

Mercedes-Benz AM MountainBIKE 1/2009 - Unter einem guten Stern: MB testet das 125-mm-Fully des schwäbischen Autobauers. Mercedes-typische Edeloptik inklusive.

Cannondale Prophet 1 - Das Bike für 2009 im Test FRAKTUR 9/2008 - Wie ein endloses Band zieht sich die schmale Straße den Berg hoch gen Himmel. Seitlich geht es steil bergab und lässt dadurch den Blick auf die unglaublich schöne Landschaft am Rande des Zentralmassivs zu. Was im weiteren Verlauf dieser Tour folgen sollte war ein kleiner Wanderweg, der einen wieder ins Tal spuckte. Große lose Steine, Felskanten und Wurzeln fordern hier alles vom Biker...und natürlich vom Rad! Eine Tour, wie sie vom Charakter nicht unterschiedlicher sein könnte. Doch was für ein Bike kommt da in Frage? Ganz klar ein Bike im Bereich Allmountain! Das 2009er Cannondale Prophet 1 scheint wie geschaffen für solche Herausforderungen!

Liebe zum Detail bike 10/2007 - Für viele ist das Maverick ‚Durance‘ das schönste Bike der Welt. Doch können die Fahreigenschaften auch überzeugen?

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Fullys

Die Vollfederung eines Full-Suspension-Mountainbikes bietet auf ruppigen Untergründen spürbar mehr Komfort als ein Hardtail. Außerdem sind sie Hardtails speziell im Gelände in puncto Sicherheit und Geschwindigkeit überlegen. Nachteile eines Fullys sind der höhere Preis, der Wartungsmehraufwand sowie manchmal auch ein höheres Gewicht. Im direkten Vergleich mit einem Hardtail-Mountainbike schluckt die Vollfederung („Full Suspension“) an Vordergabel und Hinterbau auf ruppigen Untergründen bis zu 30 Prozent mehr an Stößen und Schlägen. Fullys, wie die Full-Suspension-Räder auch genannt werden, bieten daher speziell auf Trails im anspruchsvollen Gelände einen deutlich höheren Fahrkomfort als ein Hardtail. Die Vollfederung sorgt außerdem dafür, dass ein Fullys nicht „hüpft“, also länger den Kontakt zum Boden behält und damit mehr Traktion besitzt. Fullys garantieren daher ein Plus an Sicherheit und lassen, jedenfalls abseits befestigter Straßen und Wege und bei Downhill-Trails, höhere Geschwindigkeiten zu. In der Regel verzeiht ein Fully Fahrfehler eher als ein Hardtail, speziell im Gelände. Fullys sind nämlich wahre Spezialisten für anspruchsvolle Up- und Downhill-Trails, auf denen sie Hardtails in puncto Handling und Komfort deklassieren. In der Ebene beziehungsweise auf befestigten Straßen allerdings eignet sich speziell für Tempo-Fahrer eher ein Hardtail, da es einen besseren Vortrieb bietet. Das komplexe Vollfederungssystem macht ein Fully außerdem schwerer als ein mit vergleichbaren Komponenten (Rahmen, Antrieb usw.) ausgestattetes Hardtail, zudem verlangt die Technik mehr Wartung. Gewöhnlich wird daher Einsteigern in den Mountainbike-Sport gewöhnlich vom Kauf eines Fullys abgeraten, zumal die Räder auch, bei vergleichbarer Ausstattung an Komponenten, rund ein Drittel teurer kommen als Hardtails. Dasselbe gilt für Cross-Country- sowie Tourenfahrer. Fullys unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich der verwendeten Federungstechnik. Biker, die häufig in unterschiedlichem Gelände unterwegs sind, sollten zum Beispiel auf Luftfedergabeln und Luftdämpfer wert legen, weil sich diese einfacher einstellen lassen und auch leichter sind als Federgabeln mit Schraubfedern. Bei anspruchsvollen Bergtrails sind möglichst große Scheibenbremsen (180 bis 200 Millimeter und mehr) empfehlenswert, außerdem sollten sich Dämpfer und Federgabeln blockieren lassen, damit das Fully möglichst optimal unterschiedlichen Fahrsituationen angepasst werden kann.