Fullys

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Produktwissen und weitere Tests zu Fullys

Scott Spark MountainBIKE 8/2013 - Das Spark-Upgrade kommt mit 27,5"-Laufrädern und neuem Fox-Dämpfer. Im Check befand sich ein Fahrrad, dieses wurde allerdings nicht mit einer Endnote versehen.

Scott Spark 700 SL MountainBIKE 1/2014 - Mit 120 mm Federweg und - neu - 27,5"-Laufrädern will das Spark Racer wie Tourer begeistern. Im Einzeltest wurde ein Fahrrad näher betrachtet. Es blieb ohne Endnote. Eine Einschätzung erfolgte zudem zum Fahrcharakter sowie zur Eignung für die Einsatzbereiche Marathon, Tour, All-Mountain und Enduro.

Intense Carbine SL World of MTB 4/2012 - Als wir letztes Jahr mit Jeff Steber wegen einer Firmenstory sprachen, erzählte er uns von drei Carbon-Modellen, welche sie in Planung hätten: einem XC Fully, einem 29er-Hardtail und einem AllMountain. Vor einigen Wochen hatten wir nun die exklusive Möglichkeit, das Intense Carbine, also das AllMountain-Modell, unter die Lupe zu nehmen.

Power Paket MountainBIKE 7/2012 - 9499 Euro, 8,87 Kilo, 120 mm Federweg - dieses Racebike ist Sünde pur! MB testete das leichteste und teuerste Serien-Fully der Welt. Getestet wurde ein Fahrrad, das keine Endnote erhielt. Es wurden Wertungen für den Charakter des Fahrrades (wendig und laufruhig sowie Uphill und Downhill) sowie Einschätzungen zu dem Einsatzbereich in den Kategorien Race, Tour, AM und Enduro abgegeben.

Playmobil bike sport 7-8/2011 - Lange Touren und lange Federwege vertragen sich gut - das will Scott mit dem Genius LT beweisen. Im Test demonstriert es, dass es mehr ist, als ein im Federweg aufgeblasener Tourer.

Bike-Bau mit Köpfchen mountainbike rider Magazine 8/2011 - Design und Marketing spielen bei den meisten modernen Downhill-Bikes eine nicht zu unterschätzende Rolle. Klar bringen neue Produktionstechniken Vorteile, aber so etwas wie Hydroforming oder die neuen Tapered-Steuersätze sorgen immer auch für eine dicke Portion Bling-Bling-Hightech, was sich natürlich perfekt vermarkten lässt. Das K9 ist da anders, das sieht man auf den ersten Blick. Und es bekommt am Streckenrand selten schmeichelhafte Komplimente im Sinne von ‚Sieht das hübsch aus!‘. Doch hinter der etwas old school anmutenden Optik des Stahl-Downhillers steckt eine ganze Menge mehr. Ich hatte die Gelegenheit, mit Luis über seine Company K9 zu sprechen, das Bike costum aufzubauen und ausgiebig zu testen. Erfahrt alles über ein Bike, auf welches das Prinzip ‚Form follows function‘ vollständig zutrifft!

Yeti SB-66 World of MTB 10/2011 - Optisch ist es alles andere als zurückhaltend ... und wie schlägt sich das neueste Trail-Biest von Yeti dort, wo es drauf ankommt?

Scott - Das neue Spark MountainBIKE 8/2011 - Noch leichter, steifer, mit optimiertem Vario-Hinterbau: Das neue Racefully der Schweizer will den revolutionären Vorgänger toppen. MB fuhr den Erlkönig in der Toskana.

Mercedes-Benz AM MountainBIKE 1/2009 - Unter einem guten Stern: MB testet das 125-mm-Fully des schwäbischen Autobauers. Mercedes-typische Edeloptik inklusive.

Pronghorn PR6-XC MountainBIKE 11/2008 - Heißer Renner aus dem kühlen Norden: Der dänische Newcomer Pronghorn stellt sich mit einem eigenständigen Racefully vor.

Liebe zum Detail bike 10/2007 - Für viele ist das Maverick ‚Durance‘ das schönste Bike der Welt. Doch können die Fahreigenschaften auch überzeugen?

Cheetah Mt. Spirit MountainBIKE 12/2010 - Cheetah bändigt das Mountain Spirit zum Tourer mit 120 mm Federweg. MB ging auf die große Runde.

Burners Erbe bike sport 6/2008 - Turner Bikes ist ein Kultmarke. Bisher waren sie hierzulande schwer zu bekommen, doch dies hat nun ein Ende.

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Fullys

Die Vollfederung eines Full-Suspension-Mountainbikes bietet auf ruppigen Untergründen spürbar mehr Komfort als ein Hardtail. Außerdem sind sie Hardtails speziell im Gelände in puncto Sicherheit und Geschwindigkeit überlegen. Nachteile eines Fullys sind der höhere Preis, der Wartungsmehraufwand sowie manchmal auch ein höheres Gewicht. Im direkten Vergleich mit einem Hardtail-Mountainbike schluckt die Vollfederung („Full Suspension“) an Vordergabel und Hinterbau auf ruppigen Untergründen bis zu 30 Prozent mehr an Stößen und Schlägen. Fullys, wie die Full-Suspension-Räder auch genannt werden, bieten daher speziell auf Trails im anspruchsvollen Gelände einen deutlich höheren Fahrkomfort als ein Hardtail. Die Vollfederung sorgt außerdem dafür, dass ein Fullys nicht „hüpft“, also länger den Kontakt zum Boden behält und damit mehr Traktion besitzt. Fullys garantieren daher ein Plus an Sicherheit und lassen, jedenfalls abseits befestigter Straßen und Wege und bei Downhill-Trails, höhere Geschwindigkeiten zu. In der Regel verzeiht ein Fully Fahrfehler eher als ein Hardtail, speziell im Gelände. Fullys sind nämlich wahre Spezialisten für anspruchsvolle Up- und Downhill-Trails, auf denen sie Hardtails in puncto Handling und Komfort deklassieren. In der Ebene beziehungsweise auf befestigten Straßen allerdings eignet sich speziell für Tempo-Fahrer eher ein Hardtail, da es einen besseren Vortrieb bietet. Das komplexe Vollfederungssystem macht ein Fully außerdem schwerer als ein mit vergleichbaren Komponenten (Rahmen, Antrieb usw.) ausgestattetes Hardtail, zudem verlangt die Technik mehr Wartung. Gewöhnlich wird daher Einsteigern in den Mountainbike-Sport gewöhnlich vom Kauf eines Fullys abgeraten, zumal die Räder auch, bei vergleichbarer Ausstattung an Komponenten, rund ein Drittel teurer kommen als Hardtails. Dasselbe gilt für Cross-Country- sowie Tourenfahrer. Fullys unterscheiden sich insbesondere hinsichtlich der verwendeten Federungstechnik. Biker, die häufig in unterschiedlichem Gelände unterwegs sind, sollten zum Beispiel auf Luftfedergabeln und Luftdämpfer wert legen, weil sich diese einfacher einstellen lassen und auch leichter sind als Federgabeln mit Schraubfedern. Bei anspruchsvollen Bergtrails sind möglichst große Scheibenbremsen (180 bis 200 Millimeter und mehr) empfehlenswert, außerdem sollten sich Dämpfer und Federgabeln blockieren lassen, damit das Fully möglichst optimal unterschiedlichen Fahrsituationen angepasst werden kann.