Cresta Fahrräder

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Produktwissen und weitere Tests zu Cresta Bikes

Bruchpiloten, Gesundheitsrowdies, lebensmüde? bike sport 5/2009 - Professioneller MTB-Sport, Freizeit-Touren, Radwandern, die Fahrt zum Bäcker um die Ecke – das kommt alles in einen Topf. »ONE INJURY PER 1 000 HRS OF BIKING« Dieses Statement stammt aus der orthopädischen Praxisklinik München-Schwabing (Gaulrapp et al.), und betrachtet man nun einmal Zwillingscraft selbst, so bestätigt sich: »Hals- und Beinbruch« bilden wirklich die Ausnahme. Seit vier Jahren sind sie nun schon fast permanent unterwegs.

Neue Räder 2009! Teil 2 von 3 aktiv Radfahren 11-12/2008 - NORTHWAVE DIE SOHLE MUSS PASSEN Für Komfort beim Pedalieren und bessere Leistung hat Northwave die Biomap Bike Performance-Einlagen neu im Programm. Sie verringern laut Hersteller den Druck auf die Nerven und Arterien durch die Abstützung des Längs- und Mittelfußes. Die dadurch erzielte höhere Blutzirkulation und besserer Komfort sollen verlustfreie Kraftübertragung beim Treten der Pedale gewährleisten.

Wie Uroma das Radeln lernte Fahrrad News 4/2011 - Nimmt man statt des Begriffes „ersetzen“ das Wort „ergänzen“, kommt man der Wahrheit schon deutlich näher. Wobei ganz am Anfang weder das eine noch das andere zur Debatte stand: 1886 nämlich was das von Max Frankenburger und Max Ottenstein in Nürnberg gegründete Unternehmen einzig und allein eine Fahrradfabrik. Damals waren die Zweiräder schwer im Kommen, stellten sie doch neben dem teuren Pferd die einzige Möglichkeit dar, sich schnell und individuell fortzubewegen.

Räder für alle RADtouren 3/2010 - Einen Unterschied macht die Bereifung auch für den Komfort. Schon spürbar sind die fünf Millimeter "Dämpfungsplus", die zwischen den 37er-Pneus und den Modellen mit 42 Millimeter Breite am Bergamont, Gepida und Breezer liegen. Richtig komfortabel rollt man auf 50-Millimeter-Reifen, wie sie TrengaDE montiert. Überzeugen in Sachen Komfort konnten die Federsattelstützen am Gepida und Bergamont, die recht sensibel arbeiten.

Gedämpfte Fahrfreude RennRad 4/2014 - Das gilt es herauszufinden. 1499 Euro kostet das günstigste Rad im Test, 7299 Euro das teuerste. Dazwischen finden sich Räder für jeden Geldbeutel. Um auf einen bestimmten Preis zu kommen, wählen die Hersteller zwei unterschiedliche Wege. Den über den Rahmen und den über die Komponenten. Koga wählt für sein Komfort-Einsteigermodell Kimera Kom Forza zum Beispiel das Rahmenmaterial Aluminium und kann sich deshalb preislich nach unten absetzen. An anderen Rädern findet man hauseigene Anbauteile.

Versteckter Leichtlauf RennRad 11-12/2007 - Kovalente Bindungen bzw. auch Atombindungen treten hauptsächlich zwischen Nichtmetallen auf und sind sehr stark. Bestes Beispiel für diese Bindungsart ist der Diamant, der komplett aus Kohlenstoff (C) besteht. Damit soll aber der Exkurs in die Chemie auch schon erledigt sein. Alle Rohstoffe dieser Keramiken werden synthetisch hergestellt und haben nichts mit Omas Porzellan oder den bekannten Keramiken aus Bad und Küche zu tun.

‚Andere würden im Rollstuhl fahren‘ bike 6/2008 - Backer, inzwischen auf 104 Kilo aufgedunsen, qualmte und trank gegen den Frust an. „Ich spürte: Wenn ich so weitermache, ende ich ganz unten am Boden des Fasses“, blickt Backer zurück. Ausgerechnet der Gelegenheitskauf eines Trekking-Bikes wurde zum Ausweg aus dem Schlamassel. „Das Radfahren war wie ein Frühlingserwachen“, schwärmt Backer, der noch im ersten Jahr 5 000 Kilometer abspulte. Die Schmerzen in den Gelenken ließen nach, die Pfunde purzelten.

Ein Traum in grün aktiv Radfahren 7-8/2013 (Juli/August) - Die herausragendste Eigenschaft dieser Edelrenner ist die Rahmenkonstruktion ohne Sattelrohr, die Vibrationen schluckt, und eine Trennung von Ausfallende und Kettenstrebe an der Radaufnahme, was die Dämpfung noch effektiver macht. Am Ende steht auf der Wunschliste dieses Ultrabike für 12.900,- Euro, das Rahmenkunstwerk für 7.920,- Euro. Ultimativ edel Außerhalb jeder Konkurrenz fährt oder steht das Konzeptrad des Londoner Designers Andy Martin.

Zweitakter bike sport 6/2010 - Die Sitzposition an der Front des Bikes ist sehr hoch – die vorbeiziehende Landschaft kann ich aus gefühlter Vogelperspektive betrachten und genießen. STOKER’S POINT OF VIEW: DAS SAGT DER HINTERMANN Tandemfahren? Hört sich zunächst unspektakulärer an, als es tatsächlich ist. Ich bin der Hintermann, auch »Stoker« genannt, und Redaktionskollege Heiko ist der »Captain«, der Vordermann also. Schon das Anfahren stellt eine Herausforderung dar.

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