Carbon-Fahrräder

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Produktwissen und weitere Tests

Kohle vom Banker Procycling 1/2013 - Ein Finanzfachmann, der ins Rennrad-Business investiert? Was den Luxemburger Paul Mathot umtreibt, ist nicht in erster Linie sein Geschäftssinn, sondern pure Leidenschaft für den Radsport. Procycling-Tester Sebastian Lang fuhr den Carbonrenner aus dem Herzogtum. Es wurde ein Fahrrad getestet, welches keine Endnote erhielt.

Nachwuchssportler bike sport 3-4/2012 - Dieses Bike hat bereits ein Leben hinter sich: als gemächlich dahinwachsender Bambusbaum im fernen Vietnam. In seinem neuen Leben als Trailrakete geht es etwas rasanter zu.

Toller Eindruck Procycling 10/2010 - Der optische Eindruck, den das Oracle hinterlässt, ist zunächst einmal gewaltig. ...

Stevens ‚SLR Aero‘ TRITIME 4/2012 - Im Praxistest befand sich ein Fahrrad. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Giant ‚Trinity Advanced SL‘ TRITIME 4/2012 - Im Check befand sich ein Fahrrad. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

Furioser Flitzer RoadBIKE 10/2009 - Aus der griechischen Mythologie stammen die Erinyen - auch bekannt als ‚Die Rasenden‘. Ein verheißungsvoller Name. ... Als Testkriterien dienten Rahmen+Gabel, Ausstattung und Gewicht. Des Weiteren wurden die Fahreigenschaften (Sitzposition, Charakter, Fahrerprofil) angegeben.

Schwarzer Blitz aktiv Radfahren 6/2010 - Sommer, Sonne, Rennradzeit – mit dem ‚CKT 168 Evo‘ bekommt man dafür einen Haufen Kohle. Was leistet das Rad aus dem Wunder- Werkstoff Carbon?

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Infos zur Kategorie

Das im Radrennsport weit verbreitete Material Carbon kommt immer häufiger bei Mountainbikes sowie, allerdings seltener, bei Trekkingbikes zum Einsatz. Carbon-Fahrräder haben den Vorteil, bei deutlich weniger Gewicht trotzdem eine hohe Steifigkeit zu bieten, außerdem sind sie extrem korrosionsbeständig – und leider noch sehr teuer. Aus Carbon gefertigte Fahrräder sind im Radrennsport keine Seltenheit. Da das Material ein deutlich niedrigeres Gewicht bei identischer Steifigkeit als Räder aus Stahl/Aluminium besitzt, eignet sich es sich optimal für die Konstruktion gewichtsoptimierter Rennräder. Vor allem in Faserrichtung ist das Material außerdem sehr stabil und kommt daher mit den bei Rennrädern auftretenden Belastungen bestens klar. Ferner ist Carbon extrem korrosionsbeständig, das heißt, es rostet nicht, hält UV-Strahlen stand und ist sogar resistent gegen Salzwasser. Zum Teil werden auch Räder aus Aluminium vereinzelt mit Bauteilen aus Carbon kombiniert, etwa bei Laufrädern, Lenkern oder Komponentengruppen. Das niedrige Gewicht von Carbon hat den Werkstoff aber auch für die Mountainbikeszene interessant gemacht. Mittlerweile sind Hardtails oder Fullys aus Carbon keine Seltenheit mehr, vor allem im Race-Bereich. Einige Experten raten jedoch von Carbon-Rädern ab oder zumindest dazu, die Kaufentscheidung zu überdenken, und zwar vor allem dann, wenn das Mountainbike harte Geländeeinsätze, rasanten Abfahrten oder Sprünge über sich ergehen lassen muss. Bei Stürzen oder Schlägen von der Seite können nämlich Schäden in den Carbonfasern auftreten. Die Bruchgefahr steigt in dem Fall stark an – ohne dass äußerlich Anzeichen davon zu erkennen wären. Die Hersteller haben auf diese Gefahr allerdings bereits reagiert und verarbeiten das Material mittlerweile so, dass die Räder auch Kräften von der Seite – also nicht in Zugrichtung – besser standhalten. Die Kombination aus geringem Gewicht und hoher Stabilität kommt auch bei Trekkingrädern voll zum Tragen, weswegen im Handel verstärkt auch Modelle aus Carbon angeboten werden. Da hier, wie bei den Rennrädern, die Belastungen überschaubar beziehungsweise für die Radhersteller genau vorherberechnet werden können, spricht nichts gegen den Kauf eines Trekkingrades aus Carbon. Allerdings, und dies ist immer noch der größte Wermutstropfen, sind Carbonräder deutlich teurer als Räder aus Aluminium oder sogar Stahl: Carbon-Fahrräder sind kaum unter 2.000 Euro zu haben.