Arrow Fahrräder

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Arrow SXC 0.1

Mountainbike

„Entspannte Tourer finden im Arrow ein sehr komfortables Rad, das auf Schotterpisten und Waldwegen voll punktet. ...“

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Arrow TXC Expert

Mountainbike

„Gelungener Auftritt: am TXC Expert finden Highspeed-Piloten Gefallen, die es eher bergauf als bergab krachen lassen wollen. Die Ausstattung ist für den Preis des Bikes solide, aber unspektakulär. …“

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Arrow SD 16

Mountainbike

„... Hier gibt's deutlich zu wenig Bike fürs Geld!“

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Arrow Pro XC Zero
Arrow Pro XC Zero

Mountainbike

„Gelungener Sportler zum fairen Preis.“

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Arrow XC Ten Race
Arrow XC Ten Race

Mountainbike

„Das Arrow hätte das Potential zu mehr. Doch der zähe Manitou-Dämpfer lässt das Fahrwerk etwas unharmonisch arbeiten - das verspielt Punkte.“

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Arrow Pro XC Marathon

Mountainbike

„Arrow hat mit dem Pro XC ein ausgewogenes Marathonbike zum fairen Preis im Köcher. Die Schwächen auf dem Prüfstand kosten aber eine bessere Note.“

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Arrow Super Duty Expert Disc

Mountainbike

„Das Arrow ist ein gutes Einsteigerbike für genüssliche Ausflüge ins Gelände. Es bringt besonders den Kids in der Stadt und im Dirtpark jede Menge Spaß ...“

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Arrow TXC Sport

Mountainbike

„... fühlt sich besonders im Singletrail wohl. ...“

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Arrow Trunion Sport

Mountainbike

„Gabel und Hinterbau sind nicht besonders gut ausbalanciert.“

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Arrow Sirius Blue Racing
Arrow Sirius Blue Racing

Mountainbike; Rahmenmaterial: Aluminium

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Arrow Supermax
Arrow Supermax

Rennrad; Rahmenmaterial: Aluminium

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Tests

bike

Testbericht über 10 Arrow Fahrräder

1700 bis 2000 Euro - Das ist die meistverkaufte Fully-Preisklasse. Investieren die Hersteller hier auch Ihr ganzes Know-How? 22 Mittelklasse-Bikes im Megatest. Testumfeld: Im Test waren zehn Marathon-Fullys mit den Bewertungen 2 x „sehr gut“, 7 x „gut“ und 1 x „befriedigend“. …  

MountainBIKE

Testbericht über 12 Arrow Fahrräder

Leicht, schnell, unkompliziert - viele MB-Leser ziehen das Hardtail dem Fully vor. …  

bike sport

Testbericht über 23 Arrow Fahrräder

‚Wir sagen es euch konkret‘: Frei nach den Fantastischen Vier haben wir zum Jahresbeginn 2006 einen …  


Produktwissen und weitere Tests zu Arrow Bikes

Mach's dir selbst! Gravity Mountainbike Magazine 1/2010 - Die meisten von euch standen schon im Gelände und haben sich Jumps geschaufelt oder Northshores gezimmert. Ein paar auf legalem Weg, viele aber sicher nicht ganz legal. Auch Anleitungen findet man schnell, wenn man Sie sucht. Unter dieser Rubrik möchten wir euch ein paar Bautipps geben, die eher ins Detail gehen und gleichzeitig der Natur den geringsten Schaden zufügen. Dinge, die oft vergessen werden, aber dennoch wichtig sind.

Die fünf besten Tricks von Sam Pilgrim World of MTB 3/2012 -  Sie sind die Bausteine für größere Nummern. Tailwhip 1. Fahre mit reichlich Geschwindigkeit in den Jump hinein. Wenn du abspringst, kick' das Rad in die gewünschte Richtung. 2. Schwinge das vordere Bein über das Oberrohr und drehe das Bike mit den Armen herum. 3. Halte dein Gewicht über dem Bike und behalte die Pedale die ganze Zeit im Blick. Stoppe den Rahmen mit dem Fuß und bringe die Füße wieder auf die Pedale. 4. Jetzt lande! Vergiss nicht: Es geht nur darum, deine Arme einzusetzen.

Sportsfreunde bike 1/2008 -  Gabel und Dämpfer verrichteten ihre Dienste angenehm unauffällig. Begeistert hat mich Schwalbes „Nobby Nic 2,25 Zoll“ mit „Snake Skin“-Seitenwandverstärkung. Ich hatte keinen einzigen Platten, super Grip und Rollverhalten, kein Riss in der Seitenwand und der Verschleiß geht auch in Ordnung. Das Bergamont ist ein zuverlässiges und wirklich vielseitig verwendbares Bike. Mit einer 750-Milliliter-Flasche im Rahmen ist der Lockout-Hebel nur schwer zu bedienen.

Im Stahlwerk Trekkingbike 4/2009 -  Bei der Stückzahl, aber auch bei der Produktion. Wenn sich der Kunde nach reiflicher Überlegung für eine bestimmte Schutzblechlänge, einen Reifentyp und seine Lieblings-Lenkergriffe entschieden hat, beginnt eine Montageprozedur, wie sie sonst wohl nur ein Fahrradmechaniker seinem Privatrad angedeihen ließe. Jeder Rahmen wird nicht nur nachgefräst, sondern auch exakt ausgerichtet. Dann kommt er auf einen Steifigkeits-Prüfstand. Wie stark weicht er nach links aus, wie stark nach rechts?

Der Herr der Räder RennRad 5/2010 - Kriegsflüchtling, Radfreak und Buddhist - Porträt eines außergewöhnlichen Menschen. Auf diesen 8 Seiten stellt die Zeitschrift Rennrad Radsportmagazin (5/2010) die faszinierenden Geschichte eines Mannes vor, der sein Leben den Fahrrädern verschrieben hat.

Wo sich Europa trifft active 2/2011 -  Punkt 16 Uhr. Heidi läuft bald per Schiff in Immenstaad ein und muss dann nur noch zum Quartier im Ferienhof Lehle radeln. Dort warten eine heiße Dusche und eine kühle Limonade. Die Limonade genießt Ernst gerade am Hafen von Lindau, während seine Tochter auf Inline-Skates eine Runde entlang der Mole zieht. Dann geht es weiter im Spitfire, hinüber ins österreichische Bregenz. Der Pfänder, 1.064 Meter hoher Hausberg der Stadt, ist das Ziel.

Naturburschen aktiv Radfahren 1-2/2010 -  Carbon sieht man an vielen, vor allem hochpreisigen Rädern, seien es Rennräder, Fitness- oder auch Mountainbikes. Das Rahmenmaterial Stahl dagegen ist fast schon in die Exotenecke abgerutscht. Gängigstes und sicher zu beherrschendes Material ist Aluminium. Hier bestimmt oft der Aufwand in der Fertigung den Preis und das Gewicht, aber auch in günstigen Preisklassen kann man aus Aluminium gut funktionierende, haltbare Rahmen bauen.

Cool down bike sport 11-12/2010 -  Die ersten zwei bis drei Wochen ist lockeres, extensives Grundlagentraining angesagt. Wichtig: Umfänge und Häufigkeit langsam steigern. Ruhiges Grundlagentraining sollte auch im Freien in Form von Radfahren und Laufen erfolgen. Liegt genügend Schnee, bieten sich Langlauf, Schneeschuhtouren oder Skitouren als motivierende Abwechslung an. Um die Form gezielt zu steigern, ist eine Grobplanung mit Intensitätsblöcken bis ins Frühjahr sinnvoll.

Stadtluft schnuppern aktiv Radfahren 3/2009 - Das Radfahren auf dem Land hat so seine Reize. Wenig Verkehr auf den Straßen, viel unberührte Natur, kein Stress, keine Hektik. Gemütlichkeit eben. Doch immer mehr Menschen entdecken nun ein neues Radrevier: die Stadt. Großzügig angelegte Fahrradstraßen, Fahrradbusse, Fahrradparkhäuser, fahrradfreundliche Hotels oder geführte Sightseeing-Touren durch die historische Altstadt machen trotz vermeintlichem Verkehrschaos das Fahrradfahren in der Stadt zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Im vergangenen Jahr kürte der ADFC in seinem Fahrradklimatest die zehn fahrradfreundlichsten Städte Deutschlands. Wir stellen Sie Ihnen alle der Reihe nach vor und beginnen mit den Plätzen 10 und 9: Karlsruhe und Bielefeld! Im ersten Teil der Serie „Deutschlands fahrradfreundliche Städte“ aus der aktiv Radfahren 3/2009 werden Ihnen die Vorzüge der Städte Karlsruhe und Bielefeld für Fahrradfahrer näher gebracht.

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