Alu-Fahrräder

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Produktwissen und weitere Tests zu Alu-Fahrräder

Lächelnd bergauf aktiv Radfahren 11-12/2010 - Mit dem Sportstromer bringt die kleine Firma Veelo ein ausgesprochen agiles Elektro-Crossrad - einen flinken Leistungssportler, mit dem nicht nur Beschleunigen, sondern auch Bremsen Freude macht.

Kannste knicken aktiv Radfahren 9-10/2010 - Es gibt Liegeräder und es gibt schöne Liegeräder. Das edle, faltbare ICE Vortex gehört sicher zur zweiten Klasse. Aber fährt es auch so gut, wie es aussieht?

Einfach & doch gut aktiv Radfahren 9-10/2009 - Mit dem ‚TR 500‘ bringt E-Bike-Hersteller Reflex nach dem ‚City‘ eine ebenfalls auf preisgünstig getrimmte Tourenversion mit Frontmotor und 27-Gang-DualDrive-Naben-/Kettenschaltung. Kann es auf Langstrecken überzeugen?

Klettert per Knopfdruck aktiv Radfahren 9-10/2009 - Eine unsichtbar im Sitzrohr versteckte, röhrenförmige Motor-Getriebe-Einheit soll Crossfahrer oder Biker per Knopfdruck mühelos Berge erstürmen lassen. Dichtung oder Wahrheit?

Der kleine Luxus Trekkingbike 4/2008 - Radreise-Feinschmecker überspringen reizlose Passagen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Mit tourentauglichen Falträdern ist das kein Problem. Hochwertige Technik ist dabei Pflicht.

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Aluminium-Fahrräder

Je nach Materialgüte und Verarbeitung sind Aluminiumfahrräder steif und leicht. Aluminium ist daher besonders für sportliche Räder beliebt, weniger für Touren- und Reiseräder. Von Nachteil ist die geringe Dauerfestigkeit und daher eine größere Gefahr von Ermüdungsbrüchen als bei Stahlrädern, verformte Alurohre sollten ausgemustert werden. Aluminium ist zwar wesentlich leichter als Stahl. Trotzdem ist nicht jedes Alurahd von vornherein deswegen auch leichter. Denn das Material ist weniger steif als Stahl, weswegen die Rohre einen größeren Durchmesser haben und häufig auch dickwandiger sind: Der Gewichtsvorteil ist in diesem Fall dahin. Dies trifft jedoch meistens nur auf einfache, preiswerte Räder zu. Hochwertige Modelle hingegen werden aus speziellen Aluminiumlegierungen hergestellt, die eine geringere Wanddicke erlauben, ohne dass dies negative Folgen für die Steifigkeit nach sich zieht. Der Gewichtsvorteil kommt vor allem bei sportlichen Rädern zum Tragen, außerdem schwingt ein Alurahmen nicht so stark nach wie ein Stahlrahmen – ein großer Vorteil bei (voll) gefederten Rädern. Aus diesem Grund sind Aluräder allerdings auch weniger komfortabel. Bei Touren- und Reiserädern wird daher häufig anderen Materialien, etwa Stahl, der Vorzug gegeben wird, zumal Aluräder noch einen weiteren Nachteil haben: Aufgrund der schwingungsarmen und zugleich recht dünnen Rahmen verliert das Material mit der Zeit an Stabilität. Ermüdungsbrüche kommen daher häufiger vor als bei Stahlrahmen, die Räder sollten auch nicht überbelastet werden. Hat sich außerdem ein Alurohr verformt oder verbogen, lässt sich dies, im Unterschied zu Stahl, nicht wieder korrigieren, das Bauteil muss stattdessen ausgetauscht werden Soll das Rad auf längere Sicht hohe Belastungen sowie ein hohes Gewicht aushalten, ist ein Stahlrahmen daher in der Regel die bessere Wahl. Ferner hängt die Qualität eines Alurades maßgeblich von der Qualität der Schweißarbeit ab, da diese sich schwieriger als bei Stahlrädern gestaltet – für Laien ist dies jedoch anhand der (übrigens typischerweise auffällig dicken) Schweißnähte kaum zu beurteilen. Beim Kauf eines Alurades sollte daher nicht an der falschen Stelle gespart werden. Nur eine hochwertige Alulegierung sowie eine sehr gute Verarbeitung garantieren eine gute Qualität und zahlen sich langfristig aus, insbesondere dann, wenn das Rad stark beansprucht wird. Aufgrund der relativ hohen Korrisionsbeständigkeit des Materials kann es dann aber ein hochwertiges Alurad in vielen Fällen in puncto Langlebigkeit mit einem Stahlrad aufnehmen.