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Was dem Urgestein am Peripherie- und Kühlermarkt, Coolermaster, in den vergangenen Jahren im Netzteil- und vor allem Gehäusesegment gelungen ist, nämlich durch extravagant gelungene Produktkreationen die Gunst der Käufer für sich zu gewinnen, konnte im hart umkämpften Bereich der Prozessorkühler nur bedingt erreicht werden. Neben zahlreichen günstigen Einstiegsmodellen sollte insbesondere mit den thematisch an kraftvolle Motoren angelehnten Kühlern ‚V8‘ und dem Peltierkühler ‚V10‘ für Furore gesorgt werden. Dies gelang auf Basis komplizierter und aufwändiger Konstruktionen und damit einhergehend hohen Preisen jedoch nur bedingt. Mit dem ‚V6 GT‘ will Coolermaster nun den Weg zurück auf die Erfolgsspur finden. Dabei helfen sollen eine gut abgestimmte Doppel-120-mm-Belüftung, sechs Heatpipes in spezieller V-Anordnung sowie eine asymmetrische Lamellenführung. Verspielte Gemüter können sich zudem an der integrierten Beleuchtung des wuchtigen Kühlboliden erfreuen. Wir haben uns den fast 50 Euro teuren Coolermaster V6 GT im Rahmen eines Einzeltests angeschaut und gegen den Wettbewerb antreten lassen.
