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Und täglich grüßt das Murmeltier: Seit einigen Monaten beginnen Smartphone-Tests von ComputerBase immer häufiger mit dem Hinweis, dass neben dem prestigeträchtigen Hochpreissegment auch die günstigeren Preisgefilde eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Eine solche Entwicklung ist nur natürlich und ließ sich dementsprechend in der Vergangenheit bereits in anderen Produktkategorien beobachten. Um zwei der hierfür wichtigsten Gründe zu nennen: Zum einen ist der Konkurrenzkampf im Bereich jenseits der 300 Euro extrem hart und voraussetzungsvoll; zum anderen fühlt sich auch der Otto-Normal-Nutzer immer stärker zu den neuen Geräten hingezogen, ohne aber gleich zu einer größeren Investition bereit zu sein. Mit dem Wildfire hat nun auch der auf einer Welle des Erfolges schwimmende Hersteller HTC einen neuen Kandidaten im Angebot, der vom Konzept her dieser Entwicklung Rechnung trägt. Konkreter zeichnet sich das Gerät durch eine auf dem Papier ansehnliche Ausstattung, die Verwendung des beliebten Android-Betriebssystems sowie einen Preis von aktuell rund 250 Euro aus. Hat man es hier also mit dem perfekten Angebot für alle preisbewussten Smartphone-Nutzer zu tun? Und welche Einschränkungen bringt der vergleichsweise günstige Preis mit sich? Dies wird im Folgenden zu klären sein.

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  • Wildfire

    HTC Wildfire

    • Dis­play­größe: 3,2"
    • Akku­ka­pa­zi­tät: 1300 mAh

    ohne Endnote

    „... Man hat es hier keinesfalls mit einem bestensfalls durchschnittlichen Smartphone zu tun, sondern mit einem Anwärter, der Funktionsreichtum und Preis derart miteinander verbindet, dass ein Angebot dabei herauskommt, welches viele preisbewusste potentielle Käufer durchaus ansprechen kann. ...“

  • Tests

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