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Der Melkus RS 1000 war der unerreichbare Traum aller sportwagenbegeisterten DDR-Bürger. Sein moderner Nachfolger RS 2000 macht sich ebenso rar - nur 100 Stück sollen entstehen.
Melkus RS 1000 1.0 5-Gang manuell (55 kW) [69]
ohne Endnote
„... Zweitakt-typisch ist im Drehzahlkeller wenig los, bei mittleren Touren erwacht der Dreizylinder dann und dreht nun freudig hoch. Auch wenn die objektiven Fahrleistungen heute niemanden mehr aus den Schuhen reißen - im Cockpit ist die Hölle los. ...“
Melkus RS 2000 1.8 VVT-i 6-Gang manuell (198 kW)
ohne Endnote
„... 270 PS entsprechen einer beachtlichen Literleistung von 150 PS. Bei niedrigen Drehzahlen stark, aber nicht unbändig, zündet das Triebwerk bei 4500 Touren die zweite Stufe: Die Nockenwellen stehen nun auf ‚scharf‘, der Radialverdichter macht richtig Druck, der Melkus schießt los. Die Motorcharakteristik macht Laune - es fühlt sich an, als träfe das füllige Drehmoment eines Turbomotors auf die Drehfreude eines sportlichen Saugers. ...“