Minidisc-Recorder

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Yamaha HiFi CDR-HD 1500 DSC

„Für reine PCM-Aufnahmen konzipierter CD/Festplattenrecorder, der wahlweise bei 13 Prozent geringerer Aufnahmezeit  …“

 
MDSJB 980
Sony MDS-JB 980

„MiniDisc-Rekorder mit sehr guter Verarbeitungsqualität und geradezu erschlagender Ausstattung...“

 
MDSJA 333ES
Sony MDS-JA 333ES

„Luxusliner mit exquisiter Verarbeitung und Totalausstattung...“

 
 
DNM 2000R
Denon DN-M 2000R

 
Tascam MD -350

Integrierter CD-Player; Neuester Test: 5/2003

 
MJD508
Pioneer MJD-508

"Preisgünstiger Rekorder mit Kopierfunktion für Titelnamen und recht einfacher Handhabung. Aber nur "ausreichende" Fehlerkorrektur."

 
SJMD 150
Technics SJ-MD 150

„Preisgünstiger Rekorder mit hervorragender Fehlerkorrektur, aber ohne Löschfunktion für den letzten Bedienschritt“

 
MDSJE 640
Sony MDS-JE 640

„Sehr preisgünstiger Einzelrecorder im Vollformat“

 
MDSPC 3
Sony MDS-PC 3

„Klanglich fehlen dem Sony nur bei der Wiedergabe etwas Frische und Räumlichkeit“. Ansonsten sehr gute Aufnahmen  …“

 
MDSJE 530
Sony MDS-JE 530

 
 
Sharp MD-MT 99 H

„Ein ordentliches Gerät, zum Joggen und für Mikrofonaufnahmen bestens geeignet, aber mit recht hohem Batterieverbrauch.“

 
MDX596
Yamaha HiFi MDX-596

"Ordentlicher Rekorder. aber nur "ausreichende" Fehlerkorrektur."

 
JVC XM-R 700 SL

„Teures Mittelklassegerät mit schwächerer Fehlerkorrektur, bedingt zum Joggen geeignet. Einziges Gerät im Test  …“

 
DMD800
Denon DMD-800

„sehr gut zugänglicher Tonträger, aber schlecht lesbare Gebrauchsanweisung und hoher Standby-Verbrauch“

 
MDSJA 555ES
Sony MDS-JA 555ES

 
DMF5020
Kenwood DMF-5020

Testsieger; „beste Tonqualität und hervorragende Fehlerkorrektur, aber ohne Titelwiederholung“

 
MD5
Teac MD-5

 
MZN 505
Sony MZ-N 505

Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 12/2002

„Relativ teurer MD-Rekorder mit PC-Anschluss, sehr langer Laufzeit und niedrigen Batteriekosten.“

 
Sharp MD-MT 190 H

Speichermedium: Minidisc; Neuester Test: 12/2002

„MD-Rekorder mit guter Tonqualität, Fehlerkorrektur nur ausreichend, Mikrofonaufnahmen möglich.“

 
Sony MZ-G 750

„In den Leistungen vergleichbar mit MZ-R 500 bei etwas höherem Batterieverbrauch, aber mit Akkus, Fernbedienung und wenig rauscharmem Mikrofoneingang.“

 
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Mini-Disc

Play again, Pioneer AUDIO 6/2006 -  auftreten. Sollte dies beim Pioneer CT-95 doch der Fall sein: lieber einschicken oder nur noch eigenbespielte Cassetten abhören, denn die Selbstjustage des in drei Ebenen verstellbaren Kopfes kann AUDIO hier nicht empfehlen. Andere Recorder-Modelle haben eine einzige, leicht zugängliche Schraube zum Verdrehen des Tonkopfes in der Horizontalen. Nie mit dem Schraubendreher den Kopf selber berühren! 6. Einmessen, Aussteuern

Für Disco und Studio Stereo 6/2003 - Testumfeld: Es wurde ein Top-Deck von Sony zwei Profi-Rekordern von Denon und Tascam gegenübergestellt mit den Benotungen 2 x „sehr gut“ und 1 x „gut“ .

Scheibchenweise guter Klang test (Stiftung Warentest) 3/2001 - Testumfeld: Geprüft wurden neun Minidisk-Rekorder und fünf CD-Rekorder. Ergebnis: 9 x „gut“ (6 MD-, 3 CD-Rekorder), 5 x „befriedigend“ (3 MD-, 2 CD-Rekorder)

Oft kopiert - jetzt erreicht test (Stiftung Warentest) 11/1999 - Testumfeld: Sieben Minidisc-Recorder für 500 bis 800 Mark sowie ein Edel-CD-Recorder von Marantz für 3.500 Mark im Test.

Mini-Mumm AUDIO 2/2001 - Testumfeld: 4 MD-Recorder im Vergleich. 1 x „Spitzenklasse (4 Ohren)“, 2 x „Oberklasse (3 Ohren)“, 1 x „Mittelklasse (2 Ohren)“

Gern-Kopierer stereoplay 5/2006 -  CD P 1850 (9/05) musizierte der Hifidelio ähnlich mild, weich, in der Raumabbildung sogar korrekt kompakter. Wenn er jedoch durch besondere Leichtigkeit zu faszinieren versuchte, führte ihm derTeac vor, wo mehr Bass hingehörte. Der Hifidelio Pro bietet nicht mehr und nicht weniger Klang als ein Einsteiger-CD-Spieler. Im Multimedia-Einsatz ist er jedoch der Star. YAMAHA CDR HD 1500 Schade, dassYamaha keine eigenen PC-CD-Brenner mehr baut. Schön hingegen, dass die Japaner trotzdem noch an einen

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Minidisc-Recorder, mit denen man aufnehmen und schneiden kann, gibt es seit 1992. Als 2003 die ersten MP3-Player in den Handel kamen, gingen die Verkaufszahlen der Wiedergabe- und Aufnahme-Geräte stark zurück, so dass die europäische Produktion im Jahr 2007 komplett eingestellt wurde.

Sony hat die Minidisc Anfang der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts vorgestellt. Wie bei einer CD werden die Daten auf einer Minidisc digital gespeichert und mit einem Laser ausgelesen. Allerdings befinden sich die im Durchmesser nur 64 Millimeter großen Scheiben in einem Kunststoffgehäuse, das sich erst kurz vor dem Aufnahme- oder Wiedergabegerät öffnet und die Disc freigibt. Auf eine Minidisc passen bis zu 177 Megabyte Daten, bei einer herkömmlichen CD sind es bis zu 700 Megabyte. Damit sich die Musik einer Audio-CD auf einer Minidisc speichern lässt, müssen die einzelnen Titel zunächst ins ATRAC-Format komprimiert und dann in einem magneto-optischen Verfahren auf die Minidisc geschrieben werden. Dabei werden die Daten in Sektoren aufgeteilt und nicht wie bei der Audio-CD sequentiell auf einer spiralförmigen Spur abgelegt, deshalb kann man die einzelnen Dateien verschieben, zusammenfügen, teilen oder komplett löschen. Neben der einfachen Editierfunktion hat das magneto-optische Verfahren Vorteile in Sachen Langlebigkeit, außerdem sind Minidiscs sehr robust. Dafür muss man bei der Komprimierung einen Qualitätsverlust in Kauf nehmen, weshalb sich die Technik nur bedingt für professionelle Tonstudios eignet. Trotz aller Vorteile wurden Minidisc-Player und Minidisc-Recorder seit dem Aufkommen der ersten MP3-Player zunehmend vom Markt verdrängt, heute bekommt man neue Geräte fast nur noch in Japan.