DSL-Modems

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W920V
Deutsche Telekom Speedport W 920V

WLAN-Router, VoIP-Router, ISDN-Router, DSL-Router; Konnektivität: Kombi (WLAN & Ethernet); Neuester Test: 1/2011

„Als einziger Speedport-Router bietet der (technisch mit der Fritz Box 7570 baugleiche) Speedport W920V einen Anschluss für ISDN  …“

 
Alice Box
Alice Box

Satellit (DVB-S)

   
Vigor 2510 Vi
Draytek Vigor 2510Vi

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 2/2006

„Mit DSL-Modem, VoIP- und Festnetz-Anschluss und speziellen Funktionen wie VPN-Server oder virtuellen LANs bietet der Vigor2510Vi bis auf einen WLAN  …“

 
 
Devolo MicroLink dLAN ADSL Modem Router

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 3/2005

„Pro: Einfache Konfiguration; Umfangreiches Handbuch; Eingebaute Firewall. Contra: Hoher Preis.“

 
AVM Fritz!Box WLAN 3050

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 8/2005

„Sehr gutes WLAN-Kit für Sicherheitsbewusste.“

 
AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7150
AVM FRITZ!Box Fon WLAN 7150

WLAN-Router, VoIP-Router; Konnektivität: Kabellos; Neuester Test: 1/2007

„Wer eine All-in-One Lösung für seinen A-DSL-Anschluss sucht, ist mit dem FritzFon 7150 perfekt gerüstet.“

 
Deutsche Telekom Eumex 300 IP

VoIP-Telefon; Neuester Test: 4/2007

„Überzeugender Rundum-Router für Kabelfetischisten.“

 
Devolo Microlink ADSL Fun LAN

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 5/2005

„Vorzüge: kein Treiber erforderlich, kompaktes Gehäuse. Nachteile: hoher Preis.“

 
Deutsche Telekom Teledat 431 LAN

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 5/2005

„Vorzüge: kein Treiber erforderlich, gut verarbeitetes und stabiles Gehäuse. Nachteile: hoher Preis.“

 
USRobotics ADSL Wireless Gateway Model 9106

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 7/2005

 
 
AVM Fritz!Box
AVM Fritz!Box

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 7/2004

„FritzBox DSL ist eine intelligente Lösung für den privaten DSL-Zugang.“

 
DG 834GB
NetGear DG834GB

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 6/2009

„Vorteile: niedriger Preis. Nachteile: Installation und Einrichtung aufwendig; langsamer Datenaustausch; Sicherung muss manuell eingestellt werden.“

 
DNS:NET Internet Service PortableDSL

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 6/2005

„Portable DSL ist teurer als DSL, die Zone guter Datenrate ist klein. Als Vorteil bleibt das kabellose Surfen an verschiedenen Orten in der Funkzone. ...“

   
Belkin ADSL-Modem mit WLAN

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 11/2004

„Ein mit dem SMC fast identisches Gerät mit gutem Bedieninterface.“

 
AVM Fritz!Box SL WLAN
AVM Fritz!Box SL WLAN

Hardware-Firewall, WLAN-Router; Konnektivität: Kabellos; Neuester Test: 4/2005

„Wir können die AVM Fritz! Box SL WLAN allen empfehlen, die einen DSL-Zugang für eine kleine Arbeitsgruppe einrichten  …“

 
Vigor 2600 x
Draytek Vigor 2600x

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 2/2004

„nur schwer gegen Angriffe abzudichten, ansonsten sehr leicht bedienbar“

 
Deutsche Telekom Teledat 300 LAN

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 12/2002

„Pro: Einfache und schnelle Installation dank LAN-Anschluss, betriebssystemunabhängig. Contra: Zusatzkosten für Netzwerkkarte“

 
Cisco 836
Cisco 836

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 11/2003

„Router mit sehr guter Bedienung und Ausstattung, Service allerdings nur befriedigend“

 
Eicon DIVA ADSL USB

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 12/2002

„Pro: 5 Jahre Garantie. Contra: Hoher Preis, Probleme bei der XP-Installation“

 
X 2300is compact
Bintec X2300is compact

DSL-Modem; Bauform: Extern; Neuester Test: 11/2003

„sehr gute Ausstattung, Bedienung und Leistung, kostenlose Support-Hotline“

 
 

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Produktwissen und weitere Tests zu Modems DSL

LTE - Speed-Revolution mit Schwächen Android Magazin 1/2012 (Januar/Februar) -  diese derzeit noch im Bereich von 60 Millisekunden bewegt, werden mit LTE unter 10 Millisekunden angestrebt – in der Praxis dürften aber eher 30 Millisekunden realistisch sein. Dennoch werden dadurch erstmals ls nicht nur Datenraten sondern auch Latenzzeiten möglich, die mit jenen von DSL- oder Kabel-Anschlüssen vergleichbar sind. LTE in Deutschland und Österreich Derzeit wird LTE als DSL-Alternative via Funk vermarktet.

Das ideale Netzwerk PC-WELT 4/2009 -  Funkkanal verwenden. Wireless Distribution System (WDS): Viele Router beherrschen keinen Repeater-Modus, unterstützen aber WDS. Per WDS können Sie zwei Router oder Access Points kabellos verbinden. Bei diesem System sendet der WLAN-Router, der mit dem DSL-Modem verbunden ist, die Datenpakete beispielsweise an einen WLAN-Access-Point in seiner Reichweite. Dieser wiederum verteilt sie an die

Eumex 300 IP connect 8/2005 - T-Online setzt bei der Hardware seines VoIP-Dienstes auf die Fritz-Box Fon in neuer Hülle und bietet eine Menge Features fürs Geld.

Brandgefährlich“ - Hardware-Firewall PC Professionell 3/2005 - Ein bisschen mehr Sicherheit für den PC? Das reicht im Internet nicht. Doch mehr können aktuelle Personal Firewalls nicht bieten, trotz vollmundiger Versprechungen der Hersteller. Testumfeld: Im Test waren 43 Firewall-Lösungen. Darunter 10 Hardware-Firewalls mit den Benotungen 9 x „gut“ und 1 x „außer Konkurrenz“.

Multifunktionale Telefon- und Datenzentrale CHIP Test & Kauf 2/2009 - Testkriterien waren Ausstattung, Leistung, Ergonomie und Sicherheit.

Neues Design PC Professionell 4/2002 - (Ergänzung zum Vergleich von DSL-Modems in PC Professionell 3/2002)

Internet zum Mitnehmen Stiftung Warentest Online 6/2005 - Surfen in Funkzonen von ein bis drei Kilometern Abstand zum Funkmast: Das geht schon in Berlin, Stuttgart und im Brandenburgischen Bensdorf. Einen schnellen Internetzugang kann nicht jeder bekommen und wer ihn hat, ist mit ihm ortsgebunden. Air­data bietet alternativ den Internetzugang per Funk. Mit „PortableDSL“ kann der Nutzer bis zu einem Abstand von maximal drei Kilometern zum Funkmast surfen – selbst mit dem Notebook vom Biergarten aus. Das soll bald in 30 Städten verfügbar sein. Ein mobiler Betrieb wird nicht versprochen und klappt auch kaum.

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Das DSL-Modem (NTBBA) ermöglicht den Datenverkehr via Kupferkabel-Telefonleitung unabhängig davon, ob diese analog oder digital ausgelegt ist. In der Regel erhält man das passende DSL-Modem vom Tarifanbieter kostenlos. Die höherwertigen ADSL2+-Modems sind für Netze bis 16 MBit/s gedacht, VDSL-Modems für Highend-Netze bis 50 MBit/s.


Besitzt man nur einen PC und begnügt sich mit einer dieser vielseitig angebotenen Flatrates, die sich mit 2 MBit/s Datentransfer zufrieden geben, kann man sich mit einem einfachen ADSL-Modem, das der Anbieter mitliefert begnügen. Man braucht dann nur noch das Modem mit dem Splitter und via USB oder Netzwerkkabel mit dem PC verbinden. Hat man hingegen eine Leitungskapazität bis 16 MBit/s gebucht und es sind mehrere PCs oder Laptops vorhanden, die auch kabellos ins Internet möchten, kann man entweder vom Anbieter ein verbilligtes Kombi-Gerät kaufen, das Modem, Router, Switch, Telefonanlage und WLAN in einem anbietet. Oder man kauft ein ADSL2+-Modem, wie zum Beispiel das AVM Fritz!Box Fon WLAN 7270, welches vielerlei Nutzungs- und Anschlussmöglichkeiten bietet. Seit 2006 baut die Telekom in vielen Großstädten ein Hochgeschwindigkeitsnetz, genannt VDSL, immer weiter aus. Hier sind Übertragungsraten mit bis zu 50 MBit/s im Downstream und 10 MBit/s im Upload möglich. Diese Datenautobahn kann gleichzeitig für Internetdaten, Internettelefonie und Fernsehen genutzt werden. Man kann davon ausgehen, dass VDSL die Technik der Zukunft ist, da bislang noch keine eingrenzende volle Ausnutzung der Möglichkeiten und Kapazitäten in Sicht ist. Besonders interessant sind dann VDSL-Geräte wie das AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390, das neben den bereits genannten Features auch Video-on-Demand und Media-Streaming beherrscht.