Medikamente Rheuma

(212)
Filtern nach

  • bis
    Los
  • Entzündungen (2)
  • Gelenkschmerzen (180)
  • Arthrose (178)
  • Rezeptfrei (3)
  • Verschreibungspflichtig (28)
  • Apothekenpflichtig (30)
  • Frei verkäuflich (1)

Produktwissen und weitere Tests

Laufen mit Arthrose aktiv laufen 2/2015 - Wenn Röntgenaufnahmen und MRT ausgewertet sind, gibt es meist mehrere Möglichkeiten, den Kampf gegen die Arthrose aufzunehmen. Die Kniespiegelung oder auch Arthroskopie ist eine davon. Aber sie ist, obwohl dieser Eingriff mittlerweile in vielen Kliniken Routine ist, nicht immer die beste Wahl. Viele Mediziner raten davon ab, weil ein gutes Ergebnis nicht immer garantiert ist. Vor allem aber müssen die Läufer selbst ein Gefühl dafür entwickeln, welche Belastung ihnen guttut und welche nicht.

Rücken-Alarm aktiv laufen Nr. 4 (Juli/August 2013) - Soviel vorweg: Sie sind nicht alleine. Denn über 70 Prozent der Menschen leiden irgendwann im Laufe ihres Lebens an Rückenschmerzen - Sportler wie Nicht-Sportler. Doch was stimmt nicht an der Konstruktion Mensch, dass die Wirbelsäule so oft Anlass zur Sorge gibt?

So läuft es wie geschmiert aktiv laufen Nr. 1 (Januar/Februar 2013) - Zu den Basis- bzw. Allgemeinmaßnahmen gehören Gewichtsreduktion bei Übergewicht, optimale Schuh- und Einlagenversorgung sowie regelmäßige Kräftigungs- und Koordinationsübungen. Ist die Arthrose bereits zu weit fortgeschritten oder bringen diese konservativen Maßnahmen auf Dauer keine Linderung, kann der geschädigte Knorpel bei einer Gelenkspiegelung geglättet und angefrischt werden. Zudem kann der Arzt versuchen, den Defekt durch das Einsetzen von im Labor gezüchtetem Knorpelgewebe zu beheben.

Wenn es zieht und knirscht healthy living 4/2010 - Kann bereits nach wenigen Wochen abhängig machen. Die Konzentrationsfähigkeit kann beeinflusst werden, daher sollte man nach der Einnahme möglichst keine Fahrzeuge lenken. Die Tabletten nicht schlucken, sondern im Mund zergehen lassen. Das Medikament soll bei Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose oder Aids nicht eingenommen werden. Tritt nach der Anwendung vermehrter Speichelfluss auf, sollte man das Mittel absetzen. Auch als Tropfen zum Einnehmen oder Creme erhältlich.

Die besten Mittel gegen Osteoporose healthy living 11/2006 - Sogenannte Osteonekrosen, die zur Zerstörung des Knochens unter den Zähnen und nen häufig, wenn ein Zahn gezogen werden muss. „Wir raten allen Bisphosphonat-Patienten, sorgfältig auf ihre Mundhygiene zu achten“, so Fred Peterson, Sprecher der ADA, „und den Zahnarzt über ihr Osteoporosemittel zu informieren.“ Weg vom Qualm! Noch ein Grund, Gäste mit Zigarette auf den Balkon zu schicken: Auch Passivrauchen geht auf die Knochen.

Schmerzen und Verspannungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - medikamente-im-test.de) handeln kann (weniger als 0,01 Prozent). Hinweise Für Kinder unter 14 Jahren Bei Kindern soll Tolperison generell nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiken und Nutzen gegeben werden.

Osteoporose Stiftung Warentest Online 4/2010 - Die Knochen an Handgelenk, Unterarm oder Oberschenkelhals brechen ebenfalls leicht, oft schon bei an sich harmlosen Stürzen. Ursachen Zum Ende des zweiten Lebensjahrzehnts ist die Knochenmasse am größten und die Knochen sind am stabilsten. Damit sich die maximale Knochenmasse bilden kann, müssen bei Frauen die Eierstöcke, bei Männern die Hoden ausreichend Geschlechtshormone produzieren.

Arthrose, Gelenkbeschwerden Stiftung Warentest Online 4/2010 - Bemerken Sie öfter oder anhaltend ein als unangenehm empfundenes Herzklopfen (zwischen 0,1 und 1 Prozent), sollten Sie mit dem Arzt darüber sprechen (siehe auch Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" (im Internet unter http://www. medikamente-im-test.de)). COX-2-Hemmer können Blutungen, Entzündungen und Geschwüre in der Speiseröhre, in Magen und Zwölffingerdarm hervorrufen (weniger als 0,1 Prozent). Kleinere Schäden bleiben oft unbemerkt;

Rheumatoide Arthritis Stiftung Warentest Online 4/2010 - Gelingt es nicht, die Krankheit unter Kontrolle zu bekommen, obwohl die Mittel so hoch wie möglich dosiert wurden, werden so genannte Basismedikamente eingesetzt.

Benachrichtigung Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Medikamente Rheuma.

Infos zur Kategorie

Die hier aufgeführten Medikamente gegen rheumatische Erkrankungen wirken ausschließlich schmerzlindernd und entzündungshemmend. Je nach Stärke des Wirkstoffes sind diese Medikamente verschreibungspflichtig und sollte nicht ohne ärztliche Aufsicht über längere Zeit eingenommen werden. Die als Basismedikamente bekannten Wirkstoffe (Immunsuppressiva) müssen als lebenslängliche Dauertherapie eingenommen werden. Die Volkskrankheit Rheuma kann durch den Nachweis von Antikörpern und genetischen Markern im Blut, sowie mit verschiedenen Bildverfahren (Röntgen, Computertomografie etc.) einigermaßen sicher diagnostiziert werden. Es handelt sich beim Rheuma nicht, wie landläufig angenommen, um eine „Alte-Leute-Krankheit“, sondern um entzündliche Prozesse, die jede Altersgruppe heimsuchen können. So wird häufig die Gelenkentzündung (Artritis) bei den Rheumatikern mit dem degenerativen Gelenkverschleiß (Arthrose) bei älteren Menschen verwechselt. Beide Krankheitsbilder haben eines gemeinsam: Schmerzen. Diese können so stark sein, dass sogar Opiatabkömmlinge zum Einsatz kommen. Da die Schmerzmittel meist lebenslang eingenommen werden müssen, bedarf es einer genauen ärztlichen Überwachung – das betrifft auch die weniger starken Wirkstoffe wie Ibuprophen und Diclophenac, die auf Dauer eine Schädigung von Leber und Nieren nach sich ziehen. Ebenfalls als Dauertherapie können Immunsuppressiva eingesetzt werden, die jedoch als Nebenwirkung eine erhöhte Infektanfälligkeit mit sich bringen. Ähnliche Nebenwirkungen sieht man bei den Cyclophosphamiden (Endoxan), die als Zytostatika in der Krebstherapie eingesetzt werden. Als palliative, lindernde Kombinationstherapie können Goldpräparate und verschiedene Heilpflanzen aus der Phytotherapie genutzt werden: Arnika, Weihrauch, Teufelskralle, Brennnessel und Cayennepfeffer. Weitere Linderung der Schmerzen können physikalische Anwendungen mit Kälte und Wärme erzeugen. Besonders erfolgreich wirken die Kryokammern mit minus 160 Grad Celsius. Die Schmerzlinderung ist meist nachhaltig und eine unmittelbar folgende Krankengymnastik ermöglicht eine schmerzfreie Gelenkmobilisierung.