UCB Medikamente Allergien

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Zyrtec Filmtabletten

Allergie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei allergischen Erkrankungen. Wenig bis nicht müdemachendes Antihistaminikum.“

   
XUSAL Filmtabletten

Allergie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei allergischen Erkrankungen. Wenig bis nicht müdemachendes Antihistaminikum.“

   
ATARAX Tabletten

Allergie; Neuester Test: 4/2010

„Mit Einschränkung geeignet bei allergischen Erkrankungen. Stark müdemachendes Antihistaminikum. Sinnvoll, wenn  …“

   
Zyrtec Saft

Allergie; Neuester Test: 4/2010

„Geeignet bei allergischen Erkrankungen. Wenig bis nicht müdemachendes Antihistaminikum.“

   
ATARAX liquidum Lösung

Allergie; Neuester Test: 4/2010

„Mit Einschränkung geeignet bei allergischen Erkrankungen. Stark müdemachendes Antihistaminikum. Sinnvoll, wenn  …“

   
 

Produktwissen und weitere Tests

Allergie - und jetzt? tauchen Nr. 4 (April 2012) -  zu abschwellenden Nasensprays, weil sie sich besonders durch die ständig zugeschwollene Nase gestört fühlen. Das ist verständlich, aber keine wirklich gute Idee, da diese Medikamente nicht gegen die allergische Reaktion wirken! Sie bessern lediglich die Symptome - und das nur für kurze Zeit. Danach muss "nachgesprüht" werden. Nach einigen Tagen können diese Sprays sogar selbst zu einem sogenannten "medikamentösen Schnupfen" führen. Sie sollten also, wenn überhaupt, nur

Die 33 besten Hausmittel für den Winter healthy living 12/2007 -  die Abkühlung werden die weißen Blutkörperchen gebremst, die den Infekt bis dahin bekämpft haben. Joghurt-Keule Milchprodukte mit probiotischen Bakterien (z. B. Yakult, Actimel, LC1) verstärken die körpereigene „Darmpolizei“. Sie steigern unter anderem die Phagozytose, eine wichtige Abwehrmaßnahme des Organismus gegen eindringende Keime, und helfen bei der Bildung von Abwehrzellen. Die künstlich vermehrten Mikroorganismen

Mittel gegen Allergien: „Hilfe für Selbstzahler“ test (Stiftung Warentest) 3/2006 -  artfremdes Eiweiß (so aus Kuhmilch) verarbeiten muss. Oder wenn sich das Immunsystem nicht häufig genug mit Krankheitserregern auseinandersetzen musste, wie beispielsweise bei banalen Erkältungsinfekten im Kindesalter. Die Häufigkeit von Heuschnupfen scheint stärker anzusteigen als die der Allergien ingesamt: Risikofaktoren sind neben genetischer Disposition unter anderem Zentralheizung, übertriebene Hygienemaßnahmen, Umweltbelastungen, Ernährung, zum Beispiel der Verzehr exotischer Früchte.

Allergische Erkrankungen Stiftung Warentest Online 4/2010 - Bei einer Allergie lassen sich zwei Arten von Reaktionen unterscheiden: „Spätreaktionen", die in der Regel erst 24 bis 48 Stunden nach Kontakt mit dem Allergen auftreten, und Reaktionen vom Soforttyp, die etwa 90 Prozent aller Allergien ausmachen. Dazu gehören beispielsweise die allergische Bindehautentzündung, der allergische Schnupfen und das allergische Asthma. Zu den Spättyp-Allergien zählen das allergische Kontaktekzem sowie Allergien auf Arznei- und Konservierungsmittel. Beide Reaktionen können auch zugleich vorkommen. Bei einer allergischen Reaktion kommt eine ganze Kaskade von Entzündungsreaktionen in Gang, die verschiedene Körperbereiche und Organe erfassen kann. Haut und Schleimhäute (vor allem der Nase und Augen) sind am häufigsten betroffen. Auslöser für die Sofortreaktion ist unter anderem das Gewebehormon Histamin. Es wird von speziellen, aus dem Knochenmark stammenden weißen Blutkörperchen, den Mastzellen, freigesetzt, wenn der Körper mit einem Allergen in Kontakt kommt. Als Folge dieser „Überdosis" an Histamin beginnen die Schleimhäute anzuschwellen, zu jucken und vermehrt Flüssigkeit oder Schleim abzusondern. Auf der Haut können sich Bläschen oder Quaddeln bilden. Die Blutgefäße erweitern sich, dadurch rötet sich die Haut und/oder auch die Bindehaut in den Augen. Histamin bewirkt auch, dass Flüssigkeit aus den kleinsten Blutgefäßen (Kapillaren) ins Gewebe übertritt. Darauf beruhen Schwellungen am Auge sowie in Nase und Bronchien. In den Bronchien zieht sich inter dem Einfluss von Histamin und anderen Botenstoffen (Mediatoren) die Muskulatur zusammen, was einen Asthmaanfall auslösen kann oder Atemnot verursacht. Testumfeld: Die Stiftung Warentest testete 21 Medikamente, davon 10 rezeptpflichtige und 11 apothekenpflichtige Arzneien, in mehreren Darreichungsformen, wie Tabletten, Lösungen zum Einträufeln sowie zur äußeren Anwendung zum Thema ‚Allergische Erkrankungen‘. Der Artikel beinhaltet allgemeine Informationen zum Themenbereich ‚allgemeine Allergien‘ sowie Informationen zu Wirkstoffen und Darreichungsformen. Zusätzlich sind Informationen zur Anwendung, zu Nebenwirkungen und Gegenanzeigen sowie allgemeine Hinweise enthalten. Dieser Testbericht basiert auf dem ‚Handbuch Medikamente. Vom Arzt verordnet – Für Sie bewertet‘. Der gesamte Artikel ist auch als Download über die Internetseite der Stiftung Warentest kostenpflichtig zu erwerben. Die PDF enthält außerdem Preisvergleichslisten, die ständig aktualisiert werden. Alle Angaben ohne Gewähr.

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