Turtle Beach Soundkarten

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Produktwissen und weitere Tests zu Turtle Beach Sound-Cards

Level up - kostenlos! PC Games Hardware 10/2013 - Die 3D-Abmischung ist gut gelungen, die Ortbarkeit der Soundquellen könnte aber etwas besser sein. Im virtuellen Raum gibt es nur Millimeter breite Lücken, die man im Spiel nur selten wahrnehmen dürfte. Die hinteren Lautsprecher klingen einen Tick lauter als die Front und ein leichter Hall verzerrt den Sound etwas, insgesamt gelangt der virtuelle Surround-Sound aber sehr angenehm in die Gehörgänge. Allerdings steigt die Lautstärke im 3D-Modus deutlich an.

Genuss für die Ohren Macwelt 7/2012 - Da sind zum einen die Netzwerk-Musik-Player der gehobenen Kategorie wie sie Linn, T+A oder auch Naim anbieten. Aber man kann auch den Mac selbst zum Musik-Player machen, indem man so genannte Digital-Analog-Wandler (digital-to-analog converter / DAC) per USB anschließt. Die Auswahl ist groß und die Preise gehen mit der Pro-Ject DAC Box USB bei rund 140 Euro los. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt, die Mittelklasse wie der Calyx DAC im Mac-Mini-Design startet bei rund 1500 Euro.

PCI Express Beat 2/2006 - Wenn es hingegen ein Desktop-PC sein soll, kommt es auf die eigene (nicht gezinkte) Kartensammlung an: Wer teure PCI-Audiokarten besitzt, wird zur Mischlösung greifen. Wer über etwas Geduld verfügt, bis der Zubehörmarkt ins Rollen gekommen ist, und für die Zukunft genug schnelle Anschlüsse haben möchte, greift zum PC mit möglichen vielen PCI-Express-Slots. Weniger „Qual der Wahl“ als „Friss oder stirb“ ist die Auswahl beim Power Mac: Apple hat konsequent auf PCI Express umgestellt.

Alles beim Alten Klang + Ton 1/2010 - Die einzig universelle Plattform für solche Anwendungen: der PC. Nun gibt’s für ganz normale Rechner jede Menge Musikabspiel-Software, und eigentlich muss man auch nur ein Kabel in die mintgrüne Klinkenbuchse am Rechner einerseits und zwei Cinchstecker an den Verstärker der HiFi-Anlage andererseits anschließen, und schon ist man in Sachen Musikwiedergabe per PC ganz weit vorne. Denkste. Ganz, ganz falsch. Natürlich funktioniert das im Prinzip.

Digigram VXpocket v2 Soundkarte/DA-Wandler „Smarte Karte?“ fairaudio - klare worte. guter ton 3/2009 - Flach und unspektakulär sieht sie aus, diese PCMCIA-Karte, die im Studiobereich den Laptop zum veritablen Abspiel- und Aufnahmewerkzeug machen soll. Über Klangqualität, ASIO-Treiber und die Einbindung in einen Mediaplayer erfahren Sie mehr im Test.

Creamware SCOPE 4.0 mit Ausblick auf Version 4.5 Beat 1/2006 - Die mittlerweile vierte Version der SCOPE-Plattform des Herstellers Creamware war Anlass für eine Neuordnung der angebotenen Hardwarepakete und Grund genung für Beat, einmal genauer in die Verpackung zu schauen.

UVI-Soundcards im Test Beat 2/2007 - Die neuen UVI-Soundcard-Pakete erweitern das Klangspektrum des USB-Flaggschiffs und MOTUs MachFive 2 um Tausende neuer Klänge und Loops. Zudem enthält jedes Soundcard-Paket die UVI-Player-Anwendung, mit der die enthaltenen Klänge auch ohne Kauf des PlugSound PRO genutzt werden können. Testumfeld: Im Vergleich waren 4 Soundkarten mit Bewertungen von 5 bis 6 von 6 Punkten.

Bindeglieder VIDEOAKTIV 4/2006 - Firewire-Interfaces verbinden Mirkofone, Audiogeräte und Monitorlautsprecher mit dem Schnittcomputer - über ein einziges Kabel. VIDEOAKTIV stellt zwei praktische Debütanten vor. Testumfeld: Im Test waren zwei Fire-Wire-Audio-Interfaces mit den Bewertungen 2 x „gut“.

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