Teac DVD-Player

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DRH300
Teac DR-H300

DVD-Receiver; Neuester Test: 12/2006

„... verwöhnt mit toller Optik und sehr guten Klangeigenschaften. Mit einem Paar guter Lautsprecher kombiniert,  …“

 
Esoteric DV60
Teac Esoteric DV-60

Multiplayer, Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 8/2007

„... ein ausgezeichnet ausgestatteter Multiplayer für alle gängigen Disc- und Tonformate. Seine unterschiedlichen Filteralgorithmen für die D/A  …“

 
DV3800
Teac DV-3800

Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 11/2005

 
 
Teac DV-50

Multiplayer, Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 12/2003

„Der Universal-Player spielt zwar praktisch alle Discs, bevorzugt aber Stereo-Formate und liefert die Video-Funktionen als schöne Dreingabe.“

 
DV20 D
Teac DV-20 D

Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 6/2005

„Er protzt nicht mit Video-Features und Format-Vielfalt, sondern ist als einer der wenigen dieser Preisklasse auf Audio-Qualität gezüchtet.“

   
Teac Esoteric UX 1
Teac Esoteric UX 1

Multiplayer, Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 5/2004

„Ultimativer Universalplayer mit überzeugender Verarbeitung und Bestnoten für Bild und Ton. ...“

 
Teac DR-L700

DVD-Receiver; Neuester Test: 7/2003

„Kompaktes Designerstück mit Progressive Scan und guter Verarbeitung.“

 
Teac DV 7 D

Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 5/2004

„Top verarbeiteter Spieler mit exzellent aufbereiteter Vollbildwiedergabe, aber leichte Schwächen in Surround. ...“

 
DVH 500
Teac DV-H 500

Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 3/2001

„Edler Player mit besonders scharfem Bild und leichter Bedienung.“

 
Teac DV-3000

Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 9/2001

„Schöner Player mit einigen Alleinstellungsmerkmalen“

 
DV1050
Teac DV-1050

Stationärer DVD-Player; Neuester Test: 5/2000

 
 

Produktwissen und weitere Tests

Kurzer Prozess video 10/2003 -  Bildern. Besonders überzeugend war die Performance mit einer Vertikalauflösung von 720 Zeilen. Wahlweise gibt der Player 480p (NTSC-Discs), 576p (PAL), 720p oder 1080i (NTSC und PAL) aus. Selbst der Marantz-Projektor, dank feinster Signalverarbeitung und ausgezeichnetem De-Interlacer schon mit analogen Zuspielungen ein steter Quell der Freude, legte via DVI noch einmal sichtbar zu. Von einem Partnertausch waren nicht alle Probanden begeistert.

Do it yourself Heimkino 1/2008 -  wird der eine oder andere Leser einwerfen. Dies gilt aber nicht, wenn man bedenkt, dass im Gesamtbudget die komplette Elektronik inklusive Teufel-Lautsprechersystem, Sanyo-Projektor, DVD-Player, AV-Receiver sowie alle acht Kinostühle enthalten sind. Da dem Hobbybastler lediglich einige Abende unter der Woche sowie ein paar Wochenenden zur Verfügung standen, nahm der Eigenbau dann allerdings etwas mehr Zeit in

Multi-Talente AUDIO 1/2004 -  an und punktete mit schonungsloser Schärfe. DENON: PREISWERT Den Technik-Highlights des Pioneer oder der High-End-Ausstrahlung des Teac konnte der dritte Testkandidat, der Denon DVD2200, nicht Paroli bieten. Dafür wirkt sein Preis verlockend. Richtig nervös dürfen kostenbewusste Interessenten aufgrund seiner engen Verwandtschaft zum DVD-2900 werden: Der neue Denon trägt exakt das gleiche Video-Board unter seiner Haube, erlaubt genauso feine Bild-Justagen wie dieser. Die

Kaufrausch video 5/2003 - DVD-Player für Spar-Budgets sind der Renner. Aber wie gut sind sie? Der Mann weiß, was er will: rein in den Media Markt, ein Blick über die Palettenware, ein Griff – und schon ist Paolo Iacoboni mit seinem Schnäppchen unterwegs zur Kasse. Ihm auf den Fersen drei video-Redakteure – ebenfalls auf Schnäppchenjagd und neugierig zu hören, warum Herr Iacoboni sich so entschieden hat. Er bringt es auf eine einfache Formel: „Der Günstigste, der auch SVCDs abspielen kann.” Bild- und Tonqualität spielen nur Nebenrollen, eine Original-Filmscheibe wird in seinem DVD-Player selten rotieren: Freunde versorgen ihn mit selbst Gebranntem auf CD und SVCD. Sollte der Player Macken zeigen, bringt er ihn zurück: „Da verfahren die Händler inzwischen großzügig.” Das erleichtert die Kaufentscheidung doch beträchtlich. Und so griff video gleichfalls zu: im Media Markt, bei Karstadt, Conrad Electronic und im ProMarkt. Vier DVD-Player für insgesamt 387 Euro – wow! Aber nicht jeder macht es sich so einfach. Sandra Wiedemann zum Beispiel, die video grübelnd vor einem Sonderangebot entdeckte: 179 Euro für den Pioneer DVD 340 (Listenpreis: 310 Euro). 200 Euro, so viel wäre ihr ein DVD-Player schon wert. Den No-Names traut sie vor allem nicht zu, auch gute Partner für ihre Surround-Anlage abzugeben. Um es vorwegzunehmen: Unter den von video abgeschleppten Schnäppchen hätte Sandra Wiedemann keinen gefunden, der dieses Kriterium erfüllt. Und Paolo Iacoboni nur zwei, die eine SVCD schlucken. Hinweise zur Kompatibilität mit selbst gebrannten DVDs fand video keine. Auf Nachfrage lehnte sich der eine oder andere Verkäufer weit aus dem Fenster: „Die DVD-R spielt er auch.” Und falls nicht? „Sie haben dann innerhalb von acht Tagen Rückgaberecht.” Von Recht kann da keine Rede sein. Aber: Bei Problemen mit Discs, die nicht in den Angaben der Hersteller aufgeführt sind, wird sich kaum jemand zuständig fühlen. video hat dennoch getestet, welche Formate die Billigheimer abspielen und welche nicht. Hände weg von Billig-DVD-Playern. Warum? Das verrät Ihnen video im Ratgeberartikel.

Preis-Frage Stereo 7/2005 - DVD-Audio-Player ab 150 Euro, Universalspieler für alle Formate ab 180 Euro - Hochbit-Player sind so günstig wie noch nie. Fragt sich nur, ob sie auch tatsächlich hochauflösend klingen. Testumfeld: Im Test waren fünf DVD-Player. Es wurde unter anderem das Klang-Niveau von CD und SACD bewertet, jedoch keine Gesamtnote vergeben.

Mikrokosmos HiFi Test 1/2007 - Billigangebote von No-Name-Anbietern aus den Discountern und Großmärkten haben einen Großteil dazu beigetragen, den Ruf von Mini-Anlagen nachhaltig zu schädigen. Als nicht ernst zu nehmendes Spielzeug oder Kinderkram werden diese bezeichnet und wohl auch zu Recht als überflüssiger Tand abgetan. Wir wollen unseren Lesern zeigen, was die ‚Minis‘ der renommierten Hersteller zu bieten haben und zu leisten fähig sind. Testumfeld: Im Test waren sechs Mini-Designanlagen mit Bewertungen zwischen 1,2 und 1,7.

Die Preisfrage“ - DVD-Player test (Stiftung Warentest) 12/2005 - Ein billiger DVD-Rekorder kostet heute nicht mehr als ein DVD-Spieler der Oberklasse: etwa 130 bis 200 Euro. Was bringt mehr: Ein billiger Rekorder oder ein teures Abspielgerät? Die STIFTUNG WARENTEST hat zehn Billigrekorder und neun relativ teure DVD-Spieler getestet. Ergebnis: Bild und Ton der teuren DVD-Spieler sind top; die Aufnahmen der Billigrekorder dagegen keine Augenweide. Die Bilder flimmern mitunter, sind streifig und unscharf. Nur die getesteten Rekorder von Panasonic und SEG zeichnen auch längere Spielfilme in guter Qualität auf. test zeigt die besten DVD-Spieler und Rekorder. Testumfeld: Im Test waren 9 DVD-Player. Das Urteil lautet: 2 x „sehr gut“ und 7 x „gut“.

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