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T.C. Electronic Gmajor 2
Effektgerät; Neuester Test: 6/2011 „... Das Gerät ist sehr gut verarbeitet und bietet nach einer kurzen Einarbeitungszeit eine intuitive Bedienung, …“ 1 Testbericht |
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T.C. Electronic BMC-2
Digital-Analog-Wandler; Neuester Test: 12/2009 „Der TC Electronic BMC-2 bietet nahezu alle was das Her(t)z begeht. Die Verarbeitung und die Funktionalität sind …“ 1 Testbericht |
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T.C. Electronic M350
„... Nicht zuletzt aufgrund des sehr fairen Preises lässt sich wirklich sagen: So etwas kann eigentlich jeder gebrauchen.“ 2 Testberichte |
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T.C. Electronic C400XL
Kompressor / Limiter / Gate; Neuester Test: 1/2008 „Plus: praxisnahe Presets; intelligente, programmoptimierte Kompression; Parallelkompression; Expander. Minus: Ein-/Ausschalter fehlt.“ 1 Testbericht |
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T.C. Electronic M3000
„Plus: einfache Bedienung; umfangreiche Editiermöglichkeiten; vielfältige Auswahlmöglichkeiten bei Erst-Reflexionen …“ 1 Testbericht |
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T.C. Electronic Fabrik C & R
DSP-Gerät; Neuester Test: 6/2006 „Plus: Bedienkonzept der Plug-ins; Klang (vor allem Fabrik C). Minus: Installation etwas umständlich.“ 2 Testberichte |
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T.C. Electronic PowerCore FireWire
DSP-Gerät; Neuester Test: 4/2006 „Plus: Klangqualität der PlugIns, Sehr gute Presets, Einfache Installation. Minus: Einspielen in Echtzeit, abhängig von der Leistung, des Audiointerfaces.“ 2 Testberichte |
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T.C. Electronic PowerCore PCI mkII
DSP-Gerät; Neuester Test: 10/2005 „Plus: Sehr leistungsfähig; Alle PowerCore Karten-Bauformen auch kombiniert einsetzbar. Minus: Hardware an einen Rechner gebunden …“ 2 Testberichte |
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T.C. Electronic G-Sharp
„Plus: Audioeigenschaften; Effektvielfalt & Variabilität; digital In-/Out; aufwändiges & stimmiges Gesamtkonzept …“ 1 Testbericht |
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T.C. Electronic PowerCore Compact
DSP-Gerät; Neuester Test: 10/2005 „Plus: Dank FireWire mobil einsatzfähig; Alle PowerCore Karten-Bauformen auch kombiniert einsetzbar. Minus: Hardware an einen Rechner gebunden.“ 1 Testbericht |
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Produktwissen und weitere Tests
Leser fragen, Dr. Beat antwortet Beat 3/2006 - Ich habe mir ein eigenes Projektstudio eingerichtet. Der Raum, den ich sowohl für die Aufnahme wie das Abmischen nutze, ist nicht besonders groß (ca. 13 qm), reicht aber für meine Zwecke (Electronic-Projekt) völlig aus. Leider fangen die Bässe leicht an zu dröhnen, obwohl ich hochwertige Genelec-Monitore einsetze. Lohnt es sich möglicherweise, in eine entsprechende Raum-Dämpfung und Schall-Absorber zu investieren? D r. Beat: Ein weit verbreitetes Phänomen sind so genannte „stehende Wellen“.
t.c. electronic M350 Reverb Processor Beat 11/2006 - 44,1/48 kHz, 24 Bit S-/PDIF-In/Out serielles oder paralleles Effekt-Routing Footswitch-Eingang MIDI-Editor für Windows und Mac OS X Wer dachte, die Tage von Hardware-Effektgeräten seien gezählt, wird mit dem M350 eines Besseren belehrt. Gerade seine warmen und dichten, vor allem aber sorgfältig und praxisorientiert ausgewählten Hallräume begeistern. Das M350 fühlt sich dabei gleichermaßen im Studio als auch auf der
Der beste Drumsound kommt aus Schweden Music & PC 3/2010 - Superior Drummer 2.0 als Default verfügbar ist. Eine mächtige aber trotzdem schlank gehaltene DAW-Lösung zum Arrangement von MIDI-Daten. Drumtracker: Ein Stand-Alone Audioto-MIDI Converter mit komplexen Eingriffsmöglichkeiten, die das absolut sichere Drum Replacement ermöglichen. Dieses Tool ist am Markt sehr unterschätzt, bietet es doch die bei weitem effektivsten Möglichkeiten um
Audio News Beat 10/2006 - Delay, Flanger u.s.w.) sind brandneue Algorithmen an Bord des KP3 mit Namen wie „Grain Shifter” und „Decimator”. Auch ein Vintage-mäßiges Analog-Filter mit Drive-Schaltung für die Zerr-Komponente und erweiterte EQs sind vorhanden. Sie lassen sich ebenfalls über das Pad bedienen. Darüber hinaus können auch Schlagzeug-Grooves sowie Vocoder- und Synthi-Sounds, deren Urheber der RADIAS ist, über das X-/Y-Pad gespielt werden. Da das KP3 Mikrofon- und Line-Eingänge bietet, lassen
Der Leichtfüßige EINSNULL 1/2011 - Bei den ganz teuren Wandler ist das meist so eine Sache. Sie werden mit Features wie ‚Studiotechnik‘ beworben, was dem Käufer die Entwicklungstiefe und technische Perfektion beibringen soll. Das hier ist auch so einer, allerdings sogar einer, auf den die Welt sprichwörtlich gewartet hat.
Alles richtig PLAYER 1/2011 - Der britische Spezialist Arcam hat in seiner ruhmreichen Vergangenheit eins mit Sicherheit unter Beweis gestellt: Die Digitaltechnik haben sie im Griff. Da fällt es leicht, zu glauben, dass ein reiner Wandler aus diesem Haus eine Bereicherung ist. Nur glauben allein reicht nicht ...
Komponieren mit dem Tenori-on Beat 10/2008 - Das Tenori-on ist eines der aufregendsten Musikinstrumente der letzten Jahre. Niemand Geringeres als Norman Fairbanks, Komponist und Performer des weltweit ersten Tenori-on-Albums, baut ab sofort in jedem Workshop-Teil einen Track von „7 Days Microsleep“ mit Ihnen nach. Diesmal widmen wir uns des Eröffnungsstücks „Blurred Calm And Orange“. In einer neuen, interessanten Workshop-Reihe aus der Beat widmet sich Norman Fairbanks, Komponist und Performer des weltweit ersten Tenori-on-Albums, in jedem Teil einem Stück aus seinem Album und baut, für Sie nachvollziehbar, die Tracks nach.
PowerCore PCI mkII Beat 10/2005 - Gleich zwei Fliegen mit einer Klappe kann man mit dem Erwerb einer Karte aus der TC-PowerCore-Familie schlagen. Zum einen wird der Produktionsrechner entlastet und zum anderen bekommt man einen Zugang zu besonderen, nur für diese Plattform verfügbaren Plug-ins.
t.c.electronic C400XL Beat 2/2008 - Es ist nicht immer leicht, in der Hektik einer Recording-Session die richtige Kompressoreinstellung zu finden. Im C400XL unterstützt der dänische Hersteller t.c.electronic den Anwender dabei mit optimierten Presets und intelligenten Algorithmen.
Einsetzbarkeit leicht gemacht professional audio 7/2006 - Sie wollen Effekt Plug-ins ohne Aufbaustudium an einer Fernuniversität nutzen? Hilfe naht in Gestalt der neuen Fabrik-Serie für die Power-Core. Testkriterien waren Ausstattung, Bedienung und Klang.
TC Electronic Fabrik C & R Beat 7-8/2006 - Die DSP-Karten-Plattform PowerCore von TC Electronic erhält zwei neue Mitglieder. Sie tragen beide den Vornamen ‚Fabrik‘ und sind mit einem neuartigen Bedienungskonzept ausgestattet worden, das in diesem Test vorgestellt und auf seine Praxistauglichkeit geprüft werden soll.
T.C. Electronic G-Sharp Gitarre & Bass 12/2006 - Bekanntlich genießt der dänische Hersteller T.C. Electronic im High-End-Studiobereich einen exzellenten Ruf. Erfreulich, dass das Know-How auch uns Gitarristen zu Gute kommt. Und diesmal sogar in Form eines FX-Prozessors, der das Budget nur relativ zart belastet.
Luftige Klangwolken aus harten Kisten professional audio 9/2006 - 19-Zoll Hardware-Hallgeräte haben auch heute, wo sich die Produktion von Musik zum Großteil auf dem Computer abspielt, noch ihre Berechtigung. Der Vergleichstest von Professional audio Magazin zeigt Ihnen warum. Testumfeld: Im Test waren vier Hallgeräte mit der Bewertung „sehr gut“.
Test: TC Electronic Gmajor 2 Amazona.de 6/2011 - Der Name TC Electronic steht schon seit mehr als dreißig Jahren für hochwertige Signalprozessoren im Audiobereich. Darin eingeschlossen sind auch Geräte, die den Sound für uns Gitarristen immer wieder mit hochwertigen Effekten bereichern, sei es nun der legendäre TC SCF Chorus/Flanger, welcher schon seit den 80er Jahren von vielen Gitarristenfüßen mit Vorliebe getreten wird, oder die neueren Nova-Pedale des dänischen Effektspezialisten, welche sich ebenfalls großer Beliebtheit erfreuen. Für unseren heutigen Amazona-Test stellt sich nun das TC Electronic Gmajor2 vor, die zweite Generation des TC Multieffekt-Prozessors im Rackformat, welcher gegenüber seinem Vorgänger ein zeitgemäßes Update erfahren hat.
Effektives Raumwunder für jedermann Keyboards 3/2007 - Das Konzept des M350 ist schlüssig: Effekte in begehrter dänischer Qualität, trotzdem bezahlbar durch konsequenten Minimalismus, der wiederum eine gelungene Bedienoberfläche schafft. So etwas wünscht sich eigentlich jeder.
Externer Rechenkünstler professional audio 5/2006 - Effekte sind die Gewürze im musikalischen Menü. Doch Festplatten-Systeme stoßen bei der Verwendung rechenintensiver PlugIns schnell an die Grenzen dessen, was der Hauptrechner noch bewältigen kann. Gut, dass es spezielle Effekt-Interfaces gibt, die den Zentralrechner entlasten. Getestet wurden die Kriterien Klang der PlugIns, Bedienung und Ausstattung.
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T.C. Electronic