Sony Stereoanlagen

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Produktwissen und weitere Tests zu Sony Kompakt-Anlagen

Musik liegt in der Luft SFT-Magazin 2/2012 - Mini-Stereoanlage: Dank WLAN fühlt sich Sonys Neue im vernetzten Zuhause pudelwohl.

Zurück zu den Wurzeln HIFI DIGITAL 2/2012 (März-Mai) - In den 80er und 90er Jahren war Sony der Inbegriff für solides, aber nicht überkandideltes HiFi. Mit den neuen Komplettanlagen will das Unternehmen an diese ruhmreiche Vergangenheit anknüpfen - natürlich mit neuester Technik.

Drei Dinge auf einmal iPhone & more 2/2011 - Genau genommen stellt das Sony WHG-SLK1i sogar noch mehr als drei Dinge zur gleichen Zeit dar. Das Audio-Video-System verfügt über ein iPod-Dock, ein integriertes 9-Zoll-Display, auf dem sich auch Videos vom iPod wiedergeben lassen, einen DVD-Player, Radio-Tuner, SD-Karten-Slot und noch vieles mehr. ...

Hifi Smart HomeElectronics Nr. 1 (Januar 2012) - Viele Hifi-Anlagen bieten USB-Anschluss, ein WLAN-Modul oder ein Dock für das iPhone. Sony geht mit der CMT-G2NiP noch einen Schritt weiter und integriert Airplay, verpackt in klassische Aluminium-Optik.

WHG-SLK1i Macwelt 1/2011 - Radio mit RDS, DVD-Player, Multimedien-Player, digitaler Bilderrahmen, iPod-Lautsprecher und Wecker - das alles integriert Sony in einem Gehäuse mit externen Zwei-Weg-Lautsprechern. ...

Alles im Speicher STEREO 12/2007 - Sony bietet in seiner neuen 'Giga-Juke'-Anlage NAS-50 HDE neben konventioneller Musikunterhaltung auch hochmoderne Server-Funktionen.

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Sony Mini-Stereo-Anlagen

Stereoanlagen von Sony gibt es in verschiedenen Ausführungen. Wie überall hat man Verstärker und Radioempfänger zunächst mit Plattenspielern kombiniert, später folgten Kassettendecks und die ersten Geräte mit integriertem CD-Player. Moderne Schnittstellen wie USB oder Kartenleser, aber auch netzwerkfähige Anlagen sind mittlerweile keine Seltenheit mehr. 1947 wird das Unternehmen in Tokyo gegründet, zunächst unter dem Namen „Tokyo Tsushin Kogyo“. Den Markennamen Sony gibt es seit 1958. Schnell kamen die ersten Transistorradios, später auch digitale Uhrenradios in den Handel. Im Jahr 1979 führt Sony den Walkman ein, im Jahr 1983 präsentiert das Unternehmen den ersten CD-Player. Kurze Zeit später schickt man die MiniDisc ins Rennen, die mittlerweile fast vollständig vom Markt verschwunden ist – zumindest außerhalb Japans. Neuere Stereoanlagen von Sony haben anstelle eines Plattenspielers oder eines Kassettenrecorders ein CD-Laufwerk an Bord, über das man neben Audio-CDs üblicherweise auch gebrannte Scheiben mit komprimierten Audio-Dateien abspielen kann. Immer häufiger werden USB-Buchsen verbaut, damit man die allseits beliebten Formate von einem Speicherstick oder einer externen Festplatte wiedergeben kann und nicht extra auf einen Rohling brennen muss. Meist sind Stereoanlagen mit optischem Laufwerk und USB-Anschluss in der Lage, die Titel einer Audio-CD ins MP3-Format zu konvertieren und per USB auf den externen Speicher zu kopieren (CD-Ripping). Teilweise gehören SD/SDHC-Kartenleser zur Ausstattung, in vielen Fällen werden Dockinganschlüsse für iPod und iPhone integriert. Analoge Audio-Eingänge, über die man separate Quellen anschließen kann, sind relativ weit verbreitet, seltener findet man Anlagen mit digitalen Audio-Eingängen. Ähnlich selten wird ein Vorverstärkerausgang für einen aktiven Subwoofer verbaut. Einige aktuelle Geräte empfangen neben analogen UKW- auch digitale DAB- beziehungsweise DAB+-Sender. Stark im Kommen sind Anlagen, die per LAN oder WLAN Audio-Dateien aus dem Heimnetz und Radiosender aus dem Internet abspielen können.