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Ratgeber

Ratgeber zu Samsung Systemkameras

Keine Modelle mehr im Angebot

Der südkoreanische Mischkonzern gehört mit zu den größten Unternehmen der Welt, gemessen an den Umsätzen und Marktanteilen. Seit der GX-Serie produziert der Hersteller keine Spiegelreflexkameras mehr und konzentriert seine Entwicklungen auf die spiegellosen Systemkameras der NX-Serie und auf die neuartigen Smart-Kameras der Kompaktklasse.

Kompaktklasse
Mit den digitalen Kompaktkameras bedient Samsung nicht nur Einsteiger, sondern auch anspruchsvollere Fotografen. Dieses Segment wird zumeist mit "WB" gekennzeichnet. Darunter befindet sich auch eine Bridgekamera mit der Bezeichnung WB2200, die eine 20-fachen Zoom bietet.

Smart-Kamera
Mit der Galaxy Camera hat der Hersteller einen neuen Trend eingeleitet. Diese Smart-Kamera besitzt neben guten fotografischen Qualitäten ein Android-Betriebssystem und eine 3G-Mobilanbindung. Neben der Nutzung sehr vieler Apps kann die Kamera die Aufnahmen gleich im Internet posten, wofür es spezielle Icons der sozialen Netzwerke gibt. Ein Versand per E-Mail ist natürlich auch möglich und macht die berufliche Weiterleitung besonders komfortabel. Eine weitere Neuheit ist die Gestensteuerung der Galaxy Camera, die es dem Fotografen erlaubt aus der Ferne per Handzeichen auszulösen.

NX-Reihe: Die spiegellosen Nachfolger
Unter der Bezeichnung NX laufen Samsungs spiegellose Systemkameras, die 2010 die Nachfolge der GX-DSLRs angetreten haben. In den vergangenen Jahren ist das Portfolio von Einsteiger-, über Amateur- bis hin zu semiprofessionellen Modellen angewachsen. Sie alle sind mit APS-C-Sensoren ausgestattet.

Unlängst wurde weiteres, kompakteres System von Samsung eingeführt, dass mit 1-Zoll-Sensoren arbeitet und NX mini genannt wird.