RME Recording

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RME Babyface
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RME Babyface

Audio-Interface; Schnittstelle: USB 2.0; Neuester Test: 5/2011

„... Mobilisten und Heimanwender mit bescheidenen Ansprüchen hinsichtlich Anschlüssen und Aufnahmekanälen erhalten  …“

 
RME Fireface UFX
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RME Fireface UFX

Audio-Interface; Schnittstelle: Firewire; Neuester Test: 7/2011

„Die Firma RME hat mit dem Fireface UFX ein Leistungspaket geschnürt, das in seiner Vielseitigkeit derzeit einmalig  …“

 
RME Fireface UC
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RME Fireface UC

Audio-Interface; Schnittstelle: USB; Neuester Test: 5/2011

„Basierend auf dem neuen Hammerfall-Kern ist RMEs Interface nicht bloß der kleine Bruder des Fireface 800, sondern  …“

 
 
RME HDSPe RayDAT
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RME HDSPe RayDAT

Audio-Interface; Schnittstelle: PCI Express; Neuester Test: 4/2009

„Plus: technologieführend bei Synchronisationsfähigkeit und Latenz; unübertroffener Funktionsumfang und höchte Flexibilität auf kleinstem Raum  …“

 
RME HDSP 9652
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RME HDSP 9652

Audio-Interface; Schnittstelle: PCI; Neuester Test: 4/2009

„Plus: ... stetige Produktpflege und zuverlässiger Support; Developed and Made in Germany; gutes Preis-Leistungs  …“

 
RME HDSPe AES
RME HDSPe AES

Audio-Interface; Schnittstelle: PCI; Neuester Test: 10/2008

„Plus: Flotter PCI-Express-Datenbus; integrierter DSP-Mixer; Umfangreiche Einstellmöglichkeiten; Mächtige Totalmix-Software  …“

 
RME DMC-842
RME DMC-842

Vorverstärker; Neuester Test: 4/2008

„... das derzeit bestausgestattete, vielseitigste und anpassungsfähigste Interface für digitale Mikrofone mit AES42  …“

 
RME Micstasy

„Der Micstasy ist ein großer Wurf aus dem Hause RME und wertet jedes Recording-Studio auf.“

 
OctamicD
RME Octamic D

„...ein gut klingender und flexibel ausgestatteter achtkanaliger Mikrofon-Vorverstärker, der sich sowohl für die  …“

 
Fire face 400
RME Fireface 400

„... Die umfangreiche Funktionalität des digitalen Mixers bei gleichzeitig einfacher Bedienung macht das Audio  …“

 
Fire face 800
RME Fireface 800

„...gut sind auch die inneren Werte des Interface. Es besitzt einen extrem linearen Frequenzgang über den gesamten  …“

 
 

Produktwissen und weitere Tests

RME Fireface UC Beat 11/2009 - In vielen Bereichen gelten die hochwertigen Audioprodukte von RME als Referenz. Vermag sich der oberbayerische Hersteller nun auch bei USB-Interfaces an die Spitze zu setzen?

Audio News Beat 9/2006 -  Tamer Terzi: Software-Lösungen sind wirklich sehr bequem, das stimmt. Aber der Summier-Prozess, also das Zusammenführen vieler Audiospuren in einen finalen Mix, bringt bei rein digitalen Umgebungen Probleme mit sich. Viele Recording-Profis glauben, dass Audio-Strömen, die im Rechner summiert werden, etwas fehlt. Nicht umsonst arbeiten fast alle Profis noch mit analogen Mischern. Beim finalen Mixdown mit dem PM8 muss hochaufgelöstes Audio-Material zudem nicht „herunter“ gedithert

Der Profi-Daten-Express professional audio 11/2008 - RME hat die Zeichen der Zeit erkannt und stattet seine erfolgreiche HDSP-AES-Karte mit einer modernen und flotten PCI-Express-Schnittstelle aus.

USB-Feuer Music & PC 2/2010 - Wo Fire drauf steht, ist auch Fire drin? So war es bisher jedenfalls, die Firefaces 400 und 800 waren beides FireWire-Interfaces. Mit der UC wechselt RME das Anschlusslager und läuft zu USB 2.0 über, behält aber trotzdem den Namen. Verwirrt? Nur die Ruhe, das klären wir auf.

RME Babyface - USB-Audiointerface RECORDING.de 4/2011 - Die deutsche Firma RME Audio ist über die Jahre zu einem der wichtigsten Hersteller im Audiobereich geworden. Mit ihren bekannten Audiointerfaces wie der ‚Hammerfall‘-Serie oder dem ‚Fireface‘ bietet sie professionelle Qualität zu einem vernünftigen Preis. Nach dem Erfolg des ‚Fireface‘ sind offenbar die Rufe nach etwas noch Kompakterem laut geworden. Der Hersteller antwortete darauf vor geraumer Zeit mit dem USB-Audiointerface Babyface.

Keine Ausreden mehr professional audio 5/2008 - Zu teuer, zu umständlich und es klingt schlecht - drei häufig gehörte Vorurteile, wenn es um digitale Mikrofone geht. Jetzt ist aber Umdenken angesagt, denn der RME DMC-842, ein achtkanaliges Interface und Controller für Digital-Mikrofone gibt den hochmodernen Schallwandlern mächtig Auftrieb.

Mobile Feuerprobe professional audio 8/2011 - Seit Frühjahr dieses Jahres erlaubt das Fireface UFX von RME die Stand-Alone-Aufnahme auf USB-Datenträger ohne Rechner. Tonmeister Dirk Paschelke testet für Sie die Mobile-Recording-Fähigkeiten des RME-Flaggschiffs.

Test: RME Fireface UFX Amazona.de 6/2011 - Das Fireface UFX ist der neue Hengst unter den Firewire/USB-Intefaces des renommierten deutschen Herstellers RME und erweitert damit die Produktpalette nach oben. Soviel sei vorweggenommen: Das UFX kann mit einer wirklich großen Anzahl neuer Features aufwarten! Dieser Testbericht wird nicht auf jedes Detail des Interfaces eingehen, zumal die Beschreibung auf der RME-Seite schon fast einem Testbericht gleichkommt, wenn man sich die Marketing Superlativen wegdenkt. Ich werde hier vielmehr Audio- und Performancetests beschreiben. Bitte konsultieren Sie das Handbuch auf der Homepage von RME, um jede Funktion im Detail nachlesen zu können.

Studio-Baukasten - Studio-Setups für unter 700 bis hoch zu 4.000 Euro Beat 12/2006 -  nicht darunter. Wer hier das Besondere sucht, ist mit einer externen DSP-Lösung gut beraten. Diese Systeme bieten großartige Emulationen analoger Recording-Hardware und belasten darüber hinaus die CPU des Host-Rechners kaum. Der Beat Studio-Baukasten Auf den folgenden vier Seiten präsentiert Beat für verschiedene Anforderungsbereiche und Budgets optimal abgestimmte Kombinationen aus Hard- und Software als Minimal-Empfehlung. Die Upgrades ergänzen

Schnellwandler c't 15/2010 - Mit jeweils eigener Firmware für Windows und Mac OS X erreicht RMEs USB-Audio-Interface Fireface UC Latenzzeiten auf PCI-Express-Niveau.

Studio-Zentrale c't 26/2010 - Mit seinem kompakten Modul stattet RME ambitionierte Heim- und Projektstudios mit einer Vielzahl von analogen und digitalen Schnittstellen aus und zeigt sich auch bei der Rechneranbindung flexibel.

RME Fireface UC Amazona.de 10/2009 - Die Firewire-Schnittstelle hat ihre Hochzeiten bereits hinter sich gelassen und wird sich über kurz oder lang höchstwahrscheinlich der USB Schnittstelle aus Kostengründen geschlagen geben müssen. Eigentlich schade, denn bislang hat Firewire sowohl bei Audio-Interfaces als auch bei Datenübertragung im Videobereich und als Storage-Anbindung sowohl im Consumer- und Profibereich hervorragend funktioniert. Die Firma RME genießt ihres Zeichens zu Recht ein sehr hohes Ansehen, denn die Produkte sind allesamt unkompliziert, einfach einzusetzen und zuverlässig. Als RME Anwender der ersten Stunde (Digi32) bin ich bisher von jedem Produkt voll überzeugt gewesen. Ob es sich auch beim USB 2.0 Debut so verhält, lesen Sie in diesem Testbericht.

Wir können auch anders ... professional audio 10/2009 - ... und vor allem besser hat sich das Pro-Audio-Unternehmen RME gesagt und präsentiert mit dem Fireface UC erstmals in seiner Firmengeschichte ein USB-Audio-Interface. Dabei hat sich RME nicht mit Lösungen von der Stange zufrieden gegeben, sondern ist einen völlig eigenständigen Weg in Sachen USB-Audio gegangen.

Großer Wurf professional audio 4/2007 - Mit einem bislang nicht da gewesenen Gesamtkonzept schreibt der deutsche Hersteller RME ein neues Kapitel in der Geschichte der Mikrofon-Vorverstärker. Einzigartigen Bedienungskomfort und ausgezeichnete Klangqualität gibt es als Dreingabe.

Bonsai-Rack mit Sumo Features professional audio 9/2006 - Mit dem Fireface 400 ist der deutsche Hersteller RME angetreten, um im gut besetzten Markt der externen Firewire Audio-Interfaces neue Akzente zu setzen. Professional audio Magazin klärt auf.

Test: RME Babyface Beat 3/2011 - Mit dem Babyface rundet RME seine Produktpalette hochwertiger Interfaces nach unten hin ab. Doch: Ist auch das Kleine wirklich ein ganz Großes?

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