RIM Handys

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Black-Berry 9810 Torch 2
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RIM BlackBerry Torch (9810)

Typ: Smartphone; Kamera: 5 MP; Slider; Displaygröße: 3,2"; Navigation (GPS), QWERTZ-Tastatur, …; Neuester Test: 3/2012

Das aufwendig gestaltete Tastenfeld des Torch erfordert Kompromisse beim Gewicht und bei der Gehäusegröße. Hier übertrifft es sogar das Bold 9900. Der geringere Tragekomfort wird durch ein Plus an Bedienkomfort wettgemacht. Bei den Akkulaufzeiten zeigt es ähnliche Leistungen wie der Business-Klassenprimus Bold 9900. Bei der Klang- und Funkqualität zeigt sich das Torch ohne Fehl und Tadel.

9 Testberichte, 22 Meinungen (gut)

 
BlackBerry Monza
2
RIM BlackBerry Torch (9860)

Typ: Smartphone; Kamera: 5 MP; Gewicht: 135 g; Barren-Handy; Displaygröße: 3,7"; Prozessor: …; Neuester Test: 4/2012

„Blackberry für Multimedia. Großes berührempfindliches Display (Touchscreen) eher untypisch für Blackberry. Kratzempfindlich, aber sehr gut für E-Mail. Die Kamera macht gute Fotos. Gute …“

14 Testberichte, 3 Artikel

 
Bold Touch 9900
3
RIM BlackBerry Bold (9900)

Typ: Smartphone; Kamera: 5 MP; Gewicht: 130 g; Barren-Handy; Displaygröße: 2,8"; …; Neuester Test: 12/2012

Mit dem Bold 9900 richtet sich RIM klar an die tippfreudige Kundschaft. Die mechanische Tastatur ist hervorragend, hinzu kommt ein tolles Touch-Display. Der daraus resultierende Bedienkomfort ist außerordentlich gut. Erfreulich sind auch die kompakten Abmessungen sowie die tolle Performance. Schade allerdings, dass das Display so klein ist und die Kamera nur Durchschnittsware ist. Diese Mängel sind aber so klein, dass sie den guten Gesamteindruck nicht stören.

20 Testberichte, 130 Meinungen (gut)

 
 
BlackBerry Bold Bellagio
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RIM BlackBerry Bold (9790)

Typ: Smartphone; Kamera: 5 MP; Standby-Zeit: 432 h; Gewicht: 107 g; Barren-Handy; …; Neuester Test: 8/2012

„Blackberry-Smartphone mit physischen Tasten und kleinem Touchscreen. Sehr gut für E-Mail. Spezielle Blackberry-Dienste erfordern entsprechenden Vertrag. Antennenproblem: Funkleistung bricht bei …“

9 Testberichte, 47 Meinungen (gut)

 
Black-Berry Curve Touch (9380)
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RIM Blackberry Curve Touch (9380)

Typ: Smartphone; Kamera: 5 MP; Standby-Zeit: 360 h; Gewicht: 98 g; Barren-Handy; Displaygröße: …; Neuester Test: 8/2012

„Das BlackBerry Curve 9380 kann durchaus mit anderen Smartphones seiner Preisklasse konkurrieren. Die Schwächen liegen vor allem im Multimedia-Bereich, das Ökosystem hat zudem noch deutlichen …“

5 Testberichte, 14 Meinungen (gut)

 
Black-Berry Curve 9320
RIM BlackBerry Curve (9320)

Typ: Smartphone; Kamera: 3,2 MP; Standby-Zeit: 432 h; Gewicht: 103 g; Barren-Handy; …; Neuester Test: 12/2012

„Einsteiger-Blackberry. Physische Buchstaben-Tastatur, das kleine Display ist nicht berührempfindlich. Kein Kompass. Keine Navigationssoftware mitgeliefert. Für Blackberry-Dienste ist ein spezieller …“

9 Testberichte, 20 Meinungen (sehr gut)

 
RIM BlackBerry Torch (9800)
RIM BlackBerry Torch (9800)

Typ: Smartphone; Kamera: 5 MP; Standby-Zeit: 336 h; Gewicht: 161,1 g; Slider; Displaygröße: 3, …; Neuester Test: 2/2012

„Plus: Gute Tastatur; Intuitive Bedienung per Touch und Trackpad. Minus: Niedrige Displayauflösung; Langsame Arbeitsgeschwindigkeit.“

25 Testberichte, 74 Meinungen (gut)

 
Bold 2 (9700)
RIM BlackBerry Bold 2 (9700)

Typ: Smartphone; Kamera: 3,2 MP; Standby-Zeit: 500 h; Gewicht: 499 g; Barren-Handy; …; Neuester Test: 9/2010

Display: „befriedigend“ (2 von 4 Punkten); Design: „gut“ (3 von 4 Punkten); Akku: „sehr gut“ (4 von 4 Punkten); Kamera: „befriedigend“ (2 von 4 Punkten); Extras: „gut“ (3 von 4 Punkten); …

16 Testberichte, 104 Meinungen (gut)

 
Black-Berry Curve 9360
RIM Blackberry Curve (9360)

Typ: Smartphone; Kamera: 5 MP; Barren-Handy; Displaygröße: 2,4"; Navigation (GPS), QWERTZ- …; Neuester Test: 4/2012

„Klassisches Blackberry mit physischen Buchstabentasten und ohne Touchscreen. Schwacher Akku. Display kratzempfindlich. GPS-Ortung sehr genau, aber teilweise sehr langsam. Kein Kompass, kein …“

7 Testberichte, 2 Artikel

 
9500
RIM BlackBerry Storm (9500)

Typ: Smartphone; Kamera: 3,2 MP; Gewicht: 155 ; Barren-Handy; Displaygröße: 3,2"; …; Neuester Test: 12/2009

„Business-Smartphone mit Touchscreen, das auch als Navigationsgerät funktioniert.“

28 Testberichte, 53 Meinungen (befriedigend)

 
 
RIM BlackBerry Curve 8520
RIM BlackBerry Curve 8520

Typ: Smartphone; Kamera: 2 MP; Standby-Zeit: 408 h; Gewicht: 106 g; Barren-Handy; …; Neuester Test: 3/2011

„Mit dem BlackBerry Curve 8520 hat Research in Motion ein Smartphone auf den Markt gebracht, welches durch den im Vergleich niedrigen Preis, jedem Nutzer einen Einstieg in die ‚BlackBerry-Welt‘ …“

18 Testberichte, 151 Meinungen (gut)

 
Storm II
RIM BlackBerry Storm 2 (9520)

Typ: Smartphone; Kamera: 3,2 MP; Standby-Zeit: 356 h; Gewicht: 160 g; Barren-Handy; …; Neuester Test: 8/2010

„Als Telefon durchweg mindestens gut. Recht schwer. Mit GPS. Bildschirmtastatur. Kamera mit Autofokus, schwach bei wenig Licht. Musikspieler klingt über mitgelieferte Ohrhörer befriedigend, kann zu …“

18 Testberichte, 18 Meinungen (gut)

 
Black Berry Bold (9780)
RIM BlackBerry Bold (9780)

Typ: Smartphone; Kamera: 5 MP; Standby-Zeit: 582 h; Gewicht: 110 g; Barren-Handy; …; Neuester Test: 8/2012

„Plus: sehr gute Qwertz-Tastatur; gute Anbindung sozialer Netzwerke; starke Akkulaufzeit; exzellente Funkeigenschaften; solide Akustik; lokaler MS-Outlook-Sync möglich; Business- und …“

16 Testberichte, 51 Meinungen (gut)

 
Blackberry Curve 3 G (9300)
RIM Blackberry Curve 3G (9300)

Typ: Smartphone; Kamera: 2 MP; Gewicht: 104 g; Barren-Handy; Displaygröße: 2,4"; …; Neuester Test: 8/2011

„Nicht jeder braucht einen Touchscreen. Für Menschen, die ihre Geschäfte unterwegs per E-Mail im Griff haben wollen, ist der Blackberry Curve 3G mit Buchstaben-Tastatur eine gute Wahl.“

7 Testberichte, 33 Meinungen (gut)

 
BlackBerry Curve 9315 T-Mobile-Edition
RIM BlackBerry Curve (9315)

Typ: Smartphone; Kamera: 3,2 MP; Standby-Zeit: 432 h; Gewicht: 103 g; Barren-Handy; …

Der erste neue BlackBerry des Jahres 2013 ist kein Gerät der neuen OS-10-Generation. Stattdessen handelt es sich beim BlackBerry Curve (9315) um einen alten Bekannten: Hinter der Bezeichnung verbirgt …

1 Artikel

   
RIM BlackBerry Bold (9000)
RIM BlackBerry Bold (9000)

Typ: Smartphone; Kamera: 2 MP; Standby-Zeit: 312,0 h; Gewicht: 133 g; Barren-Handy; …; Neuester Test: 5/2010

„... Im normalen Einsatz hält der Bold im Schnitt gut fünf Stunden durch, was für viele Anwender gerade genug ist; Extremnutzer sollten zu noch ausdauernderen Smartphones greifen. Auch die sonstigen …“

22 Testberichte, 4 Meinungen (gut)

 
Pearl 9105
RIM BlackBerry Pearl 3G (9105)

Kamera: 3,2 MP; Gewicht: 93 g; Barren-Handy; Navigation (GPS); Neuester Test: 8/2011

„Smartphone-Betriebssystem Blackberry OS, aber weder Touchscreen noch physische Buchstabentastatur zur Texteingabe. Nummerntasten nur bedingt zur Texteingabe geeignet, SMS schwach. Sehr “

15 Testberichte, 16 Meinungen (gut)

 

Weitere Informationen in: mobile next, Heft 6/2010 Schneller Bruder Der Blackberry Pearl 3G ist kleiner als so manches Handy. Doch mit Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung, GPS und App-Store-Zugang steht er den großen Smartphones an Leistung kaum nach. … zum Test

Javelin 8900
RIM BlackBerry Curve 8900

Typ: Smartphone; Kamera: 3,2 MP; Gewicht: 110 g; Barren-Handy; Displaygröße: 2,4"; …; Neuester Test: 5/2010

„... Beim Senden und Empfangen von Mails macht sich der Verzicht des Curve 8900 auf UMTS und HSDPA nicht ganz so eklatant bemerkbar wie bei den Smartphones anderer Hersteller. Das gilt in Grenzen …“

12 Testberichte, 8 Artikel

 
RIM BlackBerry 10 Aristo

Typ: Smartphone; Barren-Handy; Displaygröße: 4,65"; Prozessor: Quad Core; Navigation (GPS), …

Der kanadische Smartphone-Spezialist Research in Motion (RIM) steht mit dem Rücken an der Wand. Seit einem Jahr sind keine vernünftigen Geräte mehr auf den Markt gekommen, der Marktanteil fällt …

1 Artikel

   
RIM BlackBerry Curve (9220)
RIM BlackBerry Curve (9220)

Typ: Smartphone; Kamera: 2 MP; Barren-Handy; Displaygröße: 2,44"; Kamera, MP3-Player, WAP

Bereits im Januar 2012 war in einer Roadmap ein neues Einsteigermodell des kanadischen Smartphone-Herstellers Research in Motion (RIM) angekündigt worden. Nun hat das Unternehmen den BlackBerry Curve …

2 Artikel

   
Neuester Test: 28.12.2012
 

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Ratgeber zu RIM Mobil-Telefone

BlackBerry – Kult dank ausgeklügeltem E-Mail-Push-Dienst

Die Handys des kanadischen Herstellers Research in Motion (RIM) sind Kult. Doch nicht etwa aufgrund ihres ansprechenden Designs oder einer beeindruckenden Highend-Technik. Beides ist bei den schlicht als BlackBerrys bezeichneten Geräten eher zweckmäßig gehalten. Vielmehr verdanken sie ihren guten Ruf dem integrierten E-Mail-Push-Dienst, der das mobile Lesen und Beantworten von E-Mails einfacher macht als bei jedem anderen Handy-Betriebssystem. Und vor allem auch erheblich billiger.

E-Mail-Download ohne zeitliche Verzögerung
Denn dank einer beständigen Synchronisation mit speziell von RIM bereitgestellten Servern werden Kalendereinträge und E-Mails zum einen automatisch mit Desktop-Systemen abgeglichen, zum anderen werden E-Mails ohne extra Anfrage umgehend heruntergeladen. Der Nutzer muss also nicht Abfrageintervalle einstellen, die Mails gelangen im gleichen Moment aufs Handy, in dem sie auf dem Postserver eingehen. Das ist natürlich insbesondere für Geschäftskunden von großem Interesse. Da zudem immer nur die ersten Zeilen angezeigt werden, wird das Datenvolumen minimiert.

E-Mails werden nur bei Bedarf komplett geladen
Auf diese Weise kann der Nutzer entscheiden, welche E-Mail er komplett lesen möchte und welche er einfach erstmal auf dem Server belässt. Erst wenn der Nutzer mehr lesen möchte und die E-Mail anwählt, wird auch der Rest übertragen. Dies erfolgt vom Anwender unbemerkt, da die BlackBerry-Technologie die E-Mails in Sekundenbruchteilen im Nur-Text-Format herab lädt. Es gibt also keine Nachteile beim Bedienkomfort. Nachteil: Für diesen Service muss eine spezielle BlackBerry-Option beim Netzbetreiber gebucht werden, die aber mit 5 bis 10 Euro je Monat vergleichsweise erschwinglich ist.

Die Einsteigerklasse: Curve-Modelle
Das Produktportfolio von RIM kommt angesichts dieses Technologievorteils mit vergleichsweise wenig Modellen aus. Im Grunde gibt es nur drei Baureihen mit jeweils einem aktuellen Modell. Die Einsteigerklasse wird durch die Curve-Modelle abgedeckt, welche als die klassischen BlackBerrys gelten dürfen. Es gibt eine vollwertige Fronttastatur im QWERTZ-Format und ein kleines Display, Multimedia-Funktionen stehen klar im Hintergrund. Oft werden diese Modelle auch ganz ohne Kamera angeboten, was sie für den Einsatz auf sensiblen Firmengeländen prädestiniert.

Bold- und Torch-Modelle für gehobene Ansprüche
Die besseren BlackBerrys kommen aus der Bold-Baureihe. Hier sind auch Datentransfers über die 3G-Netze möglich, zudem sind alle Merkmale ein wenig höher angesiedelt – von der Bilddiagonale über die Kameraauflösung bis hin zum Prozessor für anspruchsvollere Apps. Aber auch die Bold-Modelle bleiben primär Business-Geräte. Etwas mehr am Privatkunden orientiert sind dagegen die Torch-Modelle, die auf große Touchscreens und eine Ausziehtastatur setzen. Sie wird auf Wunsch unter dem Bildschirm hervorgezogen, ansonsten wirkt das Handy wie jedes andere Touchscreen-Modell.

RIM unter Druck: Technologievorsprung ist Vergangenheit
RIM ist zuletzt jedoch unter Druck geraten, die Marktanteile brechen dramatisch ein. Der Grund ist einfach: Die Datennetze sind mittlerweile schnell und leistungsfähig genug, um auch größere E-Mails zügig herunterzuladen, zudem besitzt heute fast jeder Smartphone-Nutzer auch eine Datenflat und kann den Datentraffic weitestgehend ignorieren. Damit haben die BlackBerrys ihren ureigensten Vorteil eingebüßt, hinken dafür aber in Hinsicht Multimedia, App-Auswahl und Usability weit hinter der Konkurrenz her. RIM hat daher Anfang 2013 einen radikalen Schritt gewagt: Das Unternehmen nennt sich nun nur noch "BlackBerry" und hat das Portfolio drastisch eingedampft. Die neu vorgestellte Hardware ist deutlich leistungsstärker und das neue Betriebssystem OS 10 präsentiert sich erheblich hübscher und Multimedia-freundlicher. Zentraler Aspekt ist dabei die komplette Trennung von privater und geschäftlicher Umgebung. Per Tastendruck kann zwischen beiden Ebenen gewechselt werden.


Produktwissen und weitere Tests zu RIM Mobiltelefone

BlackBerry Bold 2 und Storm 2 noch im Oktober 2009? Stimmen die Gerüchte, die derzeit im Internet die Runde machen, so stehen die Nachfolger der beiden erfolgreichen RIM-Smartphones BlackBerry Bold und BlackBerry Storm in den Startlöchern. Laut einem Eintrag des Online-Magazins Engadget plant Research in Motion, den BlackBerry Bold 2 (9700) nun doch schon bereits am 21. Oktober 2009 in den USA über die Mobilfunk-Provider AT&T sowie T-Mobile auf den Markt zu bringen. Erwartet worden war eigentlich ein Termin Ende des Jahres.

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BlackBerrys glänzen mit ihrer integrierten Push-Anwendung, welche eingehende E-Mails nahezu unverzögert auf dem Bildschirm anzeigt. Curve-Modelle verfügen über die klassische Fronttastatur, verzichten aber auf UMTS. Bold-Modelle kommen dagegen mit UMTS-Unterstützung. Die Torch-Modellreihe setzt auf große Touchscreens und eine Ausziehtastatur.


Die BlackBerrys von RIM sind Kult. Diesen Umstand verdanken sie vor allem der Tatsache, dass dank ihres integrierten E-Mail-Push-Dienstes das mobile Lesen und Beantworten von E-Mails sehr bequem ist. Dank der automatischen Synchronisation aller Funktionen mit dem Server werden E-Mails ohne extra Anfrage umgehend via verschlüsselter Verbindung heruntergeladen. Dabei zeigt das Smartphone zunächst immer nur die ersten Zeilen an – das minimiert das übertragene Datenvolumen und damit die Kosten. Erst wenn der Nutzer mehr lesen möchte und die E-Mail anwählt, wird auch der Rest übertragen. Dies erfolgt vom Anwender unbemerkt, da die BlackBerry-Technologie die E-Mails in Sekundenbruchteilen im Nur-Text-Format herab lädt. Das alles erhält der Kunde für einen verhältnismäßig günstigen Gerätepreis. Doch dafür müssen an anderer Stelle deutliche Abstriche gemacht werden – zumindest bei den Einsteigermodellen der Curve-Baureihe, die als die klassischen BlackBerrys gelten dürfen. Wer sich einen solchen BlackBerry zulegt, muss sich darüber im Klaren sein, dass die Telefonie- und Multimedia-Funktionen klar im Hintergrund stehen. Nicht umsonst werden viele BlackBerrys sogar ohne Kamera angeboten – ideal für den Einsatz auf gesicherten Firmengeländen, auf denen ansonsten Handys verboten sind. Darüber hinaus mag es so manchen stören, dass die genutzte Push-Technologie den Textcharakter vieler E-Mails verändert, da Formatierungen und Textattribute in der Darstellung ignoriert werden. Auch für Surf-Enthusiasten sind diese Blackberrys daher eher nicht geeignet: Immer wieder werden im Test die Schwächen in der Grafikdarstellung beim Darstellen von Websites festgestellt. Ein wenig moderner wirken dagegen die Bold-Modelle, welche ebenfalls auf das klassische Format mit der Fronttastatur setzen, aber wenigstens UMTS unterstützen und darüber hinaus auch bessere Multimedia-Funktionen bieten. Die neuen Modelle besitzen zudem einen Touchscreen und richten sich stärker ans Privatkundensegment, auch wenn das BlackBerry OS nach wie vor für Privatnutzer gewöhnungsbedürftig wirken dürfte. Eine Alternative stellt die Torch-Baureihe dar, bei der die gleichen Merkmale in Form eines Sliders angeboten werden. Hier wird die klassische QWERTZ-Tastatur einfach unter dem Bildschirm nach unten hin hervorgeschoben. Doch all das hat bei der Kundschaft nicht gezündet - in den vergangenen Jahren ging es steil bergab mit dem Vorzeigeunternehmen. 2013 hat RIM daher die Notbremse umgezogen, sich komplett in BlackBerry umbenannt und das Portfolio auf wenige moderne Geräte mit einem komplett überarbeiteten Betriebsystem reduziert.