Lua Stand-Lautsprecher

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Produktwissen und weitere Tests

K.O.? Oder O.K.? HIFI-STARS Nr. 23 (Juni-August 2014) - Bei den originalen Nola-Spikes sollten bei Böden mit harter Oberfläche entsprechend schützende Maßnahmen (große Unterlegscheiben, vielleicht sogar noch unterlegt mit Filzgleitern) vorgenommen werden, denn die spitzen Spikes der Nola K.O. sind durchaus ernstzunehmen. Die Frequenzweichen werden handverdrahtet. Im Signalweg liegen keinerlei Sicherungen oder andere den Stromfluß beeinträchtigende Bauteile.

Klangprofi mit Studiogenen HIFI-STARS Nr. 23 (Juni-August 2014) - Auch die 47 kOhm Eingangsimpedanz via XLR sind für jede Vorstufe passend. Apropos passend: Quadral hat den Aurum-Altan-Aktivlautsprechern sinnvolle Möglichkeiten zur Raumanpassung spendiert. So kann im Baßbereich mit einem semiparametrischen Equalizer eine beliebige Frequenz zwischen 30 Hz und 200 Hz um bis zu 6 dB angehoben oder abgesenkt werden. Die Bandbreite des Filters beträgt 1/3 Oktave.

Dreamteam AUDIO 6/2014 - Der Hörtest bestätigte den "Verdacht": Die Motion 15 imponierte mit einer hervorragenden Abbildung. Bei Rahsaans Pattersons Interpretation des Crawford-Klassikers "Street Life" (Cover Me) projizierte die Martin Logan eine breite und sehr tiefe Bühne in den AUDIO-Hörraum - platzierte Instrumente und Stimmen mit verblüffender Genauigkeit. Pattersons Gesang wirkte enorm sauber akzentuiert und selbst in hektischeren Passagen nie undeutlich oder gar verkrampft.

Was darf's sein? AUDIO 4/2014 - Und dennoch: Irgendwie gelang es ihr Musik jeglicher Stilrichtung mit einer etwas gelasseneren Note zu verzieren - ohne, dass der Hochtonbereich an Brillanz oder Auflösung leiden würden. Besonders HiFiisten mit Hang zum entspannteren Hören werden diese Qualität zu schätzen wissen. revel performa F-206 Wenn ein riesiger Konzern einen kleineren Hersteller übernimmt, bringt das oft einige Vorteile mit sich.

Die Party kann losgehen! connect Freestyle 4/2013 - Oder eben an eine Hi-Fi-Schmiede, die mit ihrem Minx Go hohe Klangansprüche erfüllen will. Dazu statten die Ingenieure ihren portablen Lautsprecher im klassischen Design mit je zwei 5-Zentimeter-Lautsprechern, zwei Hochtönern und einer Passivmembran im Rücken aus, wobei letztere mangels Schutzgitter immer wieder versehentlich eingedrückt wird, wenn man den Minx in den mitgelieferten Schutzbeutel stecken will.

Think Big Klang + Ton 1/2002 - Das preisgünstigste Chassis des Testfeldes kommt von Intertechnik und entstammt der sogenannten „Cost Effective“-Serie. Trotz der besonderen Preiswürdigkeit muss sich der 30er nicht schamvoll verstecken. Die Messwerte sind nämlich im Schnitt recht ordentlich. So steigen beispielsweise die Verzerrungen erst beim Pegel von 100 dB kräftig an, bleiben aber dennoch im Rahmen.

Neue Chassis Klang + Ton 6/2005 - Die Zuführungen sind auf halbem Wege auf die Zentrierspinne geklebt, um deren Abscheren bei Dauerbelastung zu verhindern. Trotz der dämpfenden Maßnahmen besitzt der Seas eine Resonanz bei 4 kHz. Der Wasserfall offenbart jedoch, dass sie nur kurz nachschwingt. Ansonsten zeigt sich das Chassis von seiner besten Seite, mit einem nutzbaren Frequenzbereich bis 2 kHz.

Sub-Versionen Klang + Ton 4/2005 - Das darf jetzt natürlich nicht falsch verstanden werden; es ist ja wirklich nicht so, dass jeder Lautsprecher in jedem Gehäuse funktioniert. Auch ist es absolut richtig, dass jeder Lautsprecher ein passendes Gehäuse braucht. Nur muss es nicht sein (es ist sogar in den allerwenigsten Fällen so), dass es nur ein einziges passendes Gehäuse für einen Lautsprecher gibt – genau hier liegt das Missverständnis.

Inside B&W AUDIO 7/2004 - Mit FPM brauchte man das revolutionäre Konzept nur aus der Schublade zu ziehen und durchzuentwickeln. Mit Erfolg, sei hinzugefügt. Eine solch langfristige, überhaupt nicht nervöse Entwicklung kann selbst B & W nicht jedem Lautsprecher angedeihen lassen. Wie lange währt denn der Entstehungs-Prozess eines eher einfachen Modells, sagen wir eines aus der 600er-Serie? Mindestens ein Jahr, sagt mir Stefan Splawski, Deutschland-Chef von B&W.

„Donner und Doria“ - Subwoofer Oberklasse Heimkino 2-3/2009 - Klang Spätestens als der kleine Junge erwacht, spüren auch wir den Tiefgang, den der herannahende „Polarexpress“ erzeugt. Ja näher der Zug kommt, desto brachialer und voluminöser wird der kräftige Antrieb dargestellt. Die immer tiefer werdenden Klanganteile stellt Mordaunt Shorts Testteilnehmer nahezu übergangslos und ansatzlos-dynamisch dar, ohne dabei an seine Grenzen zu stoßen oder nervig zu wirken.

Yakumo Fun & Sound II SFT-Magazin 9/2005 - Spaß und Klang verspricht Hersteller Yakumo mit seinem preisgünstigen Designer-2.1-System.

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