Lua Stand-Lautsprecher

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Lua 4/3 D DIVA
Lua 4/3 D DIVA

Standlautsprecher; Stereo-System

„Schon 1997 überzeugte die damalige Mk2-Version rundum. So auch die Weiterentwicklung, denn die kompakte Lua ist ein exzellent-dynamischer Futterverwerter mit hohem Wirkungsgrad, klarer Diktion und …“

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Lua Con Espressione
Lua Con Espressione

Standlautsprecher

„Schwergewichte Standbox mit wirkungsgradstarker Dreiwege-Bestückung. Spritzig-agiler Klang mit straffem Bass, klarer Räumlichkeit und vernehmlichen Hang zu Röhrenamps.“

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Weitere Informationen in: STEREO, Heft 10/2003 Six and the City Was wurde getestet? Sechs Standlautsprecher im Preissegment zwischen 1600 und 6500 € mit den Bewertungen 1 x „überragend“, 1 x „exzellent“ und 4 x „sehr gut“ in der Kategorie „Preis/Leistung“. &nbsp … zum Test

Lua Con Affetto

Standlautsprecher

„Eigenständig designte Standbox mit aufwendigem Gehäuse und seitlichem Basstreiber. Geschmeidiger und vollmundiger Klang von hoher Reife und Präzision. Schwäbische Wertarbeit zum konkurrenzlosen …“

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Lua Con Fuoco

Standlautsprecher

„Die neue Con Fuoco....spielt voller Leidenschaft, schaft konturiert und lebendig - nicht nur mit Lua-Verstärkern.“

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Lua 1.3 Con Brio

Standlautsprecher

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Tests

STEREO

Testbericht über eine Komplettanlage

Das Unternehmen Lua aus Frickingen am Bodensee hat sich in den letzten dreieinhalb Jahrzehnten vom Fachgeschäft über die Lautsprecherherstellung zum audiophilen Vollsortimenter und Röhrenspezialisten entwickelt. STEREO hat sich eine komplette Anlage angehört. Testumfeld: Im Test war eine Komplettanlage, …  


Testbericht über 5 Lua Stand-Lautsprecher

Einige eher exotische Boxenmodelle nutzen die zugeführte Leistung effizienter als andere und …  


Testbericht über 5 Lua Stand-Lautsprecher

Testumfeld: Fünf röhrenkompatible Lautsprecher im Test. Das Ergebnis lautet 1x „sehr gut“, …  


Produktwissen und weitere Tests

Big Naim stereoplay 4/2014 -  Unterstützend wirkt hier auch das besonders auf Resonanzarmut getrimmte Gehäuse. Naims Entwicklungsleiter Roy George hat sich dafür profunde Hilfe geholt. Akustik-Berater Karl Heinz Fink (früher IQ und ATR) hat in Essen ein bestens ausgestattetes Labor aufgebaut. Hier verfeinerte Fink das ausgefuchste Mechanik-Konzept von Roy George, indem er per Laser auch die kleinsten Gehäuse-Resonanzen aufspürte - und stark reduzierte. Zudem ist Fink einer der Väter des besonderen BMR-Mittelhochtöners.

Der mit dem Kupferkopf Klang + Ton 3/2012 (April/Mai) -  Der im Vergleich zu anderen Breitbändern etwas höhere Preis ist Cent für Cent gerechtfertigt. Fazit Die Perfect Line ist in Sachen Breitbandkonzept ein echter Volltreffer: Geeignet für jede Musikrichtung und ausgestattet mit jenem gewissen Etwas, das eine wirklich hochklassige Box ausmacht. Aufbauanleitung Der Zusammenbau der (langen) Perfect Line setzt einige Winkelschnitte und angefaste Bretter voraus, allesamt unter einem Winkel von 8 Grad, die bitte der Zeichnung entnommen werden.

Springtime Klang + Ton 5/2006 -  Bei schrägen Verhältnissen, wie man sie von einigen sehr potenten und gleichzeitig sehr kleinen Subwoofer-Würfelchen kennt, kann es allerdings schon einmal vorkommen, dass sie bei heftigen Lautstärken auf Wanderschaft gehen. Auch wenn normale Lautsprecher davon verschont bleiben, so hilft nur die konsequente Erhöhung der Masse, um die Box zu beruhigen. Schließlich soll sich die Membran ja in Ruhe austoben können, statt mehr Gehäuse als Luft zu bewegen.

Der Schluß des Kreises HIFI-STARS Nr. 22 (März-Mai 2014) -  Eingebaut war dieser neunzackige, völlig flache "Stern im Kreis" in einem Aktivlautsprecher der Firma DatAkustik mit dem wohlklingenden Namen "Omega System 1". Vertikal eingebettet zwischen einem JVC-Bändchen-Hochtöner und einem konventionellen Konus-Baßtreiber, verrichtete der Manger-Wandler den herausragenden Dienst als reiner Mitteltöner und nahm mich mit seiner völlig offenen und entschlackten Wiedergabe sofort in seinen Bann.

Hertz-Klopfen video 1/2006 -  GRÖßE MACHT’S NICHT ALLEIN Folgerichtig zeigt sich auch das aktuelle Woofer-Testfeld trotz gleicher Preislage in Sachen Größe recht unterschiedlich: Beispielsweise bringt es der kleine Dynaudio SUB 250 gerade mal auf ein Viertel des Volumens vom gewaltigen Heco. Schon daran zeigt sich, dass es für die Auswahl umso wichtiger ist, welche Rahmen-Bedingungen der Woofer im täglichen Einsatz vorfindet – und zu erfüllen hat.

The Cherry-Scope Heimkino 5-6/2013 (Mai/Juni) -  Dieses stellte sich im hinteren Bereich in Form eines störenden Flatterechos dar und musste natürlich zwingend eliminiert werden. Auch hier hatte der findige Bauherr in Form sechs großer, mit Basotect-Schaumstoff befüllter und mit Lautsprecherbespannstoff bezogener Holzrahmen, die auf die beiden Seitenwände gehängt wurden, eine pfiffige und einfach umzusetzende Lösung parat.

Gut? Nein - einfach unglaublich gut! FIDELITY 4/2013 (Juli/August) -  Diejenigen, die es wirklich draufhaben. Die keine Monster-Marketingwelle vor sich herschieben und in der Lage sind, kraft ihres Know-hows reife Produkte zu entwickeln. Zu ihnen zählt zweifelsfrei auch der Lautsprecherhersteller Piega mit seinen zwei Hauptakteuren Leo Greiner und Kurt Scheuch. Eine Spezialität von Piega war schon immer der selbst entwickelte und im Hause gefertigte Bändchenhochtöner. Bändchenhochtöner sind für ihre unnachahmliche Art der Hochtonwiedergabe bekannt und geschätzt.

Trapezkünstler Klang + Ton 5/2006 - Kleine Standboxen sind wegen ihres optimalen Verhältnisses aus Stellfläche und Bassvolumen sehr beliebt. Die Hausfrau kann mit der Größe noch leben, der Gatte freut sich über vollformatigen Klang ohne Kompromisse. Wir luden ein ebenso attraktives wie viel versprechendes Exemplar von DM-Audio zum Test. In Ausgabe 5/2006 zeigt Klang + Ton, wie man den Bausatz der zierlichen Standbox von DM-Audio zusammenschraubt und wie sie bewertet wurde.

Blue Sky ProDesk 2.1 Beat 4/2006 - Wer an professionelle Studio-Monitore denkt, dem fallen vor allem Firmen wie Mackie, Genelec oder Yamaha ein. Der amerikanische Hersteller von Hi-End-Monitor-Systemen Blue Sky ist hierzulande dagegen noch vergleichsweise unbekannt - völlig zu Unrechte, wie unser Test des 2.1 Systems ‚ProDesk‘ zeigt. Selten gab es so viel Sound auf so kleinem Raum. Das innovative Satelliten-/Subwoofer-Gespann macht deutlich, dass wahre Größe von innen kommt.

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