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Kids im Sitz I-Max SP
Kindersitz; Normgruppen: I-III (9 bis 36 kg); Neuester Test: 5/2011 Unfallsicherheit (50%): „befriedigend“; Handhabung, Ergonomie (50%): „gut“; Schadstoffe (0%): „befriedigend“.
1 Testbericht,
2 Meinungen
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Kids im Sitz Ferrari Teko
Kindersitz; Sitzrichtung: In Fahrtrichtung; Normgruppen: I-III (9 bis 36 kg); Neuester Test: 6/2008 Sicherheit: "mangelhaft"; Bedienung: "befriedigend"; Komfort: "gut"; Gebrauch: "gut". 1 Testbericht |
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Kids im Sitz Teamtec Driver SP
„Preiswerter Kindersitz der Gruppe 0/I. Der Frontaufprallschutz ist nur ‚ausreichend‘.“ 1 Testbericht |
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Kids im Sitz Teamtex Newfix SP
„Für größere Kinder ab 25 kg darf die Rückenlehne nicht mehr benutzt werden und bietet dadurch keinerlei Schutz …“ 1 Testbericht |
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Kids im Sitz Nania Dream Way SP
„Sicherheit: ‚befriedigend‘; Bedienung: ‚ausreichend‘; Komfort: ‚gut‘; Gebrauch: ‚gut‘.“ 2 Testberichte |
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Kids im Sitz Intro
"Leichter, billiger Sitz. Unfallschutz nur "ausreichend". Gurtverlauf nicht rot gekennzeichnet. Ohne Rückenlehne kein Seitenschutz."
2 Testberichte,
1 Meinung
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Kids im Sitz Speedway
1 Testbericht |
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Kids im Sitz Carry Easy
1 Testbericht |
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Produktwissen und weitere Tests
Kindersitze Herbsttest 2008 mit neuen Modellen ADAC motorwelt 11/2008 - Die Zeitschrift „ADAC motorwelt“ hat soeben die Ergebnisse eines Test mit zehn neuen Kindersitzmodellen veröffentlicht, der im Herbst 2000 über die Bühne ging. Dabei zeigte sich der ADAC vom Ergebnis sehr erfreut und hat für die Eltern unter den Autofahrern eine gute Nachricht parat: Es gibt in allen Kategorien gute Kindersitze, mit denen Ihr Kind sicher geschützt ist. Gleich achtmal konnte der ADAC die Gesamtnote „gut“ vergeben. Nur zwei Modelle erreichten ein „befriedigend“.
Sicher reisen“ - Babyschalen Auto Zeitung 3/2009 - arretiert. Das macht sie zwar preiswerter, aber eine falsche Montage ist hier schneller passiert. Generell gilt: Jeder Kindersitz sollte ohne Spielraum, also so fest wie möglich, mit dem Fahrzeugsitz verzurrt sein. Ist er es nicht, dann wirkt beim Unfall eine zusätzliche unnötige Beschleunigungskraft auf das Kind, die im schlimmsten Fall sogar ein Verdrehen des Sitzes nach sich zieht. SICHERE BABYSCHALEN?
Teuer ist nicht immer gut ADAC motorwelt 6/2005 - Markenkindersitze im ADAC-Test: Auch die neuen oder verbesserten Modelle halten oft nicht, was die Hersteller versprechen. Testumfeld: Im Test waren 17 Kindersitze verschiedener Gewichtsklassen mit den Bewertungen 8 x „gut“, 2 x „befriedigend“ und 7 x „ausreichend“.
Der erste 'Sehr gute'“ - Bis etwa 4 Jahre test (Stiftung Warentest) 6/2007 - Testumfeld: Im Test waren zwei Autokindersitze (Typ: Bis etwa 4 Jahre, Gruppe 0/I bis 18 kg). Beide Sitze wurden mit „befriedigend“ benotet. Testkriterien waren unter anderem Unfallsicherheit (Frontaufprall/Seitenaufprall, Sicherheit der Sitzkonstruktion) sowie Handhabung, Komfort.
Kein ‚guter‘ für jedes Alter test (Stiftung Warentest) 6/2005 - Ein Kindersitz für jedes Alter: Kindersitze der Normgruppe I,II,III wachsen mit dem Kind. Die Kleinen passen schon mit einem Jahr hinein. Für größere Kinder lässt sich der Sitz einfach anpassen. Statt drei Kindersitzen für jede Altersgruppe kaufen Eltern nur noch ein Modell. Die Idee ist gut, die Produkte sind es leider nicht. 17 Autokindersitze hat die STIFTUNG WARENTEST getestet. Nur acht sind gut. Sicher und komfortabel reisen die kleinen Passagiere nur in speziellen Sitzen für ihre Altersgruppe. Mitwachsende Sitze der Gruppe I/II/III bleiben ein Kompromiss: ausreichend - aber nicht gut. Testumfeld: Im Test waren 17 Autokindersitze mit den Bewertungen 8 x „gut“, 2 x „befriedigend“ und 7 x „ausreichend“.
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Kids im Sitz