Kathrein TV-Receiver

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Produktwissen und weitere Tests zu Kathrein TV-Tuner

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Kathrein Digitale Fernseh-Receiver

Kathrein hat Settop-Boxen für alle drei Empfangswege im Programm, also Antenne (DVB-T), Kabel (DVB-C) und Satellit (DVB-S oder DVB-S2). Je nach Modell gehören ein Twin-Tuner, eine interne Festplatte und ein Entschlüsselungsmodul zur Ausstattung, auch Netzwerkfunktionen sind keine Seltenheit mehr. Nach eigenem Bekunden ist Kathrein der weltweit älteste und größte Antennenhersteller. Im Bereich der Kommunikationstechnik begnügt man sich mit der Rolle eines „führenden Unternehmens“. Die im Jahr 1919 gegründete Firma mit Sitz in Rosenheim, geführt von Anton Kathrein Junior, der die Leitung im Jahr 1972 übernahm, produziert Antennensysteme für den Mobilfunk, für den Rundfunk und für das analoge und das digitale Fernsehen, außerdem gehören passende TV-Empfänger und -Verteiler, Breitbandkommunikations- sowie RFID-Systeme zum Portfolio. Im Jahr 2009 übernahm ein Unternehmen der Kathrein-Gruppe die TechnoTrend GmbH, die trotz Übernahme als eigenständige Marke weitergeführt werden soll. In Sachen Digitalempfang konzentriert sich Kathrein auf Satellitenreceiver. Settop-Boxen für Kabel und Antenne gehören ebenfalls zum Sortiment, sind aber seltener vertreten. Fast alle aktuellen Modelle empfangen Sender in SD- und HDTV-Auflösung. Wer Wert auf Pay-TV-Angebote legt, besorgt sich eine Version mit internem Entschlüsselungsmodul beziehungsweise CI- oder CI-Plus-Slot. Im CI- oder CI-Plus-Slot platziert man ein optionales CAM (Conditional Access Module) und die Smartcard des gewünschten Anbieters. Zum Teil werden Festplatten verbaut, damit man das TV-Programm dauerhaft beziehungsweise zeitversetzt (Timeshift) mitschneiden kann, alternativ landen die TV-Aufnahmen auf einem externen Speicher. Anspruchsvolle TV-Konsumenten, die während der Wiedergabe eines Programms bis zu zwei andere Sender aufnehmen wollen, investieren in einen Receiver mit doppeltem Empfangsteil (Twin-Tuner). HDMI-Buchsen sind mittlerweile Standard, nur in seltenen Fällen muss man sich mit analogen Schnittstellen begnügen. Überdies bieten immer mehr Boxen die Möglichkeit, per LAN oder WLAN auf Inhalte aus dem Heimnetz oder auf solche aus dem Internet zuzugreifen.