iRiver Video-Portables

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iRiver D1000
iRiver D1000

Anschlüsse / Schnittstellen: Kopfhörer- / Lautsprecher-Ausgang, Wireless LAN, USB …

Eigentlich firmiert das D1000 im Portfolio von iRiver als elektronisches Wörterbuch, und dies nicht zu unrecht.  …

   
iRiver P7 (16 GB)
iRiver P7 (16 GB)

Portabler Multimedia-Player; Neuester Test: 1/2010

„Der iRiver P7 bietet mit 16 GByte Speicher zwar vergleichsweise wenig Platz, dieser lässt sich per Speicherkarte  …“

 
iRiver P20
iRiver P20

Speicherkapazität: 80 GB; Tragbarer MP3-Player, Video-MP3-Player

Auch iRiver wird auf der IFA 2008 in Berlin einen neuen Mediaplayer vorstellen. Wie beim S9 von Cowon setzt das Unternehmen auf einen AMOLED  …

   
 
iRiver M3
iRiver M3

Speichermedium: Festplatte

Iriver hat soeben für die demnächst beginnende IFA 2008 in Berlin die Präsentation seines Mediaplayers M3 mit  …

   
iRiver SPINN (8 GB)
iRiver SPINN (8 GB)

Portabler Multimedia-Player; Neuester Test: 2/2009

„Was uns gefällt: ordentliche Klangqualität; herausragendes Display; unterstützt viele Audioformate; Stereo-Bluetooth  …“

 
U30-4GB
iRiver SPINN (4 GB)

Portabler Multimedia-Player; Neuester Test: 12/2008

„Stärken: Radio; Mikrofon für Sprachaufnahme; Bluetooth-Funktion; leicht und kompakt; einfache Bedienung. Schwächen: wenig Speicher  …“

 
PMP140 40 GB
iRiver PMP-140 40 GB

Portabler Multimedia-Player; Neuester Test: 12/2005

„Die 40-Gigabyte-Festplatte hört sich schon mal gut an, doch das TFT-Display mit 3,5 Zoll (knapp neun Zentimeter) ist eher im Mittelfeld zu Hause. ...“

 
B 20
iRiver B20

Video-Server, Netzwerk-Player, Portabler Multimedia-Player, Audio-Server; Neuester Test: 10/2007

„... In Sachen Funktionalität ist der Iriver B20 jedoch nicht zu toppen: MP3-, Video-, DAB- und DMB-Player in einem.  …“

 
PMP120 20GB
iRiver PMP-120 20GB

Portabler Multimedia-Player; Neuester Test: 6/2005

„Etwas klobiges Kunststoffgehäuse und unübersichtlich in der Bedienung. Ausgewogener Klang bei Aufnahme und Wiedergabe,  …“

 
PMC120 20 GB
iRiver PMC-120 20 GB

Portabler Multimedia-Player; Neuester Test: 9/2005

„iRivers Portable Media Center unterstützt nur die Windows-eigenen Formate und ist dafür zu teuer.“

 
PMP100
iRiver PMP-100

Portabler Multimedia-Player; Neuester Test: 2/2005

„Elegant und hochwertig, doch außer Konkurrenz, da der iriver keine Speicherkarten-Slots bietet und nur über USB OTG arbeitet.“

   
 

Produktwissen und weitere Tests

Musik völlig neu erleben Audio Video Foto Bild 9/2011 -  Gerätetypen getestet: Modelle mit eingebauter Festplatte und solche, an die eine externe USBfi-Festplatte angestöpselt wird. Modelle mit 500 Gigabytefi Speicherkapazität gibt es schon ab 40 Euro. Nachteil der Audio-Video-Festplatten, die es ab 70 Euro gibt: Sie haben kein Display. Ihr Bedienmenü lässt sich nur am TV-Gerät anzeigen. Laufen die Musiktitel über Stereoanlage oder AV-Receiver, kann der Fernseher nach dem Wiedergabestart natürlich gleich wieder abgeschaltet werden.

Multimedia live im Wohnzimmer CONNECTED HOME 1/2012 -  demgegenüber liest der HD-Media-Player nur Dateien, die auf Festplatten oder externen Speichermedien (wie USB-Sticks oder SD-Cards) gespeichert sind. Media-Player kommen mit fast allen gebräuchlichen Multimedia-Dateiformaten klar. Per Firmware-Update lassen sich bei vielen Geräten nachträglich Funktionen nachrüsten. Das funktioniert meist recht einfach über das Internet: Die Player nehmen Kontakt zum Server des Herstellers auf. Bei Bedarf laden sie

Vom Sofa aus PCgo 6/2011 -  integrierter Media-Player sorgt für die Wiedergabe von Filmen, Musik oder Fotos. In der Regel können solche Modelle nur wenige Formate wiedergeben. Das Abspielen herunter geladener Videos aus dem Internet scheitert in vielen Fällen an den meistens eingeschränkten Funktionen des Media-Players. Dafür lässt sich der USB-Speicher häufig als Videorekorder mit zeitversetztem Betrachten nutzen

Per Klick zum Wunschfilm PC-WELT 11/2011 Plus -  eine sinnvolle Mindestanforderung für SD-Filme (in PAL-Auflösung), für HD-Filme in 720p geht es sogar erst ab DSL 16 000 los. Der Videomarkt im Internet ist heiß umkämpft: Eine knappe Handvoll große Anbieter kämpfen um Kunden und müssen gleichzeitig kleinere Newcomer abwehren. Und schließlich gibt es sogar die kostenlose Konkurrenz: Völlig legal gibt es viele Filme in guter Qualität zu sehen, die zwar nie aktuelle Blockbuster sind, aber durchaus einen Fernsehabend füllen können.

Stream Team stereoplay 4/2011 -  Szene. Mit High-Resolution-Kost vermittelte er noch einen Hauch mehr Räumlichkeit als mit Standard-Files, während die symmetrische Verkabelung via XLR etwas mehr Entschlossenheit ins Klangbild brachte. Sehr ordentlich gelang dem Olive auch die Wiedergabe kräftig datenreduzierter MP3-Files, wie sie zum Beispiel Webradio-Stationen senden. Von den drei Netzwerk-Clients erspielte sich der Musical

Teac WAP-4500 Computer Bild 12/2009 - Kriterien im Test waren unter anderem Tonqualität, Bedienung und Service.

Rundum-sorglos-Paket PLAYER 2/2011 -  Wie das i im Produktnamen schon vermuten lässt, handelt es sich bei diesem Mediaplayer um ein Gerät, welches Apple-Produkte unterstützt. Doch während andere Hersteller sich ausschließlich auf das iPhone bzw. die iPod-Modelle konzentrieren, findet bei Xtreamer sogar das iPad seinen Platz. Die Andockmöglichkeit ist intelligent hinter einer Klappe untergebracht.

Vollgetankt Heimkino 7-8/2009 - Sie suchen einen kleinen Medienserver für das Heimnetz, der gleichzeitig brillante Full-HD-Bilder direkt an den Beamer oder den Flachfernseher ausgibt, einfach zu bedienen ist und zudem noch wenig Strom verbraucht? Klingt verdammt nach einem HDX1000 ... Die Testkriterien waren Bild, Ton, Ausstattung, Verarbeitung und Bedienung.

Sendemast HomeVision 2/2007 - Ein kleiner USB-Stecker verteilt die Musik vom Rechner ins ganze Haus.

iTunes-Speicherzwerg für's Wohnzimmer SATVISION 7/2009 - Seit 2007 bietet der eigentlich innovative Hersteller Apple für rund 300,- (40GB) beziehungsweise knappe 400,- Euro (160 GB) eine kompakte Mac-Box namens ‚Apple TV‘, die eine Art ‚iPod für's Wohnzimmer‘ darstellt. Dank der analogen wie auch digitalen Anschlüsse speist es den Flatscreen und die Heimkinoanlage ideal mit Videos, Musik und Bildern, die es allesamt mittels WLAN oder LAN von iTunes und dem iTunes Store bezieht. Schade nur, dass es sich ausschließlich über iTunes mit nur einer Handvoll Mediendateien versorgen lässt... Testkriterien waren unter anderem Bildqualität, Tonqualität, Ausstattung (Audioanschlüsse, Video-/sonstige Anschlüsse, Datenanschlüsse ...) und Multimedia.

Tragbar digital home 4/2004 - Musik, Videos und Fotos - mit diesen Speicherriesen im Westentaschenformat hat man die ganze Medienvielfalt immer dabei. Testumfeld: Im Test waren vier mobile Player für Video und Audio mit den Benotungen 3 x „sehr gut“ und 1 x „gut“.

Bewegte Bilder SFT-Magazin 1/2005 - Filme, Bilder, Musik und Radio immer und überall.

Taschen-TV HomeVision 3/2005 - Mobile Player, die digitale Musik wiedergeben, gibt es inzwischen viele. Doch der neue iRiver kommt auch mit gängigen Videoformaten und Bildern zurecht - ein Musik-, Video- und Foto-Player samt Farbbildschirm und Radiofunktion.

Schwer in Ordnung“ - Multimediaplayer Konsument 8/2009 - Wer es heute zu etwas bringen will, muss multitaskingfähig sein, also mehrere Dinge gleichzeitig erledigen können, ohne dabei an Leistung und Qualität zu verlieren. Auch MP3-Player sind schon seit einiger Zeit keine bloßen Abspielgeräte mehr. Sie haben sich zum Multimediagerät gewandelt, das Videos spielt, als Diktiergerät, Wecker, Telefon, Digicam und Freisprecheinrichtung dient, sich via WLAN mit dem Internet verbindet und mittels Bluetooth mit kabellosen Kopfhörern. Die Vielfalt ist praktisch, aber geht sie nicht auf Kosten der Produktqualität? ... Testumfeld: Im Test waren acht Multimediaplayer. Sie wurden 5 x mit „gut“ und 3 x mit „durchschnittlich“ bewertet. Testkriterien waren unter anderem Bildqualität Foto, Bildqualität Video sowie Handhabung (Bedienungsanleitung, Bedienung am Gerät, Musik auf Player laden).

Klang- und Bild-Künstler CHIP Test & Kauf 11/2009 - Als Bewertungskriterien dienten unter anderem Displayqualität, Mobilität sowie Ergonomie.

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