Alnatura Babynahrung

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Anfangs-Milch Pre (Bioland)
Alnatura Anfangsmilch Pre, Bioland

Altersempfehlung: von Geburt an; Milchnahrung; Bioprodukt

Abzüge um drei Noten gab es im Testergebnis der Inhaltsstoffe. Neben einem erhöhten Gehalt an Chlorat stellte man fest, dass die Menge der Fettschadstoffe die täglich tolerierbare Aufnahmemenge um das 5-fache überschreitet.

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Dinkel Milch-Brei
Alnatura Dinkel Milchbrei

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Milchbrei; Bioprodukt

Der Gesamtzucker im Alnatura-Milchbrei war nicht auffällig. Er lag unter den als Maßstab angesetzten Empfehlungen des Forschungsinstituts für Kinderernährung (FKE). Jedoch gab es andere Auffälligkeiten beim insgesamt „mangelhaften“ Testergebnis der Inhaltsstoffe. Zum einen wurde Maltodextrin nachgewiesen, der Zuckerstoff kann Karies fördern. Des Weiteren fand man Rückstande aus Desinfektions- und Reinigungsmitteln und Fettschadstoffe. Das ist insofern erstaunlich, da es sich hier um ein Bio-Produkt handelt. Ein Kritikpunkt bei den weiteren Mängeln war die überflüssige Deklaration, dass keine Konservierungs- oder Farbstoffe verwendet werden. Dies ist bei Babynahrung ohnehin gesetzlich vorgeschrieben.

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Hirse Getreide-Brei
Alnatura Hirse Getreidebrei

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Getreidebrei; Bioprodukt

Der Hirse-Getreidebrei von Alnatura leistete sich in Sachen Inhaltsstoffe keine Schwächen. Ein „sehr gutes“ Teilergebnis. Die Deklaration, dass das Produkt ohne Konservierungs- und Farbstoffe - wie gesetzlich bestimmt - hergestellt wurde, ist jedoch unnötig, da dies eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Aus diesem Grund wurde bei den weiteren Mängeln um eine Note auf „gut“ abgewertet.

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Alnatura Pastinake mit Kartoffeln
Alnatura Pastinake mit Kartoffeln

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Gemüsebrei; Bioprodukt

Dieser Gemüsebrei erzielte bei den Inhaltsstoffen ein „sehr gutes“ Testergebnis. Es wurde Rapsöl zugesetzt. Der positive Nutzen des Öls ist nicht endgültig belegt. Weitere Mängel: „befriedigend“. Grund dafür waren PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung sowie die überflüssige Deklaration, dass die Herstellung „ohne Farb- und Konservierungsmittel (laut Gesetz)“ stattfand.

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Alnatura Kürbis mit Kartoffeln
Alnatura Kürbis mit Kartoffeln

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Gemüsebrei; Bioprodukt

Beim Alnatura-Brei Kürbis mit Kartoffeln wurden geringe Mengen Rapsöl zugesetzt, dessen positiver Effekt bei Säuglingsnahrung umstritten ist. Das Testergebnis der Inhaltsstoffe war „sehr gut“. Abwertungen gab es bei den weiteren Mängeln. So enthielt der Deckel PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen und die Deklaration, dass das Produkt „laut Gesetz ohne Farb- und Konservierungsstoffe“ hergestellt wurde, zeigte eine Selbstverständlichkeit an. Nach Angaben des Herstellers wurden die Rezeptur und auch die Kennzeichnung geringfügig geändert. So wurde der Anteil des Rapsöls reduziert. Auch die Nährwerte erfuhren eine Veränderung.

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Dinkel-Spaghetti Bolognese
Alnatura Dinkelspaghetti Bolognese

Altersempfehlung: ab 8. Monat; Menübrei; Bioprodukt

Nicht akzeptabel an den Dinkelspaghetti Bolognese von Alnatura ist der recht hohe Gehalt des Schwermetalls Cadmium. Zwar existiert kein Grenzwert, aber die duldsame Aufnahmemenge pro Woche wurde überschritten. Cadmium gilt als krebserregend und kann in hohen Dosierungen zu Nervenschäden führen. Der Fleischanteil beträgt weniger als die empfohlenen 12 Prozent. Als weitere Mängel fielen die Deklaration von selbstverständlichen Sachverhalten sowie chlorierte Kunststoffe im Glasdeckel auf.

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Dinkel Getreidebrei
Alnatura Dinkel-Brei

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Getreidebrei; Bioprodukt

Beim Alnatura Dinkel-Brei gab keine Beanstandungen bei den Inhaltsstoffen. „Sehr gut“. Bei den weiteren Mängeln wurde aufgrund der Deklaration „ohne Farb- und Konservierungsstoffe laut Gesetz“ auf „gut“ abgewertet. Da die Gesetzesgrundlage diese Stoffe auf jeden Fall in Getreidebreien verbietet, ist solch eine Aussage überflüssig.

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Hirsebrei
Alnatura Hirse Brei

Altersempfehlung: ab 6. Monat; Menübrei

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Vierkornbrei
Alnatura 4-Korn Brei

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Alnatura Pastinake mit Reis und Putenfleisch
Alnatura Pastinake mit Reis und Putenfleisch

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Menübrei

„Nur mit einem Gemüse: zur Einführung des ersten Breis geeignet. Gut: laut Etikett mit Rapsöl. Zu wenig Fett, Eisen, Vitamin C.“

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Alnatura Birne mit Apfel
Alnatura Birne mit Apfel

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Früchtebrei; Bioprodukt

Der Fund von PVC/PVDC/chlorierten Kunststoffen in der Deckeldichtung sowie eine falsche Deklaration der Inhaltsstoffe auf der Verpackung, führten zu einem „ausreichenden“ Ergebnis bei weiteren Mängeln. Der Brei enthält Naturreismehl, obwohl er als ein Produkt ohne Verdickungsmittel ausgewiesen wurde. Neben 79% Früchten enthält der Brei außerdem Wasser und Birnendicksaft als Süßungsmittel. Hierfür erhielt er bei der Prüfung der Inhaltsstoffe die Note „gut“.

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Grießbrei
Alnatura Grieß Brei

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Alnatura Karotten mit Kartoffeln und Huhn
Alnatura Karotten mit Kartoffeln und Huhn

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Menübrei

„Zwar nur mit Karotte als Gemüse, aber mit Kräuterwürze: für die ersten Tage ungeeignet. Kaum Vitamin C, wenig Eisen und Fett.“

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Alnatura Naturreisschleim
Alnatura Naturreisschleim

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Alnatura Reisbrei Apfel-Birne
Alnatura Reisbrei Apfel-Birne

Früchtebrei

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Alnatura Rindfleisch-Zubereitung
Alnatura Rindfleisch-Zubereitung

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Menübrei

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Frühkarotten
Alnatura Früh-Karotten

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Gemüsebrei

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Alnatura Apfel mit Heidelbeere
Alnatura Apfel mit Heidelbeere

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Früchtebrei

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Alnatura Pastinake fein
Alnatura Pastinake fein

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Gemüsebrei

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Alnatura Birne und Apfel mit Haferflocken
Alnatura Birne und Apfel mit Haferflocken

Altersempfehlung: ab 5. Monat; Früchtebrei

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Neuester Test: 30.01.2015
 

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Tests


Testbericht über 14 Säuglingsanfangsnahrungen

Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 14 Babynahrungen, die als Muttermilchersatz dienen. Darunter waren 7 Bio-Produkte. Die Produkte erzielten Bewertungen von „gut“ bis „ungenügend“. Das Gesamturteil basierte auf dem Testergebnis der Inhaltsstoffe. Wurden die weiteren Mängel mit „befriedigend“ beurteilt, wertete man das Testurteil um eine Note ab. …  


Testbericht über 12 Milchbreie zum Anrühren

Milchbreie gehören zu den ersten Mahlzeiten in Babys Leben. Doch das, was im Laden steht, …  


Testbericht über 16 Getreidebreie für Babys

Arsen, Mineralöl und Zucker - all das hat in Babygetreidebreien nichts zu suchen. …  


Ratgeber

Babykost von einem ausgezeichneten Öko-Anbieter

Alnatura gehört zu den führenden Marken im Bio-Babykost-Segment. Gegründet und konzipiert wurde die Top-Ökomarke 1984 von Götz Rehn, der das Unternehmen mit Sitz im südhessischen Bickenbach bis heute führt. Die Produktpalette „Baby und Kind“ umfasst unter anderem Milchen, Breie und Gläschenkost für Babys und Kleinkinder und orientiert sich dabei streng an ökologischen Gesichtspunkten. Der Vertrieb erfolgt über firmeneigene Bio-Supermärkte und – als Shop-in-Shop-Konzept - über Drogerie- und Einzelhandelsketten wie dm-drogeriemarkt oder Tegut. Das Unternehmen wirft jährlich komfortable Gewinne ab, im Jahr 2014 wurde ein Jahresumsatz von 689 Millionen Euro erzielt.


Umfangreiches Sortiment für den abwechslungsreichen Speiseplan
Alnatura führt ein abwechslungsreiches Babykost-Sortiment. Mancher Kunde steht etwas ratlos vor den Regalen, und auch die Homepage des Unternehmens zeigt sich unübersichtlich. Die Flocken- und Gläschenkost orientiert sich jedoch streng an den klassischen Empfehlungen, mit Beikost frühstens nach dem vierten Monat und zunächst mit einer Gemüsesorte wie Karotte oder Kürbis, alternativ Pastinake oder Steckrübe, jeweils pur oder gemischt mit anderen Gemüsen und Kartoffeln zu beginnen. Ab dem sechsten Monat stehen auch Fruchtgläschen, dann Getreide- oder Getreide-Milch-Breie in den unterschiedlichsten Varianten zur Auswahl, und bereits jetzt können auch Menüs mit Fisch, Hühnchen oder Rind in den Speiseplan aufgenommen werden. Unter der Marke Biomio wiederum finden sich Gemüsebreie für den Beikostbeginn (nach dem vierten Monat), Menügläschen für Mittags- und Zwischenmahlzeiten oder für den Nachtisch verschiedene Obst- und Obst-Getreidebreie.

Zutaten aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft
Bei der Herstellung sämtlicher Produkte werden ausschließlich Zutaten aus kontrolliert biologischer Landwirtschaft verwendet. Natürlich streiften auch Alnatura die strengen Kontrollen der Verbraucherschützer, die auch die Biobranche immer wieder korrigieren. Begriffe wie Chlorat und Fettschadstoffe, ein Mangel an Fett, Eisen und Vitamin C oder Spuren von Tropan-Alkaloiden (TA) in Vierkorn-Getreidebreien für Babys ab dem vierten Monat sind aber nur vereinzelt in Testfazits zu Alnatura-Babykost zu finden. Weder der Produktwelt „Baby und Kind“ von Alnatura noch den anderen Segementen der beinahe explosiv expandierenden Öko-Kette hat dies offenbar geschadet, wie die dynamischen Umsätze zeigen. Konsequent und proaktiv rief der Hersteller den Babybrei mit Hirse zurück und stellte die Produktion vorübergehend komplett ein. Im Übrigen zeigt man sich anthroposophisch, das heißt streng an Kundenbedürfnissen statt an ökonomischen Interessen ausgerichtet. Der Mensch sei nicht Konsument, sondern Schöpfer.

Beliebte Alternative zum Selbstkochen
Sicherlich, im sensiblen Babykost-Segment sind Produktmängel heikel, doch die Furcht der Branche vor dem schnellen und langfristigen Markenwechsel einer stark emotional involvierten Käufergruppe ist verflacht: Andere große Hersteller trifft es schließlich ganz ähnlich. Da ist von Keimen in der Babymilch oder erhöhtem Jodgehalt in Frühgeborenennahrung die Rede, Hipp, Milupa oder Nestlé (Alete) als größte Markenartikler sind ebenso in Skandale involviert wie Marken, die mit den natürlichen Problemen der Öko-Landwirtschaft zu kämpfen haben. Die Liste ließe sich verlängern. Bei vielen jungen Eltern hat dies dazu geführt, dass sie sich den Speiseplan für die Kleinen aus den unterschiedlichsten Marken – und mit einem tiefen Blick in die Zutatenliste - sehr sorgsam zusammenstellen. Mit einer Bindungsqualität über die Marke hat dies nicht mehr viel zu tun. Als Alternative zum Selbstkochen ist Alnatura aber noch immer eine der beliebtesten Top-Ökomarken.


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