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Der eingefleischte 3D-Spieler hat nie genug Grafikleistung. Somit liegt es auf der Hand, dass anstatt nur einem Grafikchip gleich mehrere zum Einsatz kommen, was die Performance ordentlich steigern soll.

Was wurde getestet?

Im Test wurden zwei Grafikkarten miteinander verglichen, wobei keine Endnoten vergeben wurden. Untersucht wurde die Leistung der Karten unter anderem hinsichtlich Benchmarks BlackSite Area 51 v1.2, Call of Duty 4 v1.4 sowie Crysis v1.2.

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  • Radeon HD 3870X2

    AMD / ATI Radeon HD 3870X2

    • Gra­fik­spei­cher: 1 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR3
    • Küh­lung: Aktiv

    ohne Endnote

    „... König in der Disziplin achtfache Kantenglättung (AA) bleibt der Radeon-Grafikchip, selbst die doppelte Power der Geforce 9800 GX2 reicht nicht aus, um an den ATI-Konkurrent heranzukommen. ...“

  • GeForce 9800 GX2

    Nvidia GeForce 9800 GX2

    • Gra­fik­spei­cher: 1 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR3
    • Küh­lung: Aktiv

    ohne Endnote

    „... Der Unterschied zwischen einer GPU (2292.2 fps) und zwei GPUs (2886.7 fps) beträgt in der Gesamtleistung 593.9 fps oder 25.9 Prozent. Nimmt man das gesamte Testfeld als Grundlage der Berechnung und die Gewichtung aus den Einzeltests, kann die Geforce GX2 durch den zweiten Grafikchip ihre 3D-Performance von 134 auf 172.1 Prozent steigern. Vergleicht man die schnellere und höher getaktete Einzelchipkarte Geforce 9800 GTX OC und den Geforce 9800 GX2 miteinander, ist eine Steigerung von 156.6 auf 172.1 Prozent möglich. 100 Prozent entsprechen den schlechtesten Ergebnissen aller Karten im Testfeld.“

  • Tests

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