Rot wirkt: An der Ampel, auf dem Fußballplatz - oder auf dem Kopf. Wer rote Haare haben will, kann sie schon ab 2,80 Euro selbst färben. STIFTUNG WARENTEST hat 17 rote Haarfarben getestet. Enttäuschend: Die Farbe der Haare entsprach selten dem auf der Verpackung versprochenen Rot-Ton. Und auch die Wirkung hält nicht lange an. Schon nach vier Wochen hat sich der Farbton deutlich verändert. Ernüchternd: Nur zwei von 17 Haarfarben sind gut.
Was wurde getestet?
Im Test waren 17 Haarfarben, darunter zwei Gleichheiten. Das Urteil reicht von „gut“ bis „mangelhaft“.
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Die preiswerte Alternative zu einer professionellen Coloration beim Friseursalon Ihres Vertrauens ist das Selbstfärben. Für nicht einmal zwei Euro ist das günstigste Färbemittel für Haare im Test der Stiftung Warentest erhältlich. Das teuerste schlägt mit etwa neun Euro zu Buche. Dass ausgerechnet die teuerste Haarfarbe bei Stiftung
zum Test
Produkt im Test
„befriedigend“ (2,7)
dm réell‘e Intensiv Color Creme Karamellbraun 7.04
„Vier der sechs Pflanzenfarben im Test liefern überzeugende Ergebnisse. Doch Schwarzkopf enthält ein verbotenes Pestizid.“ Testumfeld: Die Stiftung Warentest hat sechs Naturhaarfarben näher unter die Lupe genommen und die Produkte hinsichtlich Färbeergebnis, Farberhalt, Haarzustand nach dem Färben, Anwendung, Kritische Stoffe,
„Viele Haarfarben in unserem Test werben mit pflanzlichen Zutaten und färben doch mit harter Chemie – zum Beispiel mit extrem sensibilisierenden aromatischen Aminen.“ Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 12 Pflanzen- und alternative Haarfarben. Im Auftrag der ÖKO-TEST wurden die Inhaltsstoffe der Haarfarben in einem Labor auf schä