SNOW

Das Prinzip Schildkröte“ - Helme

Was wurde getestet? Im Test waren neun Schutzhelme für Snowboarder. Es wurden keine Endnoten vergeben. Abonnement , Zum Magazin

Ergebnisse dieses Tests:

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Alpina International Chac

ohne Endnote

„Das ist mal eine wirklich sinnvolle Neuentwicklung. Der Chac ist nicht nur ein Snowboardhelm, sondern erfüllt auch die CE-Normen als Rad- und Skihelm. ...“

   
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Briko Saphir

ohne Endnote

„... Der Helm ist sowohl leicht als auch stabil und stoßresistent. ... Das Material des Verschlusses rund ums Kinn ist extra stabil und temperaturresistent. ...“

   
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Cébé Spyner Hype

ohne Endnote

„... besitzt flexilble, fest angebrachte Ohrenteile, die die Ohren abdecken und warm halten, gleichzeitig aber mit kleinen Öffnungen versehen sind, die das Hören und den Gleichgewichtssinn verbessern. ...“

   
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Giro Omen

ohne Endnote

„Der Omen von Giro bietet eine Riesenportion Performance für jedes Terrain. Die Passform des Helms lässt sich dank des integrierten In-Form-Systems auf Kopfgröße und Form einstellen. ...“

   
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Head Pro

ohne Endnote

„... hat einen praktischen Neck Gator, kann also im Nacken auf verschiedene Größen eingestellt werden. Außerdem: einteiliges Microfleece-Innenfutter, herausnehmbares Belüftungsfutter, Ventilationssystem ...“

   
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Leedom Heckler

ohne Endnote

„... er verfügt über alle wichtigen Features, die ein guter Helm haben muss: Insgesamt 14 einstellbare Belüftungsöffnungen, abnehmbare Ohrenteile, die man problemlos waschen kann, einen verstellbaren Kinnriemen ...“

   
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R.E.D. Protection Remix

ohne Endnote

„... Der Remix ist ein leichter und gleichzeitig sehr stabiler In-Mold-Helm mit einem Komfortsystem mit Mesh, Ventilationsöffnungen und Quick-Clip-Earpads zum Abnehmen. ...“

   
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Scott Sports Fission

ohne Endnote

„... sicherer und lässiger als mit Mütze fährt sich's mit dem Fission von Scott. Ein Doppelbandschutzkäfig verlagert das ohnehin schon geringe Gewicht des Helms nahe an den Kopf und entlastet die Nackenmuskulatur. ...“

   
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TSG Gravity

ohne Endnote

„... Weil man als Trick-begeisterter Fahrer kein Gramm zuviel mit sich durch die Luft schleudern will, wurde beim Gravity viel Wert auf wenig Volumen und geringes Gewicht gelegt. ...“