Computer Video

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Bei Film auf der Grundlage chemisch-optischer Prozesse diente die Farbkorrektur in erster Linie dazu, über eine Sequenz hinweg einheitliche Farben und Helligkeit zu gewährleisten. Das war notwendig, weil verschiedene Lichtverhältnisse bei der Aufnahme und wechselnde Chargen der Filmemulsion ebenso wie Unterschiede im Alter und Temperatur der Entwicklungsbäder sonst zu störenden Sprüngen in der Farbwiedergabe geführt hätten. Davon abgesehen haben kreative Filmemacher immer schon die Farbe als Stimmungsträger eingesetzt. Doch die Bearbeitung auf einem Computer bietet wesentlich mehr Möglichkeiten.

Was wurde getestet?

Im Test waren sechs Videobearbeitungsprogramme. Drei erhielten ein Fazit, zwei der Programme wurden vorgestellt.

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  • Final Cut Studio 2: Color 1.0

    Apple Final Cut Studio 2: Color 1.0

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung

    ohne Endnote

    „Plus: Hochprofessionell; Kostenlos mit Final Cut Studio.
    Minus: Langsam; Hohe Hardware-Ansprüche; Integration noch unausgereift.“

  • Red Giant Software Magic Bullet Colorista 1.0

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung

    ohne Endnote

    „Plus: Schnell und preiswert; Für viele Programme geeignet; Vignetten.
    Minus: Begrenzte Möglichkeiten.“

  • Synthetic Aperture Color Finesse 2.1

    • Typ: Video­be­ar­bei­tung

    ohne Endnote

    „Plus: Professionelle Funktionen; Kostenlos mit After Effects.
    Minus: Keine manuellen Masken; Für Premiere zu teuer.“

  • Tests

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