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ZTE Grand X Test

(GPS-Handy)
Mimosa X

Gut (2,0) 1 Test 04/2012
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Produktdaten:
  • Betriebssystem: Android 4, Android
  • Hauptkamera: 8 MP
  • Displaygröße: 4,3"
  • Akku: 1900 mAh
  • Prozessor: Dual Core
  • Typ: Smartphone … mehr Infos


Nachfolgeprodukt:

connect
Heft 5/2012
34 Produkte im Test
Erster Check: 4 von 5 Punkten

„Pro: voraussichtlich günstiger Preis; großes, hochaufgelöstes 4,3-Zoll-Display mit 960 x 540 Pixeln; angemessener 1,2-GHz-Tegra-2-Prozessor; HSPA (7,2/5,76); WLAN; Bluetooth; volle Sensorik inklusive Gyro; DLNA; Micro-SD-Slot; Android 4.0.
Contra: kleiner Daten- und Programmspeicher.“

 
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ZTE Mimosa X black (mit Branding)

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Einschätzung unserer Autoren

ZTE Mimosa X

Kein LTE, aber längst keine technische Mimose

Das bereits vorab im Internet gesichtete ZTE Mimosa X ist auf dem Mobile World Congress 2012 in Barcelona nun auch offiziell angekündigt worden. Leider hat sich dabei eine große Hoffnung nicht erfüllt: Das Android-Mobiltelefon wird leider nicht mit dem neuen Datendienst LTE ausgestattet sein. Dennoch ist das Smartphone keine technische Mimose, wie der etwas seltsame Name impliziert. Im Gegenteil: An anderer Stelle wurde gegenüber den Vorabberichten sogar noch eine Schippe draufgelegt.

So läuft der Dual-Core-Prozessor Nvidia Tegra 2 nicht nur mit 1 GHz Taktrate, sondern leistet sogar 1,2 GHz. Unterstützt wird er von großzügigen 1 Gigabyte Arbeitsspeicher. Ferner findet sich in dem Handy nun eine 8-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Blitzlicht. Zuvor war von einem 5-Megapixel-Modell die Rede. Der kapazitiv arbeitende Touchscreen jedoch besitzt tatsächlich 4,3 Zoll Bilddiagonale und löst ordentliche 540 x 960 Pixel auf. Hier hat sich gegenüber den Vorabberichten nichts verändert.

Der Verzicht auf LTE ist zwar ärgerlich, aber kein Beinbruch. Schnell ist man mit dem Mimosa X trotz allem unterwegs. Denn zum ersten Mal kommt ein Nvidia-Modem Icera 450 für Verbindungen via HSPA+ zum Einsatz. Und das soll satte 28 MBit/s im Downstream sowie 11 MBit/s im Upstream bereitstellen. Damit wäre das Mimosa X das bis dato weltweit schnellste Smartphone im Bereich der bisherigen 3G- und 3.5G-Netzwerke. Und so viel schneller ist LTE nun auch wieder nicht...

Weitere Ausstattungsmerkmale des ZTE Mimosa X sind WLAN nach 802.11n mit DLNA-Unterstützung für die drahtlose Einbindung ins Heimnetzwerk, Bluetooth 2.1, ein GPS-Empfänger und eine Speicherkapazität in Höhe von 4 Gigabyte. Ein Steckplatz für microSD-Speicherkarten erlaubt die Erweiterung des Ganzen um 32 Gigabyte. Der Akku wiederum fasst 1.650 mAh Nennladung, was für ein solches Top-Smartphone sicherlich durchaus angemessen ist, aber auch nicht übermäßig viel. Der Verkaufsstart des nur 9,9 Millimeter flachen Mimosa X ist das zweite Quartal 2012.

ZTE Mimosa X

Erstes Smartphone mit schnellem Nvidia-Modem

Einem Bericht des Online-Magazins „GSM Arena“ zufolge hat der chinesische Handy-Hersteller das erste Smartphone überhaupt mit einem Nvidia-Mobilfunkmodem angekündigt. Das ZTE Mimosa X verwende das Nvidia Icera 450 für Verbindungen via HSPA+ und unterstütze Übertragungsraten von bis zu 28 MBit/s im Downstream sowie 11 MBit/s im Upstream. Damit wäre das Mimosa X das bis dato weltweit schnellste Smartphone im Bereich der bisherigen 3G- und 3.5G-Netzwerke.

Darüber hinaus soll das Smartphone auch für die kommenden 4G-Netze gerüstet sein: Es unterstütze Datenverbindungen via LTE (Long Term Evolution) – allerdings wurde leider nicht verraten, ob hier auch neue Bestmarken erzielt werden. Von diesen beiden Besonderheiten einmal abgesehen soll es sich im Wesentlichen um ein solide ausgestattetes Mittelklassemodell handeln. So ist die Rede von einem Dual-Core-Prozessor Nvidia Tegra 2 mit 1 GHz Taktrate, einem Display mit 540 x 960 Pixeln Auflösung und einer 5-Megapixel-Kamera mit Blitzlicht und Autofokus.

Weitere Merkmale des Mobiltelefons sollen eine Frontkamera mit VGA-Auflösung für die Videotelefonie, ein GPS-Empfänger, WLAN und Bluetooth 2.1 sein. Dazu gebe es Dolby Sound, DLNA für die drahtlose Einbindung des Smartphones ins Heimnetzwerk, zwei Mikrofone für Stereo-Klangaufnahmen und die Rauschunterdrückung beim Telefonieren sowie ein Gyroskop. Insgesamt betrachtet präsentiert sich das Mimosa X also als nichts Besonderes, die Ausstattung wirkt aber rund und durchweg solide.

Das Nvidia-Modem könnte das Handy für all jene interessant machen, die besonderen Wert auf schnelle Datenübertragungen legen und insbesondere häufig selbst große Datenmengen vom Handy aus ins Internet hochladen. Wer Interesse gewonnen hat: Ab dem 27. Februar 2012 öffnet in Barcelona der Mobile World Congress. Hier soll das ZTE Mimosa X erstmals der öffentlichkeit präsentiert werden - schon mit dem neuen Betriebssystem Android 4.0. Für so manchen sicherlich ein weiterer Kaufgrund.