gut (2,3)
8 Tests
09/2010
(gut)
- Typ: PCI-Express
- Grafikspeicher: 1024 MB
- GPU-Geschwindigkeit: 607 MHz
- DirectX-Version: 11
- Minimale Systemleistung: 30 W
- Shader-Geschwindigkeit: … mehr Infos
9/2010 2 Produkte im Test |
ohne Endnote
„... Mit 93 Grad Celsius erreicht die GTX 465 beinahe sogar das Niveau einer deutlich schnelleren GTX 480, die mit 94 Grad Celsius das Schlusslicht im Testfeld bildet. Sehr gute Ergebnisse erreichen beide Modelle bei der Leistungsaufnahme im Idle. Unter Last liegen die Werte im mittleren Bereich. Keine großen Unterschiede ergeben sich bei der Geräuschentwicklung. ...“ |
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7/2010 Einzeltest |
65,1%
Preis/Leistung: 63% „Kurz und schmerzlos: Die Geforce GTX 465 ist in der präsentierten Form ziemlich überflüssig. Nvidia beschneidet die Leistung der GF100-GPU massiv und bessert bei den zahlreich kritisierten Schwachpunkten kaum nach. Und dann ist da noch der Preis: Wenn die GTX 465 etwa 200 Euro kosten würde, könnte man sie als echte Alternative zur Radeon HD 5830 empfehlen – mit 280 Euro ist sie dagegen schlicht überteuert. ...“ |
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Heft 8/2010 Platz 4 von 5 |
Note: 2,58
Preis/Leistung: „ausreichend“
„Plus: Erweiterbare Garantiezeit; Bildqualitäts-Features. |
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7/2010 Einzeltest |
ohne Endnote
„Zotacs heutiger Testkandidat auf Basis einer NVIDIA GeForce GTX 465 verhält sich prinzipiell so, wie man dies hätte erwarten dürfen. Durchaus interessant war die Erfahrung, dass diese GTX-465-GPU sich auch mit geringeren Spannungen im Markt tummelt, was sich sofort positiv auf die Leistungsaufnahme auswirkt, aber ganz offenbar auch die Lüfterdrehzhal davon betroffen ist.“ |
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Heft 8/2010 Einzeltest |
84 von 100 Punkten
Preis/Leistung: „befriedigend“ „Sehr schnelle Grafikkarte mit genügend Leistung für kommende Grafik-Kracher und nützlichen Extras wie GPU-PhysX. Hoher Stromverbrauch und lauter Lüfter nerven aber.“ |
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Heft 7/2010 Platz 4 von 5 |
Note: 2,58
Preis/Leistung: „ausreichend“
Ausstattung (20%): 2,40; |
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5/2010 Einzeltest |
ohne Endnote
„Behält man die Performance im Hinterkopf, so überraschen auch die Werte für den Stromverbrauch, die Temperatur und die Lautstärke nicht. Die Beschneidung der Strukturen der GF100-GPU spiegeln sich auch hier wieder. So erreicht der Stromverbrauch wieder Werte, wie wir sie vor den stromhungrigen Modellen wie der GeForce GTX 470 und 480 gewohnt waren.“ |
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5/2010 Einzeltest |
ohne Endnote
„Die Zeiten, in denen man eine Radeon HD 4890 für unter 200 Euro finden konnte, während die GeForce GTX 260 sogar weniger als 150 Euro kostete, sind wohl vorbei. Daran gemessen ist die GeForce GTX 465 ein teures Stück Hardware. Bis DirectX 11 ein wirkliches Must-Have-Feature wird, das ein Upgrade nötig macht, können sich auch die gehobenen Modelle der letzten Generation in aktuellen Spielen sehr gut gegen die kleineren Derivate der neuen Modellreihen behaupten. Das gilt für Nvidia wie für ATI.“ |
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Meinungen (5)
Nvidia Geforce GTX 465 im Test GameStar 8/2010 - Zum Preis von 280 Euro ist die Geforce GTX 465 die günstigste DirectX-11-Karte von Nvidia. Kann Sie der ähnlich teuren Redeon HD 5850 Paroli bieten?
ZOTAC GeForce GTX 460 vs. GTX 465 Hardware-Mag.de 9/2010 - Nvidias lang ersehnte Fermi-GPU-Serie kam zu Beginn in zwei verschiedenen Varianten auf den Markt und ist seither als GeForce-GTX-400-Familie bekannt. Neben den Modellen GTX 470 und 480 hat man in der Zwischenzeit auch weitere Fermi-Varianten nachgelegt und so die Produktpalette deutlich erweitert. Mit den Modellen GTX 460 und 465 möchte man auch den etwas schmaleren Geldbeutel für die aktuelle Nvidia-GPU-Architektur gewinnen und so Konkurrent AMD/ATi das Leben schwer machen. Entsprechend günstig sind GTX-460-Modelle, die bereits ab etwa 140 Euro den Besitzer wechseln, zu haben. Aber auch die GTX 465, die ab etwa 190 Euro über die Ladentheke wandert, liegt in Sachen Anschaffungspreis im mittleren Segment des Marktes. Was sich technisch getan hat und was die GPUs zu leisten im Stande sind, erfahren Sie in unserem nun folgenden Praxistest. Hierzu haben wir uns je eine GeForce GTX 460 und GTX 465 Grafikkarte von Hersteller ZOTAC ins Testlab eingeladen und genau unter die Lupe genommen. Dabei sind wir nicht nur auf die 3D-Leistung der Karten eingegangen, sondern haben außerdem die Leistungsaufnahme, die Temperaturen und die entstehende Geräuschentwicklung der aktiven Kühlungen im Detail untersucht. Wir wünschen wie immer viel Spaß beim Lesen des Artikels! Bevor wir jedoch zu unserem ausführlichen Artikel kommen, möchten wir uns bei Hersteller ZOTAC bedanken, der so freundlich war, uns die beiden Testsample zur Verfügung zu stellen. Testumfeld: Im Test befanden sich zwei Grafikkarten.
Kurztest: Zotac GeForce GTX 465 - inklusive SLI-Benchmarks HT4U.net 7/2010 - Zur offiziellen Vorstellung der NVIDIA GeForce GTX 465 hatten wir bereits unseren entsprechenden Artikel präsentieren dürfen. Nun erreichte uns ein weiteres Muster mit diesem Grafikchip aus dem Hause Zotac, welches wir sogleich einem Kurztest unterzogen. Dabei machten wir - obgleich Referenzdarbietung - teils interessante Feststellungen. Natürlich haben wir zusätzlich nun auch SLI-Benchmarks mit in diesen Test aufgenommen.
Tests zu ähnlichen Produkten: Asus ENGTX480, Sapphire Radeon HD 5850 Toxic/2G, HIS Radeon HD 5770 IceQ 5 Turbo, Giga Byte Radeon R577UD-1GD, MSI R5850 Twin Frozr II, Nvidia GeForce GTX 465, GigaByte Radeon HD 5750 Silent Cell, Sapphire Radeon HD 5550 Ultimate, MSI R5750-PM2D1G, Zotac GeForce GT240 Zone.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
tomshardware.com
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Zotac GeForce GTX 465.
Test-Fazit
Acht Zeitungen bewerteten die Grafikkarte und waren mehrheitlich der Auffassung, dass das Produkt nur positive Wertung erhalten kann.
Die beste Bewertung war die Note 84 von 100 Punkten, die
die Zeitschrift GameStar
der
Grafikkarte in
ihrer Ausgabe 8/2010 verlieh. Die Preisleistungsnote gibt an, wie hochpreisig das Produkt hinsichtlich seiner Qualität ist. Hier schnitt die Grafikkarte in Onlinezeitung CHIP Online (7/2010) mit der Bewertung: 63% ab.
Das schlechteste Endergebnis lautet 2,58, das
die Zeitschrift PC Games Hardware
(8/2010) an das Produkt vergab.







