gut (2,0)
2 Tests
04/2009
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- Typ: Audio-Interface
- Schnittstelle: USB
3/2009 2 Produkte im Test |
ohne Endnote
„... wer mal eine kleine Proberaumsession aufzeichnen oder ein paar Sätze in sein höherwertiges Mikro sprechen will, ohne gleich größere Mixer und Vorverstärker zu aktivieren, ist hier gut bedient. ...“ |
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Heft 3/2009 Platz 3 von 4 |
5 von 6 Punkten
„... Das handliche Komplettpaket ist für das Einsteigerstudio völlig ausreichend und erlaubt die schnelle Musikproduktion auf professionellem Niveau.“ |
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Klein, aber ... Music & PC 3/2009 - Am Ausgang (auch hier nur ein Regler für das Stereosignal und den Kopfhörer zusammen) findet sich noch ein zweites Poti zum Einstellen des Signals, das vom Rechner geschickt wird. Anders als beim Audiogram 3 liegen alle Anschlüsse auf der Gehäuse-Oberseite; optisch vielleicht weniger ansprechend, aber gut, wenn man öfter mal umstöpseln muss. Installation und Praxistest Eine Installation von eigenen Treibern ist auch hier nicht zwingend notwendig, da auch der Sechser mit den generischen auskommt.
Die Hip-Hop-Grundausstattung Beat 3/2009 - YAMAHA AUDIOGRAM 6 Mit dem Audiogram 6 legt Yamaha ein wirklich solides Audiointerface vor, das sich dank durchdachter Anschlussoptionen flexibel einsetzen lässt. Zur Ausstattung zählen vier Line-Ein- sowie zwei Line-Ausgänge, ein regelbarer Kopfhöreranschluss, eine zuschaltbare 48-Volt-Phantomspeisung sowie der bereits aus vielen Yamaha-Mixern bekannte „One-Knob“-Kompressor in den beiden Mikrofonkanälen. Das Interface kann durch den USB-Anschluss mit Spannung versorgt werden und liefert mit
Tests zu ähnlichen Produkten: Tascam DP-004, Yamaha HiFi Pocketrak CX, Motu UltraLite mk3, Mackie U.420, Edirol UA-25EX, CME Matrix k FW, ESI ESU1808, RME HDSPe RayDAT, RME HDSP 9652, Infrasonic Windy6.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
hieber-lindberg.de
finden.
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