gut (1,7)
4 Tests
10/2011
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- Typ: Enduro
- Hubraum: 249 cm³
- Nennleistung: 15 - 30 kW/~ 20 …
- Kein serienmäßiges ABS
- Zylinderanzahl: 1 … mehr Infos
Heft 23/2011 Platz 4 von 5 |
212 von 250 Punkten
Preis/Leistung: 8 von 10 Punkten „Der größere Vergaser und das Feintuning haben die YZ enorm verbessert. Für Amateure ist die YZ ein Traum. Doch Homogenität allein reicht im engen MX2-Feld nicht für einen Spitzenplatz.“ |
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Heft 11/2011 5 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Auch wenn die Balance zwischen Gabel und Stoßdämpfer von uns nicht als perfekt bezeichnet wird, bietet die YZ250F die beste Kombination aus Handling und Fahrstabilität. Doch trotz des besten Chassis ist die Yamaha nicht das Maß der Dinge in der MX2-Klasse. Schuld ist ein in die Jahre gekommener Motor und eine bislang fehlende und längst überfällige elektronische Einspritzung, die den vorhandenen Vergaser ablöst.“ |
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Heft 1/2011 5 Produkte im Test |
ohne Endnote
„Die Yamaha hat mächtig Potenzial, zumindest was ihr Chassis und ihr Fahrwerk angeht. Hochpräzises Einlenken und ein ruhiger Geradeauslauf machen Lust auf mehr. Doch daran hapert's: Das mittlerweile veraltete Triebwerk passt nicht mehr zum hochmodernen Rest der YZ 250 F. Schade, denn hätte sie einen besseren Motor, wäre es für die anderen ungleich schwerer, die Yamaha zu schlagen.“ |
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Heft 1/2011 Platz 4 von 5 |
215 von 250 Punkten
Preis/Leistung: 8 von 10 Punkten „Die Yamaha kann nichts schlechter, aber auch nichts besser als ihre Konkurrenz. Doch der solide Durchschnitt reicht im eng gespreizten MX2-Feld nicht mehr für ein Spitzenresultat.“ |
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Strahlemann & Söhne Motorrad 1/2011 - einziges Triebwerk dieser Klasse noch von einem Vergaser gefüttert wird. Und dieser Treibsatz muss sich auch im aufgepeppten Umfeld ordentlich strecken. Während es der potente Druck in den unteren Drehzahlen fahrerisch einfach macht, aus engen Ecken heraus zu beschleunigen, bleibt der Yamaha-Motor im oberen Drehzahlbereich verhalten. Für flottes Vorankommen gehört frühes Hochschalten zum Grundprinzip. In der Ruhe liegt auch fahrwerksseitig die Kraft. Denn das für die Yamaha-Crosser typische
Cross und quer Motorrad 23/2011 - Yamaha YZ 250 F Der größere Vergaser und das Feintuning haben die YZ enorm verbessert. Für Amateure ist die YZ ein Traum. Doch Homogenität allein reicht im engen MX2-Feld nicht für einen Spitzenplatz. Yamaha YZ 250 F Während Yamaha in der MX1-Klasse mit ungewöhnlichen technischen Lösungen (nach hinten geneigter Zylinder, um 180 Grad gedrehter Zylinderkopf, vor der Sitzbank untergebrachter Luftfilter) aus der Menge hervorsticht, bescheiden sich die Modellplaner in der MX2-Liga mit einem ganz
Tests zu ähnlichen Produkten: Ducati ST, BMW Motorrad F 800 GS Light (63 kW) [11] getunt von Wunderlich, Beta RR 4T 520 Enduro (40 kW) [10], Husqvarna Motorcycle TE 511 (42 kW) [11], Husaberg FE 570 (44 kW) [11], Sherco Motorcycles SE 5.1i-F (41 kW) [11], Harley-Davidson Sportster 883 (25 kW) [11], Kawasaki Ninja 250R (24 kW) [11], Suzuki Bandit 1250 ABS (25 kW) [11], BMW Motorrad HP2 Megamoto Sport (95 kW) [11] getunt von M-Tec.
Weiterführende Informationen können Sie auch bei
adoos.at
finden.
Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten zum Thema Yamaha Motor YZ 250F (26 kW) [11].
Test-Fazit zu Yamaha Motor YZ250 F (26 kW) [11]
Drei Zeitungen untersuchten das Motorrad und ermittelten eine überdurchschnittliche Qualität.
Wie teuer ein Produkt hinsichtlich seiner Qualität ist, gibt die Preisleistungsnote an. Diesbezüglich wurde das Motorrad in der Zeitschrift Motorrad (23/2011) mit der Note 8 von 10 Punkten beurteilt.

