Xiaomi Mi Pad

Note der Testmagazine

Ø 1,5
Sehr gut
3 Testmagazine
Wertung der Käufer
2 Bewertungen
  • displaygroesse_mobile
    7,9"
  • speicher_erweiterbar
    Erweiter­ba­rer Speicher
  • betriebssystem
    Android

Unsere Quellen

Technische Daten

Xiaomi
Mi Pad

Technische Daten
Abmessungen / B x T x H 202 x 135.4 x 8.5 mm
Akkukapazität 6700 mAh
Arbeitsspeicher 2 GB
Ausgeliefert mit Version: Android 4
Betriebssystem Android
Displayauflösung (px) 2048 x 1536 (4:3 / QXGA)
Displaygröße 7,9"
Features USB, Webcam, Bluetooth, Speicherkarten-Slot, Hauptkamera
Gewicht 360 g
Konnektivität Nur WLAN
Prozessor Quad Core
Prozessorleistung 2,2 GHz
Prozessortyp NVIDIA Tega K1

Technische Daten in Zusammenarbeit mit ICEcat.biz

Weitere Informationen bei Xiaomi

Testmagazine3

Durchschnittsnote aus 3 Tests

Ø 1,5
Sehr gut

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    Magazin

    Mi Pad

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    „gut“ (1,9)

    „Pro: Starker Prozessor; Hervorragende Akkulaufzeit; Scharfes Display; Praktisches Format.
    Contra: Anzeige etwas dunkel; Rutschiger Kunststoff.“

  • Zum
    Magazin

    Kräftiges Tablet im Apple-Look

    Im Test: 1 Produkt
    Datum:
    „gut“ (85%)

    „Das Xiaomi Mi Pad bietet eine ganze Menge Tablet für's Geld. Das liegt weniger an dem Gehäuse im Apple-Look, sondern eher an dem kräftigen Prozessor, dem sehr guten Display und dem ausdauernden Akku. Der Preis ist mit gut 200 Euro angenehm niedrig, da kann man das fehlende Mobilfunk-Modul ebenso verschmerzen wie die nicht mitgelieferten Kopfhörer. Mit der Benutzeroberfläche muss man sich allerdings erst anfreunden - oder einen alternativen Launcher verwenden.“

  • 2,09 €

    Die Neuen

    Im Test: 12 Produkte
    Datum:
    5 von 5 Sternen

    „Plus: Beachtliche Hardware, niedriger Preis.
    Minus: Europa-Verfügbarkeit unklar.“

Käufermeinungen2

Durchschnittswertung der Käufer
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Mi Pad

Ein iPad-Klon, aber mit bärenstarker Hardware

Die Chinesen lieben das iPad. Offensichtlich. Denn immer wieder bringen Unternehmen aus dem Reich der Mitte neue Kopien auf den Markt, vorzugsweise vom besonders erfolgreichen iPad Mini. So auch der Hersteller Xiaomi, der bereits mit seinen Smartphones punkten konnte – die in der neuesten Version auch ein eigenständiges Design besitzen. Aber auch wenn reinen Apple-Kopien stets der Ruf von einem hübschen Design ohne brauchbare Technik anhaftet, das Xiaomi Mi Pad sollte man sich trotzdem einmal genauer ansehen, wie das Online-Magazin areamobile.de aufzeigt.

IPS-Panel mit extrem hoher Auflösung
Denn die Chinesen klotzen hier. Richtig. Das erkennt man sofort am hervorragenden Display. Es handelt sich um einen IPS-Bildschirm mit 7,9 Zoll Bilddiagonale, der satte Kontraste, natürliche Farben und gute Blickwinkel liefern sollte. Ferner liegt die Auflösung bei 2.048 x 1.536 Pixeln, was bei dieser geringen Bildschirmgröße einer Pixeldichte von 326 ppi entspricht. Für den nötigen Vortrieb sorgt ein nagelneuer Nvidia-Chipsatz, der erst dieses Jahr vorgestellte Tegra K1 mit vier Kernen á 2,2 GHz Taktrate. Unterstützt wird er von 2 Gigabyte Arbeitsspeicher und einer GeForce-Grafikeinheit mit 192 Kernen. Damit dürfte vor allem bei aufwendigen Spielen jede Menge Power zu spüren sein.

Viel Speicherplatz, großer Akku
Das Tablet wird kein integriertes Mobilfunkmodul besitzen, dafür aber sogar den neuesten WLAN-Standard 802.11ac unterstützen. Üppig zeigt man sich beim verbauten Speicher: Der variiert je nach Geräteversion zwischen 16 und 64 Gigabyte , dazu wird es sogar noch einen Steckplatz für Speicherkarten geben. areamobile.de verrät leider nicht, ob es verbaute Kameras oder andere Extras wie GPS geben wird, angesichts der satten restlichen Ausstattung kann man aber fast sicher davon ausgehen. Bemerkenswert ist auch der große Akku, der 6.700 mAh Nennladung fasst.

Wenig Geld für starke Hardware
Eine Besonderheit des Xiaomi Mi Pad ist das spezielle Betriebssystem, denn Android ist hier stark modifiziert worden. Xiaomi setzt auf das hauseigene MIUI, in das man sich erst eingewöhnen muss – es soll aber kompatibel zu allen gängigen Apps sein. Das Mi Pad wird ab Anfang Juni 2014 zunächst für einen exklusiven Nutzerkreis vorrätig sein, irgendwann in näherer Zukunft dann auch für die breite Masse. Und der Preis ist heiß: Die 16-Gigabyte-Variante soll umgerechnet nur 175 Euro kosten, die 64-Gigabyte-Version 200 Euro...