Wikimobi iBike Rider Test

(Headset)
Wikimobi iBike Rider


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Produktdaten:
  • Nutzung: Handy
  • Schnittstelle: Kabel, … mehr Infos

bma
Heft 6/2010
Einzeltest
ohne Endnote

„... Sehr überzeugend arbeitet ... der iBike rider. Über den gut erreichbaren Taster lässt sich nicht nur die iPod Funktion starten/stoppen, sondern es werden auch eingehende Anrufe angenommen. Die Klangqualität der Lautsprecher ist gut und mit einer entsprechenden Playlist werden auch lange Fahrten recht unterhaltsam. ...“

Motoretta
Heft Nr. 126 (Februar/März 2010)
Einzeltest
ohne Endnote

„... Das Verbinden des Verlängerungskabels mit der Audiobuchse des iPhone ermöglicht die Inbetriebnahme in Sekundenschnelle. Gesprächsentgegennahme oder -beendigung ist mittels der ergonomischen Taste auch mit Motorradhandschuhen leicht möglich. ...“

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Einschätzung unserer Autoren

Wikimobi iBike Rider
Turn-by-Turn-Anweisungen auf dem Motorrad

Das Unternehmen Wikimobi hat mit dem iBike Rider eine neue iPhone-Headset-Lösung für Motorradfahrer vorgestellt. Streng genommen handelt es sich dabei aber nicht um ein reines Headset, sondern um ein ganzes System bestehend aus Lautsprechern, Sprachverbindung und Schutzgehäuse für das iPhone. Hierbei werden in den Motorradhelm seitlich in Ohrnähe Lautsprecher integriert, so dass der Fahrer sich nicht störende Ohrstöpsel einstecken muss und damit von jeglichen externen Geräuschen abgeschnitten ist. Seitlich wird zudem ein Mikrofonarm angebracht, der sich unter dem Helmrand hindurch nach innen duckt. Eine Kabelverbindung schließt das Ganze dann an das iPhone an, welches wiederum in einem transparenten Schutzgehäuse untergebracht ist. Das Schutzgehäuse wird am Unterarm getragen und ist wasserdicht.

Das iBike-Rider-System soll es ermöglichen, auf bequeme Weise Services wie Turn-by-Turn-Navigation mit Sprachanweisungen nutzen zu können. Auch Telefonate sind damit möglich, allerdings muss der Nutzer für einen Anruf oder die Annahme desselben das Handy nach wie vor aus der Hülle holen und manuell bedienen. Das mag ein kleiner Nachteil des Systems sein, muss man dafür somit doch anhalten. Doch letzten Endes dürfte es derzeit kaum eine bessere Lösung geben, zumal sie mit 34 Britischen Pfund oder 37 Euro erstaunlich günstig ist.